Ausschreibung Promotionskolleg 2. Runde „Ethik, Kultur und Bildung für das 21. Jahrhundert“

Das Promotionskolleg „Ethik, Kultur und Bildung für das 21. Jahrhundert“ vergibt zum 01.04.2019 erneut bis zu zehn Stipendien-Plätze zur Promotion. Die ideelle und finanzielle Förderung erfolgt durch die Hanns-Seidel-Stiftung e.V. Die zu vergebenden Stipendien werden aus Mitteln des BMBF finanziert. Getragen wird das Kolleg von der Katholischen Stiftungshochschule München, der Hochschule für Philosophie München und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Rahmen der Kooperationspartnerschaft Katholische Hochschulen in Bayern. Mensch und digitale Gesellschaft als Thema Das Promotionskolleg fokussiert thematisch Fragestellungen zu Werteorientierung und Menschenbild für das 21. Jahrhundert. Skizzen für Promotionsprojekte können zu vier Themenfeldern eingereicht werden, darunter auch das Themenfeld “Mensch…

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Call for Papers “Medienethik als philosophische Disziplin”

Im Rahmen der Tagung für Praktische Philosophie an der Universität Salzburg am 27. und 28. September 2018 finden zwei Panels à 3 Vorträge zum Thema Medienethik statt. Der Call for Papers lädt alle Interessierten ein, zum Thema der Panels einen Vorschlag für einen Vortrag einzureichen. Die eingereichten Abstracts werden vom Vorbereitungsteam der beiden kombinierten Panels beurteilt und zu einem passenden Tagungsprogramm zusammengestellt. Die Panels setzen sich das Ziel, philosophische Grundlagenfragen der Disziplin Medienethik (in einem weiten Sinne, also auch Ethik öffentlicher Kommunikation sowie Informationsethik) zu behandeln. Zentral sind der praktisch-philosophische Zugriff und die Grundlagenorientierung der Beiträge, etwa im Hinblick auf…

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Gemeinwohl und Medien – Neues Heft von Communicatio Socialis erschienen

Was ist „Gemeinwohl“? Und wie hängen Gemeinwohl, Medien und Kommunikation zusammen? Das Heft ist online erschienen; einige Texte sind frei erreichbar. Eine Print-Ausgabe können Sie bestellen. Stefan Russ-Mohl schreibt über Journalismus und Gemeinwohl in der Desinformationsökonomie. – Communicatio Socialis ist eine Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft. Medienethischer Schwerpunkt: Gemeinwohl und Medien Mit dem Begriff Gemeinwohl greift der Schwerpunkt einen ethisch zentralen Begriff auf, der allerdings in kritischen Mediendiskursen kaum explizit thematisiert wird – vielleicht, weil die Sache recht schwer fassbar ist. Das Heft vereint – auf der grundsätzlichen Ebene – einen medienethischen Überblick zum Thema und Begriff Gemeinwohl von Alexander Filipovic mit einem Beitrag…

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Kommunikationsfreiheit im digitalen Zeitalter – Neues Heft von Communicatio Socialis erschienen

Ethische Perspektiven zur Freiheit der Information, Kommunikation und der Medien thematisiert das aktuelle Heft von Communicatio Socialis. Das Heft ist online erschienen; einige Texte sind frei erreichbar. Nachrichtenvernachlässigung und die Pressefreiheit weltweit sind wichtige Themen im Heft. Horst Pöttker formuliert 12 Thesen über die Kommunikationsfreiheit im digitalen Zeitalter. – Communicatio Socialis ist eine Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft. Medienethischer Schwerpunkt: Freiheit der Kommunikation Eingangs stellt Horst Pöttker zwölf Thesen zur Kommunikationsfreiheit im digitalen Zeitalter auf. Einerseits, so Pöttker, tragen neue Kommunikationstechnologien dazu bei, die Vielfalt in der Medienlandschaft zu erhöhen und mehr Menschen Zugang zu Medien zu verschaffen; andererseits bergen sie…

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Jetzt erschienen: “Interdisziplinäre Untersuchungen zu Medien, Ethik und Geschlecht”

Gerade erschienen ist der medienethische Band “Eine Frage der Ethik? Eine Ethik des Fragens. Interdisziplinäre Untersuchungen zu Medien, Ethik und Geschlecht.” Der Band ist eine Dokumentation unserer Jahrestagung 2014. Bestellen können Sie das Buch z. B. beim Verlag (34,95 €). Einen Überblick über weitere Bücher der Reihe Kommunikations- und Medienethik erhalten Sie hier. Der Band setzt sich mit medienethischen Zugängen und relevanten Geschlechtertheorien auseinander, arbeitet deren Schnittstellen und Anschlussfähigkeit heraus und diskutiert relevante Begriffe. Empirische Studien zeigen exemplarisch die Relevanz medienethisch-geschlechterrelevanter Analysen auf.

