Veranstaltungshinweis: Die Untoten, Hamburg, 12.-14. Mai 2011
Nicht direkt „Medienethik“, wohl aber „Medien“ und (auch) „Ethik“: Deshalb hier ein kurzer Hinweis auf die Konferenz Die Untoten: Life Science & Pulp Fiction (12.-14. Mai 2011, HH).
Nicht direkt „Medienethik“, wohl aber „Medien“ und (auch) „Ethik“: Deshalb hier ein kurzer Hinweis auf die Konferenz Die Untoten: Life Science & Pulp Fiction (12.-14. Mai 2011, HH).
Im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik, INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities (04.-07.10.2011, Technische Universität Berlin) ist ein Workshop zum Thema „Regeln und Regulierung in virtuellen Gemeinschaften durch Technologie“ geplant. Den „Call for Papers“ finden Sie hier online. Beiträge aus der Perspektive der Medien- und Informationsethik sind ausdrücklich erwünscht.
Die zweite jährliche Konferenz des europäischen Forschungsnetzwerks Living in Surveillance Societies (LiSS) findet vom 03. bis 05. Mai 2011 an der Universität Iasi (Rumänien) statt. Im Rahmen der Konferenz wurde ein spezielles Angebot für Doktorantinnen und Doktoranten eingerichtet, die zum Thema „Überwachung“ promovieren. Weitere Informationen finden Sie auf der LiSS-Webseite. Anmeldeschluss ist der 18.02.2011. Weitere Angebote dieser Art sind im Laufe der nächsten beiden Jahre geplant; eins davon evtl. in Deutschland. Auch wenn Sie nicht an dieser Tagung teilnehmen können, macht es deshalb Sinn, Ihr allgemeines Interesse an der Teilnahme zu bekunden.
Am 9.-10. Juni 2011 findet in Frankfurt die 1. Jahreskonferenz des Forschungsprojekts Sicherheitskultur im Wandel, die sich dem Thema Gefährliche Zeiten!? Sicherheitskultur und sozialer Wandel widmet. Bis zum 31.01.2011 besteht noch die Möglichkeit, sich mit einem Beitrag zu bewerben. Vielleicht hätte ja jemand Interesse, die Perspektive der Medienethik einzubringen? Den „Call for Papers“ gibt es als PDF auf der Projekt-Webseite.
Interessierte aller Disziplinen und Bereiche sind eingeladen ihre Beiträge, für die internationale Konferenz „The Philosophy of Computer Games 2011„, welche vom 06.-09. April 2011 in Athen stattfinden wird, einzureichen. Die Einreichungen sollten dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Accepted papers will have a clear focus on philosophy and philosophical issues in relation to computer games. They will also attempt to use specific examples rather than merely invoke „computer games“ in general terms. The over-arching theme of the conference is Player Identity. Papers are encouraged to explore one of the following topics and invited speakers will focus on this area. On the other…
Sowohl für die diesjährige Konferenz der Society for Philosophy of Technology (SPT) als auch für die diesjährige Veranstaltung der Serie Computer Ethics Philosophical Enquiry 2011 wurde die Bewerbungsfrist verlängert. Das Thema der SPT 2011 ist „Technology and Security“. U. a. werden noch Beiträge für den Track „Media and communication technology“ gesucht, der von Charles Ess und Edward Spence organisiert wird. Die Deadline ist der 10.01.2011. Die CEPE 2011 widmet sich dem Thema „Crossing Boundaries: Ethics in Interdisciplinary and Intercultural Relations“. Weitere Informationen sind dem Call for Papers zu entnehmen. Die Bewerbungsfrist endet am 15.01.2011.
Das X. HdM-Symposium zur Medienethik hat das Thema: „Social Networks: Schöne neue Kommunikationswelt oder Ende der Privatheit?“ (Donnerstag, 13. Januar 2011, Hochschule der Medien Stuttgart). Aus dem Programm: „Das X. HdM-Symposium zur Medienethik betrachtet und reflektiert das Phänomen „Social Networks“ hinsichtlich der Nutzung, der ökonomischen Verwertbarkeit, besonders aber auch hinsichtlich der ethischen Implikationen, die damit verbunden sind. Es geht um neue Geschäftsmodelle und Werbeformen, aber auch um die Kommerzialisierung privater Kommunikation. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Verständnis von Privatheit. Gibt es Unterschiede zwischen der Online- und der Offline-Welt hinsichtlich der Privatheitskonstruktion? Welche Kosten-Nutzen-Relationen spielen im Kontext der Kontrolle privater Informationen…
Die ETHICOMP ist eine der traditionsreichsten Veranstaltungen in Sachen „Computerethik“. Da sich die Konferenz im kommenden Jahr aber mit dem Thema „The Social Impact of Social Computing“ beschäftigt, sei in diesem Jahr explizit auf den Call for Papers hingewiesen. Einsendeschluss ist der 07.02.2011.
