Workshop „Klimajournalismus nach dem Greta-Effekt“

Am 16. und 17. März 2020 findet im Schader-Forum ein zweitägiger Workshop statt, der einen Austausch hinsichtlich der Herausforderungen, die mit der Berichterstattung der jüngsten Klimaproteste einhergehen, ermöglicht. Seit geraumer Zeit vergeht kaum ein Tag, an dem nicht von Fridays for Future, der Erderwärmung, oder anderen Facetten des Klimawandels und seiner Folgen berichtet wird. Die gestiegene öffentliche Aufmerksamkeit führt dazu, dass Medien neu denken müssen im Hinblick auf neue Ansätze, Botschaften und Vermittlungsformen sowie werden gleichzeitig Wissenschaftler vor die Herausforderung gestellt, ihre Erkenntnisse besonders verständlich und glaubwürdig zu kommunizieren. Im Rahmen eines zweitägigen Workshops möchte sich die Schader-Stiftung und dasumweltinsitut…

Weiterlesen

Tagungsankündigung KI-Ethik: Wie künstlich und wie intelligent ist Künstliche Intelligenz?

An der Hochschule der Medien findet am 4. Dezember 2019 die diesjährige IDEpolis-Tagung sowie die Verleihung des Medienethik-Awards META 2019 statt. Was ist ‚künstlich‘ an der KI, was ist an ihr ‚intelligent‘ – und was bedeutet das für den Menschen?  Auf der Fachtagung beleuchten Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft, Politik und Praxis Fragen zur fortschreitenden Digitalisierung sowie ihrer weiteren Einbindung in die Gesellschaft und laden das Publikum zum gemeinsamen Diskutieren und Nachdenken ein. Im Rahmen der Tagung findet zum 16. Mal die Verleihung des Medienethik-Preises der Hochschule statt, bei welcher von einer studentischen Jury herausragende journalistische Beiträge zum Thema „Künstliche Intelligenz“ prämiert werden. Das…

Weiterlesen

Podium: Freiheit Digital…Wozu theologische Medienethik?

In der Evangelischen Akademie Frankfurt findet am 5. November um 19 Uhr ein Podium statt zu Fragen von Freiheit und  Verantwortung im Netz. Anlass des Abends ist der neue Band „Theologische Medienethik im digitalen Zeitalter“. Mit sozialen Medien kann heutzutage jede/r seine Meinungen kundtun und diese veröffentlichen. Dass dies nicht nur positive Auswirkungen hat, sondern auch zu  Propaganda, Hetze, Shitstorms und Hate Speech führen kann, ist deutlich. Gleichzeitig wandelt sich der gesamte Medienbereich und es stellen sich Fragen, was aus den Verlagen, Zeitungen, dem Fernsehen oder Radio wird und auch, ob sich für die Freiheiten allgemein gültige Regeln entwickeln lassen.…

Weiterlesen

„Das Wahre, Gute und Schöne“ – und die Medien (CfP)

Die Deutsche Gesellschaft für Philosophie wird vom 6. bis 9. September 2020 einen Kongress an der Universität Erlangen Nürnberg zum Thema „Das Wahre, Gute und Schöne“ durchführen. Dabei werden auch medienphilosophische und medienethische Aspekte thematisiert (etwa in den Sektionen Angewandte Ethik, Medienphilosophie, Technikphilosophie). Einreichungen können bis zum 1. Dezember 2019 vorgenommen werden. Weitere Informationen zum Kongress finden sich unter https://dgphil2020.fau.de/.

Weiterlesen

Tagungsankündigung: „Flucht, Migration und Integration in den Medien”

Im Haus der Universität Düsseldorf findet vom 11. – 13. Juli 2019 die interdisziplinäre Tagung des Forschungsprojektes „Flucht als Krise. Mediale Krisendarstellung, Medienumgang und Bewältigung durch Heranwachsende am Beispiel Flucht“ statt. Auf dieser Seite können Sie sich für die Tagung anmelden. Bei der Tagung werden… … wissenschaftliche Forschungsergebnisse präsentiert und diskutiert; … Einblicke aus der Praxis gegeben, zum Beispiel aus dem Journalismus oder der Jugendarbeit; … gesellschaftspolitische Konsequenzen aktueller Forschungsergebnisse in Runden Tischen diskutiert und zusammengeführt; … Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen bei einer Podiumsdiskussion das Thema „Medialer Dauerbrenner Migration“ diskutieren. Sie finden hier das vollständige Tagungsprogramm.

