Archive for the 'Call for Papers' Category

CfP: CATaC’12: Beyond the digital/cultural divide: in/visibility and new media, 18.-20. Juni 2012, Aarhus

Die diesjährige Konferenz der Reihe Cultural Attitudes towards Technology and Communication ist dem medienethisch relevanten Thema “Beyond the digital/cultural divide: in/visibility and new media” gewidmet. Der Call for Papers endet am 17.02.2012.

CfP: Profiles – The Communication Graduate Caucus: 7th Annual Conference, 1.-2. März 2012

Bis zum 27.01.2012 können sich Studierende mit einem Beitrag bewerben. Gesucht werden Beiträge zu Themen wie “The politics of profiling in journalism”, “Profiling the body: biometrics and biopolitics” oder “Design and defaults of digital profiles”. Weitere Informationen gibt es z. B. hier.

CfP: Critique, Democracy, and Philosophy in 21st Century information Society

Für die vierte “ICTs and Society”-Konferenz zum Thema “Critique, Democracy, and Philosophy in 21st Century information Society – Towards Critical Theories of Social Media” werden noch Beiträge gesucht. Die Konferenz findet vom 02.-04.05.2012 in Uppsala (Schweden) statt. Als “Keynote-Speakers” haben u. a. bereits zugesagt Andrew Feenberg (Simon Fraser University, Canada) und Charles Ess (Aarhus University, Dänemark) zugesagt. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Veranstaltung. Die Einreichungen werden bis zum 29.02.2012 erbeten.

CfP zur Jahrestagung “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit” – Ablauf der Einreichungsfrist

Am 15. November 2011, also in gut einer Woche, endet die Einreichungsfrist für unsere Tagung “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach ‘Authentizität’ in der computervermittelten Kommunikation”.

Zur Erinnerung: Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und das Netzwerk Medienethik laden zusammen mit der DGPuK-Fachgruppe “Computervermittelte Kommunikation” die interessierte Öffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an der Jahrestagung (Do 16. – Fr 17. Februar 2012 in München) zu beteiligen.

Die Einreichungen werden anonym von Mitgliedern der beiden Fachgruppen begutachtet. Die Ergebnisse des Reviews werden bis zum 31.12.2011 bekannt gegeben. Weitere Informationen im ausführlichen Call for Papers (*.pdf).

CfP Information Ethics Roundtable 2012, 27. April 2012, New York

Der Information Ethics Roundtable 2012 widmet sich dem Thema “Privacy and the Challenge of Technology”. Der Call for Papers endet am 02.01.2012. Die Keynote wird von Helen Nissenbaum gehalten werden.

CfP: (Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe

Für die gemeinsame Frühjahrstagung der Sektion „Wissenschafts- und Technikforschung“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, des Arbeitskreises „Politik, Wissenschaft und Technik“ der Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft und der TU Hamburg-Harburg, Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik, wurde ein interessanter Call zum Thema (Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe: Kritische Theorieperspektiven auf Technologien als Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzung veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 01.11.2011.

CfP: “Kill Switch: The Ethics of Simulation”, München

Am 25.11.2011 wird am Münchner Kompetenz Zentrum Ethik (MKE) eine Tagung zum Thema “The Ethics of Simulation” stattfinden, bei der es nicht zuletzt um die ethische Beurteilen des Handelns in virtuellen Spielewelten gehen wird. Den “Call for Papers” findet man z. B. hier. Der Einsendeschluss für Abstracts ist der 15.09.2011.

Call for Papers zur Jahrestagung 2012: Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit

Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und das Netzwerk Medienethik laden zusammen mit der DGPuK-Fachgruppe “Computervermittelte Kommunikation” die interessierte Fachöffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an unserer Jahrestagung (Do 16. – Fr 17. Februar 2012 in München) zu beteiligen.

Thema der Tagung: „Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach ‘Authentizität’ in der computervermittelten Kommunikation“.

Die neue Frage nach der Authentizität: Fast zwanzig Jahre nach Beginn der gesellschaftlichen Verbreitung des Internets gewinnen Fragen nach der Authentizität computervermittelter Kommunikation neues Gewicht. Persönliche Selbstdarstellung, Beziehungspflege und Kommunikation im Netz sind nicht mehr auf eine Avantgarde beschränkt, sondern spätestens mit dem durchschlagenden Erfolg von Netzwerkplattformen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Durch die enormen Datenmengen, die im Rahmen computervermittelter Kommunikation anfallen, lässt sich die eigene persönliche Identität kaum noch verbergen: “on the internet, everybody knows what kind of dog you are“.

Post-Privacy und Askese: Die Debatte um die Konstruktion digitaler Identitäten spannt sich mittlerweile auf zwischen zwei Polen: Einerseits Vertreter der „Post-Privacy“-Ära, die eine offensive Strategie öffentlicher Identitätskonstruktion propagieren, andererseits Vertreter einer extremen Zurückhaltung im Netz, die den „digitalen Selbstmord“ loben und zu Datenaskese auffordern.