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“Bürgersein in der digitalen Gesellschaft” – Evangelisches Medienkonzil

Am 21. und 22. Mai 2015 findet in Nürnberg das Medienkonzil der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg statt. Thema der Konferenz ist:  “Bürgersein in der digitalen Gesellschaft”. Themen der Vorträge sind unter anderem die Reformation als Medienereignis sowie die Zivilisierung der digitalen Gesellschaft. Referenten sind unter anderen Johanna Haberer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) und Julian Nida-Rümelin (Ludwig-Maximilians-Universität München). Am prominent besetzten Podiumsgespräch zum Thema “Qualitätssprünge. Transformation von Information und Bildung, Wissen und Politik ins digitale Zeitalter” werden Heinrich Bedford-Strohm, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Markus Söder und Matthias Spielkamp teilnehmen. Im Verlauf der Tagung soll auch das Impulspapier der Evangelischen Kirche (in Bayern) zum Umgang mit der digitalen Welt vorgestellt…

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Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung als kritische Gesellschaftsanalyse (CfP)

Die Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in der DGPuK veranstaltet ihre Jahrestagung 2015 zum Thema “Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung als kritische Gesellschaftsanalyse”. Die Tagung findet statt am 2./3. Oktober 2015 in Salzburg. Die Fachgruppe lädt mit einem Call for Papers zur Mitwirkung ein. Das Thema der Tagung problematisiert den Selbstanspruch der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Geschlechterforschung, eine kritische Gesellschaftsanalyse liefern zu wollen. “Was genau meint Kritik”, so der Call for Papers, “was beinhaltet der Anspruch eine kritische Wissenschaft zu sein, eine kritische Gesellschaftsanalyse zu leisten und schließlich auch zur Veränderung der Gesellschaft beizutragen?” (Quelle: Call) Eingeladen sind insbesondere Beiträge zu den folgenden Themen: Feministische (Fach-)Geschichtsschreibung Konstruktion…

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Neu erschienen: Matthias Rath – Ethik der mediatisierten Welt

Matthias Rath erweitert in diesem Buch die Medienethik über Medieninhalte und Medienpraxis hinaus zur „Ethik der mediatisierten Welt“. Zwei Ziele verfolgt der Band: Er basiert einerseits auf der Einsicht in die grundsätzliche Medialität des Menschen sowie der daraus folgenden Prägung seiner gesellschaftlichen Realität. Rath greift damit die seit Jahren umfangreich rezipierte und weitergeführte Theorie der „Mediatisierung“ von Friedrich Krotz auf und rekonstruiert sie philosophisch-anthropologisch. Der Band will andererseits die Kluft zwischen normativer Ethik und deskriptiven Kommunikations- und Medienwissenschaften überbrücken. Eine Ethik der mediatisierten Welt muss dabei nicht nur die eigenen philosophischen Wurzeln bedenken, sondern die medienethischen Grundbegriffe auch interdisziplinär beherrschen.…

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Medien, Ethik und Geschlecht – Einladung zur Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2014

Do 13.–Fr 14. Februar 2014 in München, Aula der Hochschule für Philosophie (Kaulbachstr. 31, München) Medien, Ethik und Geschlecht ist das Thema der Jahrestagung 2014 des Netzwerks Medienethik . Ziel ist es, die Geschlechterfrage mit dem medienethischen Diskurs zu verschränken. In diesem Rahmen geht es um Gerechtigkeit und Vielfalt in der Medienwelt. Der Bogen spannt sich von praktischen Fragen wie etwa der Aneignung von Castingshows durch Zuschauerinnen bis hin zu theoretischen Überlegungen zur Verbindung von feministischer Ethik und Medienethik. Tagungseröffnung durch Kommunikationswisenschaftlerin und Philosophin Die Tagung wird durch zwei aufeinander abgestimmte Vorträge eröffnet: Die Salzburger Kommunikationswissenschaftlerin Elisabeth Klaus spricht über das Verhältnis von Medien, Ethik und…

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Täuschung, Inszenierung, Fälschung – Medienethische Tagung in Köln (Jan. 2014)

Den medienethischen Herausforderungen  im digitalen Zeitalter widmet sich eine Tagung am 9. und 10. Januar 2014 in Köln. Die Tagung findet aus Anlass der medienethischen Neuausrichtung der Zeitschrift Communicatio Socialis (bereits hier im Blog gepostet) statt. Expertinnen und Experten aus Kommunikations- und Medienwissenschaft, aus den Nachbarfächern (Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft…) und aus der Medienpraxis geben Impulse und diskutieren zu dem Thema “Täuschung, Inszenierung, Fälschung”. Die Tagung bietet die Themen: Medienethik im digitalen Zeitalter Kampagnen in und von Politik und Journalismus Ökonomie und Ethik in der digitalen Medienwelt Täuschung und Fälschung Inszenierung der Unterhaltung Medienqualität, Medienkritik, Medienjournalismus Informationen zur Tagung und Anmeldemöglichkeiten finden…

