Medienethische Jahrestagung 2027 in Wien: Call for Papers

Artificial Companionship als Kommunikationsinfrastruktur – Medienethische Implikationen von KI-Partnerschaft und Öffentlichkeit Die nächsten Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik, des Netzwerks Medienethik sowie ihrer Partner findet vom 17. bis 19. Februar 2027 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Universität Wien statt. Die Veranstalter laden herzlich ein zur Einreichung von Vorträgen. Zum Thema „He’s my friend“ – was im Film Robot & Frank (2012) noch als nahe Zukunft inszeniert wurde, ist durch die rasanten Entwicklungen im Bereich generativer KI und humanoider Robotik längst in der gesellschaftlichen Realität angekommen. Empirische Studien zeigen, dass KI-Chatbots und interaktive Systeme von vielen…

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„Armut & Medien“ Thema der Communicatio Socialis Heft 2/2026

Die kürzlich erschiene Ausgabe „Communicatio Socialis“ widmet sich dem Thema Armut. Armut prägt den Alltag vieler Menschen tiefgreifend und bedroht – verschärft durch Inflation und Krisen – massiv die soziale Teilhabe. Betroffen sind vor allem ohnehin vulnerable Gruppen, deren Situation durch Tabuisierung, Scham und gesellschaftliche Ausgrenzung zusätzlich erschwert wird. Genau hier setzt die Ausgabe an: Sie fragt, wie über Armut gesprochen, berichtet und öffentlich debattiert wird – und welche Verantwortung Medien dabei tragen.Hannah Kehl, Hella de Haas, Jana L. Peters und Olaf Jandura eröffnen den Schwerpunkt mit einem Beitrag zur digitalen Kluft zwischen armutsbetroffenen und nicht armutsbetroffenen Menschen in Deutschland…

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Neuerscheinung: Grundbegriffe der Medienethik

Das neue Standardwerk „Grundbegriffe der Medienethik“ (utb, 2026) erschließt zentrale Begriffe der Medienethik erstmals in systematischer Form und verortet sie in ihren jeweiligen fachlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Es bietet einen fundierten, zugleich gut verständlichen und praxisorientierten Zugang zu einem vielschichtigen Themenfeld. Das Buch versammelt auf 442 Seiten 48 zentrale Begriffe – von Ethik und Moral über Wahrheit, Gerechtigkeit und Verantwortung bis hin zu Digitalisierung, KI, Populismus oder Transparenz – und verbindet systematische Klärung mit medienpraktischer Perspektive. Renommierte Autor:innen aus der Kommunikations- und Medienethik verbinden dabei wissenschaftliche Fundierung mit konkreter medienpraktischer Perspektive und zeigen zentrale Herausforderungen und Diskussionslinien der Gegenwart auf. Mit…

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Endspurt: Heute letzte Chance zur Anmeldung zur Jahrestagung 5./6. Feb. 2026 #nme26

Am 05. und 06. Februar 2026 findet die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik statt. Veranstaltungsort ist die Katholische Stiftungshochschule in München. Das Thema der Tagung lautet „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“ Tagungswebsite: https://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/2026-digitale-teilhabe/ Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Möchten Sie vor Ort in München an den Debatten teilnehmen? Melden Sie sich noch heute an: Das Anmeldeportal schließt am 15. Januar 2026. Nutzen Sie die Gelegenheit für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. 👉 Hier geht es direkt zur Anmeldung

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Digitale Teilhabe – Einladung zur Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2026 (Februar)

Am 05. und 06. Februar 2026 findet die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik statt. Veranstaltungsort ist die Katholische Stiftungshochschule in München. Das Thema der Tagung lautet „Digitale Teilhabe. Medien als Bedingung von Partizipation und Freiheit?“ (Digitale) Medien sind integraler Bestandteil gesellschaftlicher Prozesse und haben erheblichen Einfluss auf die Möglichkeiten und Grenzen gesellschaftlicher Teilhabe. Sie können Inklusion fördern, aber auch bestehende Ungleichheiten und Diskriminierungsmechanismen verstärken. Damit rücken Fragen der medienethischen Verantwortung ebenso ins Zentrum wie die besonderen Bedingungen der digitalen Teilhabe unterschiedlicher Generationen wie Kinder und Jugendliche oder ältere Menschen. Medienethische und medienpädagogische Perspektive Die Tagung reflektiert aus medienethischer und -pädagogischer Perspektive…

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Call for Papers: (Nicht)Nachhaltigkeit in einer Kultur der Digitalität