Vielfalt der Perspektiven: In diesem Kontext möchte die Tagung Beiträge einladen, die sich mit der Frage nach Authentizität in der computervermittelten Kommunikation beschäftigen. Dabei ist eine Vielfalt der Perspektiven ausdrücklich erwünscht: Es sind sowohl empirische Beiträge denkbar, die sich mit der Frage beschäftigen, wie „ehrlich“ die digitalen Identitätskonstruktionen sind, wie „offen“ Kommunikationsstrategien gesellschaftlicher Akteure im Netz sind, oder auch wie Probleme von Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, Privatsphäre etc. durch Bürger beurteilt werden. Ebenso sind theoretisch-konzeptionelle Analysen zu Konfliktfeldern wie Öffentlichkeit-Privatheit, Transparenz-Anonymität oder auch zur Frage erwünscht, wie die in der Verfassung formulierten Grundwerte Menschenwürde, Freiheitsrechte, Persönlichkeitsschutz, Meinungsfreiheit etc. vor dem Hintergrund der Authentizität von Kommunikation abzuwägen sind. Hierbei sind auch medienethische Thematisierungen der Fragen denkbar, ob „Authentizität“ einmedienethischer Wert ist, wie dieser in der Medienregulierung zum Tragen kommt und inwieweit diese Begriffe im Zuge des Medienwandels Veränderungen unterworfen sind.

Den ausführlichen Call for Papers erhalten sie hier. Die Veranstalter freuen sich auf Ihre Beitragsvorschläge.

Tagung “Personen im Web 2.0″

Tagung vom 23. bis 25. September 2011 für NachwuchswissenschaftlerInnen und Interessierte an der theologischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen

Wer bin ich? – Wer kennt mich? – Mit wem rede ich? Entlang dieser Fragen zu Selbstverständnis und Authentizität, zum Umgang mit eigenen und fremden Identitäten, zu Privatsphäre und Datenschutz sollen bei der Veranstaltung die technologische und die soziale Bedeutung des Web 2.0 für Einzelne und für die Gesellschaft diskutiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei Konzepte des „Personseins“, wie sie durch das Web 2.0 herausgefordert sind.

Im interdisziplinären Dialog vor allem mit empirischen Untersuchungen des Web 2.0 soll die theologische Reflexion dieses Wirklichkeitsraums innerhalb einer christlichen Medienethik geschärft werden. Dies geschieht in vier Hauptvorträgen mit Diskussion, ergänzt durch Forschungswerkstätten, in denen NachwuchswissenschaftlerInnen Gelegenheit haben, ihre eigenen Projekte vorzustellen.

Anmeldeschluss für die Teilnahme mit eigenem Kurzvortrag ist der 15.7.2011, für eine Teilnahme ohne eigenen Vortrag der 31.8.2011.

Weitere Informationen über die Tagung und die Anmeldemodalitäten finden Sie unter http://www.uni-goettingen.de/de/78196.html

CfP: Ethics of Online Social Networks (IRIE Vol. 16)

Das International Review for Information Ethics sucht Beiträge zum Thema “Ethics of Online Social Networks”. Einsendeschluss ist der 19. Juni 2011. Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Journals.

CfP: Regeln und Regulierung in virtuellen Gemeinschaften durch Technologie

Im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik, INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities (04.-07.10.2011, Technische Universität Berlin) ist ein Workshop zum Thema “Regeln und Regulierung in virtuellen Gemeinschaften durch Technologie” geplant. Den “Call for Papers” finden Sie hier online. Beiträge aus der Perspektive der Medien- und Informationsethik sind ausdrücklich erwünscht.

Surveillance Studies Nachwuchspreis

Aus Anlass des fünfjährigen Jubiläum von surveillance-studies.org wurden ein Jury- und ein Publikumspreis für Nachwuchswissenschaftler(innen) ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2011. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Surveillance Studies-Netzwerkes.

CfP: 1. Jahreskonferenz des Forschungsprojekts “Sicherheitskultur im Wandel”

Am 9.-10. Juni 2011 findet in Frankfurt die 1. Jahreskonferenz des Forschungsprojekts Sicherheitskultur im Wandel, die sich dem Thema Gefährliche Zeiten!? Sicherheitskultur und sozialer Wandel widmet. Bis zum 31.01.2011 besteht noch die Möglichkeit, sich mit einem Beitrag zu bewerben. Vielleicht hätte ja jemand Interesse, die Perspektive der Medienethik einzubringen? Den “Call for Papers” gibt es als PDF auf der Projekt-Webseite.

CfP: Conference “Philosophy of Computer Games”

Interessierte aller Disziplinen und Bereiche sind eingeladen ihre Beiträge,
für die internationale  Konferenz “The Philosophy of Computer Games 2011“, welche vom 06.-09. April 2011 in Athen stattfinden wird, einzureichen.
Die Einreichungen sollten dabei folgende Aspekte berücksichtigen:

Accepted papers will have a clear focus on philosophy and philosophical issues in relation to computer games. They will also attempt to use specific examples rather than merely invoke “computer games” in general terms. The over-arching theme of the conference is Player Identity. Papers are encouraged to explore one of the following topics and invited speakers will focus on this area. On the other hand, this is not the sole domain the conference will cover and submissions dealing with other relevant aspects of game philosophy are also welcome.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie der gesamte Call for Papers finden sich auf: http://2011.gamephilosophy.org/

Einreichungsfrist verlängert: SPT 2011 und CEPE 2011

Sowohl für die diesjährige Konferenz der Society for Philosophy of Technology (SPT) als auch für die diesjährige Veranstaltung der Serie Computer Ethics Philosophical Enquiry 2011 wurde die Bewerbungsfrist verlängert.

Das Thema der SPT 2011 ist “Technology and Security”. U. a. werden noch Beiträge für den Track “Media and communication technology” gesucht, der von Charles Ess und Edward Spence organisiert wird. Die Deadline ist der 10.01.2011.

Die CEPE 2011 widmet sich dem Thema “Crossing Boundaries: Ethics in Interdisciplinary and Intercultural Relations”. Weitere Informationen sind dem Call for Papers zu entnehmen. Die Bewerbungsfrist endet am 15.01.2011.