IRIE, Vol. 11 – Ethics of Waste in the Information Society
Heute ist die neue Ausgabe des International Review of Information Ethics online gegangen, die sich dem Schwerpunkt-Thema Ethics of Waste in the Information Society widmet.
Heute ist die neue Ausgabe des International Review of Information Ethics online gegangen, die sich dem Schwerpunkt-Thema Ethics of Waste in the Information Society widmet.
Der neuste Band der Reihe „Popular Culture and Philosophy“ hat den schönen Titel World of Warcraft and Philosophy – Wraith of the Philosopher King. In dem Buch werden auch einige Beiträge zu den ethischen Aspekten des erfolgreichen Online-Rollenspiels geboten – und wird deshalb hier erwähnt.
Durch einen Beitrag bei onlinejournalismus.de (über das Ende des Meckerblogs bei Zeit.de) bin ich auf das Weblog zum Journalistik-Lehrbuch von Klaus Meier (Prof. für Journalistik an der Hochschule Darmstadt, Campus Dieburg) aufmerksam geworden. Sehr lesenswert sind unter anderem die Beiträge zur Journalismus- und Medienethik.
Die virtuelle Fachbibliothek „medien buehne film“ bietet mit drei Teilportalen (Kommunikations- und Medienwissenschaft / Publizistik, Theaterwissenschaft, Filmwissenschaft) einen guten Ausgangspunkt für Recherchen. Da man auch beim Suchbegriffen „Ethik“ dort fündig wird, sei auf das Portal auch hier hingewiesen.
Die erste Ausgabe des neuen International Journal of Roleplaying kann hier als PDF eingesehen werden. Das neue Journal dürfte für alle Kolleginnen und Kollegen von Interesse sein, welche z.B. über soziale Normen in (Online-)Rollenspielwelten arbeiten.
So eben ist der nun mehr siebte Band der Schriftenreihe „Medienethik“ im Franz Steiner Verlag erschienen. In dem Band (hrsg. von Petra Grimm und Rafael Capurro) zum Thema Informations- und Kommunikationsutopien finden sich die Beiträge zum Medienethik-Symposium an der Hochschule der Medien, Stuttgart, zum gleichen Thema. Die Beiträge stammen von Klaus Wiegerling, Michael Nagenborg, Tassilo Pellegrini, Falko Blask, Hans Krah, Uwe Jochum, Thomas Nisslmüller und Manfred Lang.
Die neue Ausgabe des International Review of Information Ethics ist Anfang der Woche erschienen. Thema des Heftes ist: Religion and IT.
So eben ist das Buch „Medienethik und Netzkommunikation“ von Jessica Heesen erschienen. Weitere Information zu dem Band finden Sie auf der Homepage des Verlages.
So eben ist die neue Ausgabe des International Review of Information Ethics online gegangen. Die Schwerpunktausgabe zum Thema Ubiquitous Computing wurde von David J. Phillips (Toronto) und Klaus Wiegerling (Stuttgart) betreut und bietet auch explizit medienethische Beiträge.
So eben ist die erste Ausgabe des kostenfreien Online-Journals International Journal of Internet Research Ethics online gegangen. In dem Journal widmet sich den ethischen Fragen, welche die Nutzung des Internets als Werkzeug und Quelle für wissenschaftliche Untersuchungen aufwirft. In der ersten Ausgabe geht es z. B. um die Nutzung von Webbots zu wissenschaftlichen Zwecken sowie den Anspruch auf Privatheit von Bloggern, die in wissenschaftlichen Arbeiten zitiert werden.
Die Diplom-Arbeit von Oliver Klopfer zum Thema „Computerspiele im moralischen Urteil ihrer Nutzer“ ist ab sofort unter www.mausbewegung.de verfügbar.
Bis zum 15.12.2007 kann man bei sagepublications.com einen kostenlosen Testzugang zu 25 Journalen aus dem Bereich „Criminology, Criminal Justice and Interpersonal Violence“ einrichten. Dies schließt Journalen wie Crime, Media, Culture ein, die auch für die Medienethik spannende Artikel bieten. Die Anmeldung erfolgt unter www.sagepublications.com/crimfreetrial.
Ein kleiner Literaturtipp als Einladung zum Blick über den Tellerrand: Die Tübinger Vereinigung für Volkskunde hat so eben in der Reihe „Untersuchungen“ die Studie Lust an der Distanz – Die Kunst der Autoreise in der Frankfurter Zeitung von Andrea Weiterauer veröffentlicht. Die materialreiche Untersuchung hat die „Befindlichkeiten, Erfahrungen und Visionen, mit denen die bürgerlichen Reisepublizisten der 1920er Jahre dem Automobil begegneten“ zum Gegenstand. Hier finden sich also spannende Beobachtungen zum Komplex „Technik-Medien-Gesellschaft“, die auch für in der Medienethik relevante Fragen nach dem Erleben und der Erfahrbarkeit von räumlicher Distanz berührt und u. a. nette Beispiele für die Selbstwahrnehmung als Mensch-Maschine…
So eben ist die neue Ausgabe des International Review of Information Ethics online gegangen. Die Ausgabe 07/2007 bietet 40 Beiträge zur ersten African Information Ethics Conference, die Anfang des Jahres in Südafrika statt gefunden hat. Weitere Informationen zum Thema bietet die Webseite africainfoethics.org.
Rüdiger Funiok hat ein neues Buch zur Medienethik publiziert. Es ist vornehmlich als Einführung für Studierende der Kommunikationswissenschaft und der Philosophie gedacht. Zum Inhalt: „An normativen Erwartungen den Medien gegenüber fehlt es nicht. Doch wie lassen sie sich wissenschaftlich begründen? Als Kooperationsfeld von Medienwissenschaft und philosophischer Ethik hat Medienethik Argumentationsweisen aus beiden Wissenschaften aufzugreifen. Dabei erweist sich der Verantwortungsbegriff als besonders geeigneter Schlüssel zum Benennen von Akteuren, Normen und Umsetzungen. Was bedeutet das für Medienordnung und Medienpolitik, für das Handeln von Medienunternehmen, was für die Arbeit der Journalisten und anderer Medienschaffender? Welche Mitverantwortung tragen die Rezipienten und schließlich: Wie lässt…