Die Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik laden zur Einreichung von Beiträgen für ihre 26. Ausgabe ein. Im Fokus steht das Spannungsfeld zwischen digitalen Medientechnologien, Bildung und (Nicht)Nachhaltigkeit. Thema: Digitale Technologien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken – gleichzeitig werfen sie Fragen nach globaler Gerechtigkeit, ökologischen Folgen und gesellschaftlicher Verantwortung auf. Medienpädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung stehen hier vor neuen Herausforderungen und Dilemmata. Zentrale Fragestellungen: Wie lassen sich nachhaltige Medienpraktiken entwickeln? Welche Rolle spielt Bildung für nachhaltige Entwicklung in digitalen Kontexten? Wie können Machtverhältnisse und globale Ungleichheiten kritisch reflektiert werden? Welche Zukunftsvorstellungen prägen medienpädagogische Diskurse? Einreichung & Fristen: Abstract (ca. 2.000…

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Neuerscheinung: Phänomene regressiver Nachrichtenrezeption (Bd. 21 der Reihe Kommunikations- und Medienethik)

In Zeiten von Fake News und Verschwörungstheorien ist es wichtiger denn je, kritisch über Nachrichten zu reflektieren. Das Buch „Phänomene regressiver Nachrichtenrezeption“ von André Schülke bietet eine fundierte Untersuchung zu den medienethischen Aspekte des Themas. Schülke beschreibt in seiner Münchner medienethischen Promotion, wie Nachrichtenrezeption unser Denken und Handeln beeinflussen kann. Er zeigt, dass wir uns oft unbewusst von Nachrichten beeinflussen lassen, die unsere Vorurteile bestätigen oder Angst und Unsicherheit schüren. Schülke entwickelt ein Modell der zerebralen Informations- und Wissensverarbeitung, das diese Prozesse erklärt. Das Modell zeigt, dass unser Gehirn Nachrichten oft unreflektiert verarbeitet und sie in unser bestehendes Weltbild einordnet.…

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Stellenausschreibung: Medienethik in Wien (Doktorand:innenstelle 75%)

In Wien (Medienethik-Schwerpunkt bei Alexander Filipović) ist eine Prae Doc Stelle 75% auf die Laufzeit von 4 Jahren (30 Stunden pro Woche) zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 6.9.23. Gesucht wird eine*e Kandidat*in mit akademischen Ambitionen, der*die bereit ist, im Rahmen eines Dissertationsprojekts eigenständige Forschung im Bereich der Sozialethik, bspw. in der Medienethik oder Technikethik zu betreiben. Das Disserationsprojekt kann bspw. auch in Zusammenarbeit mit der Wiener Publizistik- und Kommunikationswissenschaft erfolgen. Weiter Informationen und Kontaktmöglichkeiten hier.

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Stellenausschreibung in Wien: Universitätsassistent*in (praedoc) im Themenfeld Medienethik

An der Universität Wien ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Doktoratsstelle (30 Std., Universitätsassistent:in, praedoc) zu besetzen. Die Stelle ist am Institut für Systematische Theologie und Ethik, Fachbereich Sozialethik (Alexander Filipovic) angesiedelt. Die Stelle kann mit einer Person mit medienethischem Profil bzw. mit medienethischen Forschungsabsichten (Ethik des Journalismus, der Unterhaltung, der strategischen Kommunikation….) besetzt werden. Gesucht wird eine Person mit einem abgeschlossenen Studium der Kommunikationswissenschaften oder der Theologie, Philosophie, Politik- und Sozialwissenschaften, Medienwissenschaften usw. die bereit ist, im Rahmen eines Dissertationsprojektes eigenständige Forschung im Bereich von Ethik und Gesellschaft zu betreiben. Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf und Motivationsschreiben sind bis zum 18.05.2022…

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Ausschreibung Greifswald: Professur für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Kommunikationsethik

Am Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W3-Professur für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt  Kommunikationsethik zu besetzen. Von dem*der künftigen Stelleninhaber*in wird die Vertretung der Kommunikationswissenschaft in ihrer gesamten Breite in Forschung und Lehre erwartet, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Kommunikations- und Medienethik liegt. Nähere Informationen hier.