Weiterlesen

Call for Papers: Adorno und die Medien

Für die Konferenz „Adorno und die Medien“ am 13. und 14. Dezember 2019 in Karlsruhe an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG), können bis zum 31. Mai 2019 Abstracts mit einem kurzen Lebenslauf eingereicht werden. Thema ist Adornos praktisch-kritische Auseinandersetzung mit der Welt der Medien, des Rundfunks und des Fernsehens. Als Philosoph und Soziologe diskutierte Adorno das Schicksal der Öffentlichkeit und des autonomen Individuums unter Bedingungen einer industrialisierten Medienproduktion in zahlreichen medialen Interventionen. Anlässlich des 50. Todestages von Adorno sind inhaltlich die drei folgenden Themen möglich: Adornos eigene Ambivalenz über die Gefahren und Potenziale moderner Medien. Die Folgen seiner Theorie…

Weiterlesen

Call for Papers: Aufwachsen und Lernen in überwachten Umgebungen

Das Forum Privatheit – selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, veranstaltet am 21./22. November 2019 in Berlin eine interdisziplinäre Konferenz zum Thema „Aufwachsen und Lernen in überwachten Umgebungen: Datenschutz für Kinder, Lernende und in Bildungseinrichtungen“. Digitale Technologien prägen zunehmend Kindheit und Jugend: von der Videoüberwachung im Säuglingsalter über den Lernroboter im Kindergarten bis hin zu durch Künstliche Intelligenz gesteuerte Lernassistenten für den individuellen Bildungserfolg. Digitale Medien werden insbesondere für Lernprozesse, die Wissensvermittlung und die Informationsbeschaffung genutzt und unter dem Schlagwort der Computer Literacy diskutiert. Die Anwendungen, die insbesondere von Kindern und Jugendlichen…

Weiterlesen

Call for Papers: “Brauchen Recht und Ethik einander – und wenn ja, inwiefern?” (IMEC Jahrestagung)

Für die Jahrestagung des Interdisciplinary Media Ethics Centre (IMEC) vom 6.-8. November 2019 in der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt können bis zum 30. Juli 2019 Beiträge eingereicht werden.  Die Tagung stell sich die Frage, ob und inwiefern Recht und Moral zusammenhängen. Der Unterschied zwischen beiden kann auf das Diktum herunter gebrochen werden: Während das Recht uns sagt, was erlaubt und was strafbar ist, vermittelt uns Moral eher, was (normativ) gewollt und was nicht gewollt ist. Das Spannungsfeld zwischen beiden lässt sich folgendermaßen skizzieren: einerseits soll nicht alles reglementiert werden, auf der andererseits braucht es dennoch soziale, gesellschaftliche und globale Verbindlichkeit. Gleichzeitig sind…

Weiterlesen

Call for Papers: Flucht, Migration und Integration in den Medien

Für die interdisziplinäre Tagung “Flucht, Migration und Integration in den Medien” des Forschungsprojekts „Flucht als Krise. Mediale Krisendarstellung, Medienumgang und Bewältigung durch Heranwachsende am Beispiel Flucht“ vom 11. bis 13 Juli 2019 an der Universität Düsseldorf, können ab jetzt bis zum 30. April 2019 theoretische und empirische Beiträge eingereicht werden. Das Thema, Flucht, Migration und Integration wird seit mehreren Jahren intensiv und vielfältig medial behandelt. Akteure beteiligen sich als Journalistinnen, Politikerinnen sowie Aktivistinnen, Vertreter zivilgesellschaftlicher Gruppen, Privatpersonen, etc. Unter den Beteiligten finden sich auch eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen. Daher ist die Tagung der Frage gewidmet, inwiefern die verschiedenen…

Weiterlesen

Algorithmen statt Ethik? Möglichkeiten und Grenzen technologisch ausgerichteter Geschäftsmodelle – Symposium Medienethik 2019

Dieses Jahr findet das Forschungs- und Lehrsymposium “Medienethik” am 7. März 2019 von 13:00 bis 19:00 an der FH St. Pölten statt. Ziel der Veranstaltung ist die kritische Beleuchtung von gesellschaftlichen, ethischen und ökonomischen Implikationen der Technologisierung von medienwirtschaftlicher Wertschöpfung für Medienmanagement, Journalismus und Medienpolitik. Fragen nach der Verantwortung bei auf Daten und Software basierenden Geschäftsmodelle, nach der Souveränität des Einzelnen und nach Einschränkungen der Technik aus ethischen Gründen werden kritisch diskutiert. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Departments Medien & Wirtschaft an der FH St. Pölten und des IMEC (Interdisciplinary Media Ethics Centre). Das Interdisciplinary Media Ethics Center Vienna (IMEC) ist eine Mitgliedsorganisation des Netzwerks Medienethik.…

Weiterlesen

Call for Papers: Gemeinwohl und Partikularinteressen in der strategischen Kommunikation