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Medien, Ethik und Geschlecht – Call for Papers zur Jahrestagung 2014

Die nächste Tagung des Netzwerks Medienethik hat das Thema: Medien, Ethik und Geschlecht. In diesem Rahmen geht es um Gerechtigkeit und Vielfalt in der Medienwelt. Der Bogen spannt sich von praktischen Fragen etwa der Beteiligung von Frauen an der Medienproduktion bis hin zu theoretischen Überlegungen zur Verbindung von  feministischer Ethik und Medienethik. – Herzliche Einladung zur Beteiligung im Call for Papers! Die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik wird inhaltlich vorbereitet von den DGPuK-Fachgruppen „Kommunikations- und Medienethik“ und „Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht“. Termin: Donnerstag 13. – Freitag 14. Februar 2014 Veranstaltungsort: Hochschule für Philosophie, Kaulbachstr. 31, 80539 München Internet: https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/tagung2014/ (hier alle weiteren Informationen) Thema Die…

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Stellenausschreibungen “Kommunikative Figurationen”, Promotionsstelle Medienethik

An der Universität Bremen sind acht Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter (E13 TV-L) im Rahmen der Creative Unit “Kommunikative Figurationen” ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 22. April 2013. In der Creative Unit des Verbundprojektes “Kommunikative Figurationen” geht es darum durch die innovative Verbindung von Geistes- und Sozialwissenschaften eine Antwort auf die Frage zu finden: Welchen Stellenwert hat der Wandel von Medien und Kommunikation für Kultur und Gesellschaft? (Quelle) Die Ausschreibungen finden Sie hier. Ausgeschrieben sind sieben 50%-Stellen (Promotionsstellen) und eine Post-Doc-Stelle (100%). Eine der sieben Promotionsstellen soll sich explizit mit medien- und kommunikationsethischen Themen befassen. Informationen zu dieser Stelle direkt hier (PDF).

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Ausschreibung Promotionsstelle Medienethik (Tübingen)

In der neuen Nachwuchsforschungsgruppe „Medienethik in interdisziplinärer Perspektive – Werte und sozialer Zusammenhalt in neuen öffentlichen Räumen“ (IZEW Tübingen) ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Promotionsstelle (Entgeltgruppe ½ E 13 TV-L) zu vergeben. Aus der Ausschreibung: Die 2013 am IZEW neu eingerichtete Nachwuchsforschungsgruppe untersucht die Auswirkungen neuer Formen der öffentlichen Kommunikation auf Werte und Normen. Ziel ist eine interdisziplinär fundierte Ausarbeitung zur Bedeutung und Begründung von Konzepten von Solidarität und sozialem Zusammenhalt im medienethischen Kontext. Die Dissertation soll sich teils empirisch mit der Rolle von Informationstechniken für Prozesse der gesellschaftlichen Integration beschäftigen. In diesem Zusammenhang sind u. a. Fragen der Identitätsentstehung, der Garantie von Vertraulichkeit, der Authentizität sowie der Rolle…

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Neuvermessung der Medienethik – Einladung zur Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2013

14.–15. Februar 2013 in München, Aula der Hochschule für Philosophie (Kaulbachstr. 31, München) Die Entwicklungen der Medien stellt auch die Medienethik immer wieder vor neue Fragen und Herausforderungen. Viele der Zugänge scheinen angesichts des ständigen Medienwandels und des damit verbundenen verbundenen strukturellen, kulturellen und gesellschaftlichen Wandels nicht mehr zeitgemäß. Gleichzeitig wächst ein medienethischer Orientierungsbedarf. Denn die Grenzen zwischen individueller und massenmedialer Kommunikation verschieben sich, die Grenzen traditioneller Rollen von Sender und Empfänger lösen sich auf, hinzu kommen die wachsende Mobilität der Produktion und Nutzung medialer Angebote, die zunehmende Globalität und Schnelligkeit medialer Kommunikation und ihres Einzugs in die private, schulische…

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Call for Papers zur Jahrestagung 2013: Neuvermessung der Medienethik

Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und das Netzwerk Medienethik laden Interessierte aus Wissenschaft und Praxis mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an unserer Jahrestagung (Do 14. – Fr 15. Februar 2013 in München) zu beteiligen. Thema der Tagung: „Neuvermessung der Medienethik. Bilanz, Themen und Herausforderungen seit 2000“. Die Entwicklungen in den und durch die Medien stellt auch die Kommunikations- und Medienethik immer wieder vor neue Fragen und Herausforderungen. Viele der Zugänge scheinen angesichts des ständigen Medienwandels und des damit verbundenen verbundenen strukturellen, kulturellen und gesellschaftlichen Wandels nicht mehr zeitgemäß. Gleichzeitig wächst ein medienethischer Orientierungsbedarf. Denn die Grenzen zwischen individueller und massenmedialer Kommunikation verschieben sich,…

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