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Tagungsbericht: Mediale Streitkultur verbessern

Am 18.-19. Februar 2021 fand zum Thema „Streitkulturen“ die Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik in Kooperation mit dem Netzwerk Medienethik und der Akademie für politische Bildung, Tutzing statt. Bärbel Röben hat auf Menschen – Machen – Medien einen Tagungsbericht veröffentlicht. Hier der Teaser: „Deutschland spricht“ heißt die Plattform von Zeit online, die politisch konträr denkende Menschen zum Zwiegespräch zusammenbringt. „Ich hätte nie gedacht, dass ich mich ganz bezaubernd mit einem Ex-Neonazi unterhalten kann“, so Chefredakteur Jochen Wegner auf der virtuellen Erlanger Medienethiktagung der DGPuK zum Thema „Streitkulturen“. Die engagierten Diskussionen kreisten um die Rolle von Streit in der Demokratie und wie Medien mit Polarisierungen…

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Neuerscheinung: „Kommunikations- und Medienethik reloaded?“

Medienumgebungen verändern sich dauernd. Dies erfordert eine ethische Reflexion. Wissenschaftler und journalistische Praktiker präsentieren in dem Ende 2020 erschienenen Band „Kommunikations- und Medienethik reloaded?“ Reflexionen, Analysen und Handlungsempfehlungen. Bestellen können Sie das Buch z. B. beim Verlag. Das Buch ist online über die Nomos-eLibrary erreichbar. Einen Überblick über die Reihe Kommunikations- und Medienethik, in der der Band erschienen ist, erhalten Sie hier. Medienumgebungen und öffentliche Kommunikation werden digitaler, mobiler und plattformdominierter, die Corona-Krise hat diese Entwicklung weiter beschleunigt. Damit verbundene Veränderungen betreffen auch zentrale ethische Werte und Normen, darunter u.a. informationelle Selbstbestimmtheit, Privatheit, Transparenz. Das verlangt einen empirisch fundierten und…

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Call for Papers: “Streitkulturen”, Jahrestagung DGPuK-Fachgruppe Medienethik 2021

Die DGPuK-Fachgruppe „Kommunikations- und Medienethik“ führt vom 18. bis 19. Februar ihre Jahrestagung zum Thema „Streitkulturen – Medienethische Perspektive auf gesellschaftliche Diskurse“ im Kreuz und Quer-Haus der Kirche in Erlangen durch. Es besteht die Möglichkeit, sich mit einem Vortrag an der Tagung zu beteiligen. Dabei können Beiträge zu folgenden Bereichen eingereicht werden: Einordnung von abstrakten normativen Leitlinien und Begriffen, die für eine diskursive Verständigung plädieren. Darlegung etablierter medienethische Modelle/Instrumentarien demokratischer Streitkultur und deren kritische Revision unter den oben geschilderten aktuellen Bedingungen. Aufzeigen neuer technologischer Möglichkeiten für die Etablierung demokratischer Streitkultur im Netz in medienethischer Perspektive. Ermöglichung (Zivil-)gesellschaftlicher Initiativen zur Förderung…

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Jahrestagung Netzwerk Medienethik – Anmeldemöglichkeit bis 10. Februar

In knapp zwei Wochen, am Mittwoch den 19. Februar 2020, startet mit einer Vorabend-Veranstaltung die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2020. Neben der bekannten Medienphilosophin Sybille Krämer (Berlin, Lüneburg) tragen unter anderem der international renommierte Digitalethiker Charles Ess (Oslo), der Medienrechtler Wolfgang Schulz (Hamburg) und die Philosophin Simone Dietz (Düsseldorf) vor. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier: https://tagung2020.netzwerk-medienethik.de/. Anmeldeschluss: 10. Februar 2020.

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Medien und Wahrheit – Einladung zur Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2020 (Februar)

Die „Fake News“ stehen seit längerem im Zentrum medienkritischer Debatten. Das Netzwerk Medienethik geht bei seiner Jahrestagung im Februar 2020 dem Problem der Wahrheit auf den Grund. Die Herausforderungen von „Künstliche Intelligenz“, Daten und Algorithmen stehen dabei im Zentrum. – Im Programm: Spannende und bekannte Rednerinnen und Redner sowie Paper aus aktueller Wissenschaft. Herzliche Einladung! Tagungswebsite mit Anmeldung: tagung2020.netzwerk-medienethik.de. Der Informationsaustausch ist im Netz dichter und vielfältiger geworden. Gerüchte und Stammtischparolen können je nach Plattformlogik direkt neben journalistischer Berichterstattung erscheinen. Nicht immer ist nachvollziehbar, von wem welche Inhalte im netzöffentlichen Raum stammen und welche Absichten durch das Publizieren verfolgt werden.…

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