Für die 26. Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Public Relations und Organisationskommunikation können ab jetzt theoretische und empirische Beiträge bis zum 26. April eingereicht werden. Die Tagung wird stattfinden am 31. Oktober bis 2. November 2019 in Münster. Die Konferenz befasst sich mit Fragen nach der Vereinbarung von Partikular- und Gemeinwohlinteressen bei strategischer Kommunikation einerseits und den Wertkonflikten bei strategischer Kommunikation andererseits. Zu ersterem Themenkomplex stellen die Veranstalter vor allem heraus, dass die Thematisierung von Gerechtigkeit und Gemeinwohl in der PR-Forschung bislang nur eine marginale Rolle zukam; und das, obwohl die strategischer Kommunikation eine wichtige Vermittlerrolle einnimmt und zugleich Fragen der Verteilungs-…

Weiterlesen

Call for Papers “Medienethik aktuell” (Salzburg, 9/2019)

Im Rahmen der Tagung für Praktische Philosophie an der Universität Salzburg am 26. und 27. September 2019 finden zwei Panels à 3 Vorträge zum Thema Medienethik statt. Der Call for Papers lädt alle Interessierten ein, zum Thema der Panels einen Vorschlag für einen Vortrag einzureichen. Die eingereichten Abstracts werden vom Vorbereitungsteam der beiden kombinierten Panels beurteilt und zu einem passenden Tagungsprogramm zusammengestellt. Die Panels setzen sich das Ziel, aktuelle Fragen der Disziplin Medienethik (in einem weiten Sinne, also auch Ethik öffentlicher Kommunikation sowie Informationsethik)zu behandeln. Zentral sind der praktisch-philosophische Zugriff und die Grundlagenorientierung der Beiträge, etwa im Hinblick auf Begründungsfragen, Methoden, Zielsetzungen und Gegenstandsrekonstruktionen. Im Unterschied…

Weiterlesen

Rhetorik und Organisationskommunikation: Rhetorikgespräche 2019 – Tagungshinweis und Call for Papers

Die alljährlichen Salzburg-Tübinger-Rhetorikgespräche finden im kommenden Jahr vom 31. Mai bis 01. Juni 2019 zum Thema Rhetorik und Organisationskommunikation in Tübingen statt. Veranstaltet wird die Konferenz vom Seminar für Allgemeine Rhetorik in Kooperation mit dem Rhetorikforum. Das Untersuchungsfeld der Organisationskommunikation ist größtenteils noch nicht systematisch von der klassischen Rhetorikforschung erschlossen. Der Begriff der Organisationskommunikation umfasst interne Kommunikationsabläufe sowie die Außendarstellung von z.B Unternehmen, politischen Institutionen oder NGOs und deren Kommunikation untereinander. Ziel der Tagung ist es daher, die bisherigen Theorieüberlegungen der Rhetorik für das Feld der Organisationskommunikation weiterzuentwickeln und den Austausch von Forschung und Praxis zu fördern. Dazu werden Beiträge zu folgenden…

Weiterlesen

“Die offene Gesellschaft und ihre Gegner” – Tagungshinweis

Der Tutzinger Mediendialog findet dieses Jahr vom 30. November bis 1. Dezember 2018 in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing statt. Die Digitalisierung der politischen Kommunikation stellt aktuell eine Herausforderung für die Demokratie dar. Denn durch die direkte Kommunikation in sozialen Netzwerken gehen professionelle Filter und Orientierungshilfen der Medien verloren. Der Tutzinger Mediendialog beschäftigt sich dieses Jahr mit den Herausforderungen für die Medien durch Digitalisierung, Globalisierung, Hate Speech, Shit Storms und Fake News. Wie können politische Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit der Medien in digitalen Zeiten bewahrt werden, wie kann sich ein gebührenfinanzierter öffentlicher Rundfunk auch in Zukunft legitimieren und wie…

Weiterlesen

“Digitaler Strukturwandel der Öffentlichkeit. Historische Verortung, Modelle und Konsequenzen” – Tagungshinweis

Das Mediensymposium “Digitaler Strukturwandel der Öffentlichkeit. Historische Verortung, Modelle und Konsequenzen” findet dieses Jahr vom 29. November bis 01. Dezember 2018 im Hotel Montana in Luzern statt.  Auch im digitalen Zeitalter bleibt öffentliche Kommunikation mit ihrer Integrations-, Kontroll- und Forumsfunktion konstitutiv für die demokratische Gesellschaft. Nichtsdestotrotz ist die öffentliche Sphäre einem digitalen Transformationsprozess ausgesetzt. Die Tagung widmet sich Fragen nach der Bewertung, historischen Einordnung und Tragweite dieses Wandels. Als Referenten nehmen unter anderem Udo Göttlich (Zeppelin Universität Friedrichshafen), Uwe Hasebrink (Universität Hamburg) und Klaus-Dieter Altmeppen (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) teil. Veranstaltet wird das Symposium von Roger Blum (Universität Bern em.), Marlis Prinzing (Hochschule…

Weiterlesen