Vom 24. bis 25. September 2010 findet an der Universität Tübingen eine Tagung im Rahmen des DFG-Projekts „Televisuelles Überzeugen. Fernsehjournalistische Strategien am Beispiel der Berichterstattung zum Irakkrieg 2003“ statt. Insgesamt dreizehn Fernsehjournalisten, Fernsehkritiker sowie Medien-, Kommunikations-, Bildwissenschaftler und Rhetoriker werden an diesen beiden Tagen insbesondere folgende Fragen diskuiteren: Welche Rolle spielen Fernsehbilder bei der strategischen Weltdeutung? Wie sind damit die Fernsehjournalisten als Strategen der Visualisierung zu sehen? Und wie reagieren diese fernsehjournalistischen Strategen auf besondere Herausforderungen wie Krieg, Krise und Katastrophe? Wie verändert sich in diesen Situationen die Visualisierung? Die vom Seminar für Allgemeine Rhetorik der Tübinger Universität organisierte Tagung…
Auch in diesem Jahr lädt der Chaos Computer Club wieder zum Kongress, der wie immer vom 27. bis 30.12.2010 statt findet. Der Call for Participation endet im Oktober, Tickets gibt es im Vorverkauf ab dem 27.09.2010. Der Kongress widmet sich in diesem Jahr dem Thema „We come in Peace“ – und deswegen sei an dieser Stelle darauf hingewiesen.
Die Konferenz „Computer Ethics Philosophical Enquiry“ findet alle zwei Jahre abwechselnd in Europa und den USA statt. 2011 tagt man in Milwaukee (USA). Die Webseite befindet sich zwar noch im Aufbau, aber den Call for Papers kann man schon mal einsehen. Einsendeschluss ist der 15.12.2010. Und wem eine Konferenz nicht Anlass genug ist, um über den großen Teich zu reisen: Die Konferenz der „Society for Philosophy and Technology“ bietet sich im kommenden Jahr zum Kombinieren an. Das Thema ist „Security“, es gibt eine Sektion zum Thema „Media and communication technology“ und der Einsendeschluss ist der 01.11.2010. Den „Call for Papers“…
Goportis, der Leibniz-Bibliotheksverbund für Forschungsinformation, veranstaltet eine Konferenz zum Thema „Open Access – Open Data“. Die Veranstaltung ist als internationale Expertenkonferenz ausgewiesen und findet von 13.-14. Dezember 2010 in Köln statt. Sowohl der Entwicklungsstand des Konferenzthemas sowie die Herausforderungen für die nächsten zehn Jahre sollen an den zwei Veranstaltungstagen resümiert und erörtert werden. Ab Mitte August gibt es die Möglichkeit, sich hier zu registrieren – bis zum 31. Oktober wird eine ermäßigte „Early Bird“ Konferenzgebühr gewährt. Weitere Informationen finden sich auf der Konferenz-Webseite unter www.oaod2010.de
Zur Erinnerung: Am 2. Juli 2010 startet das Symposium „Netz.Ökologien“ an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, bei dem es um die „Ethik des Abfalls im Zeitalter digitaler Medialisierung“ gehen wird. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite zur Veranstaltung.
Aus dem „Call for Papers“: Die Bereiche des Privaten und Öffentlichen scheinen fließend ineinanderzugreifen und sind weniger unterscheidbar denn je. Fraglich bleibt, was dies bedeutet und bewirkt? Wie sind die Begriffe des Öffentlichen, Privaten und Intimen gegenwärtig zu bestimmen?Die vom Internationalen interdisziplinären Arbeitskreis für philosophische Reflexion (IiAphR) organisierte Tagung „INVERSION – Öffentlichkeit und Privatsphäre im Umbruch“ möchte sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der gegenwärtigen Konvergenz öffentlicher und privater Sphären und Räume auseinandersetzen und Fragen unter anderem an Philosophie, Architektur, Medienwissenschaft, Politik und Wirtschaft stellen. Vorschläge aus diesen und anderen Fachbereichen sind sehr willkommen. Den vollständigen „Call“ findet man auf der…
Vom 17.-19.05.2010 findet die Konferenz „Medien – Ethik – Gewalt“ an der TU Wien statt. Die Konferenz wird veranstaltet von der Hochschule der Medien Stuttgart, der Europäische Akademie für Lebensforschung, Integration und Zivilgesellschaft (Krems/Donau), der Technische Universität Wien und dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (Wien). Als Referenten konnten u. a. gewonnen werden: Michael Kunczik, Rainer Leschke, Peter Imbusch, Jörg Buttgereit, Kurt Röttgers und Rainer Winter. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.