Policy Paper zum Thema „Fake News“ – Symposion und Praxisworkshop

Das Forum Privatheit hat ein neues Policy Paper zum Thema "Fake News" veröffentlicht. Ziel ist es, die oberflächlich allseits bekannte "Fake News" Thematik mit Basisinformationen zu untermauern, um die Bekämpfung der "Fake-News" wirksamer zu gestalten. Weitere Informationsmöglichkeit bietet neben dem Policy Paper das Symposion "Von Profiling bis Fake News" (22.06.2017) sowie ein Praxisworkshop zum Thema "Fake News" (23.06.2017).   Das Paper informiert über grundlegende Aspekte der Fake-News Thematik, wie etwa deren Entstehung, Verbreitung und Auswirkung im Social Media Bereich. Aber auch mögliche Umgangsweisen mit Falschmeldungen und deren rechtliche Grundlagen werden diskutiert. Das Dokument thematisiert sowohl die Wichtigkeit des Schutzes von Persönlichkeitsrechten wie auch die Wahrung des Rechts…

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Stellenangebot Privacy-Forschung

Am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen ist im BMBF-Forschungsprojekt Privacy-Arena ˗ Explorationsprojekt zur Kartografie und Analyse der Privacy-Arena ˗ vorbehaltlich einer endgültigen Förderzusage ˗ ab dem 1. Februar 2015 für 2 Jahre die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (65% E 13 TV-L) zu besetzen. Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der ethischen Analyse der Konfliktzonen, die sich in der Bestimmung des Privaten zwischen unterschiedlichen sozialen Welten (z. B. Markt, Politik, Zivilgesellschaft, Recht) im Kontext des digitalen Lebens aufspannen. Grundlegend ist hierfür eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Projektpartnern aus Soziologie und Rechtswissenschaft. Voraussetzungen für eine…

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Living in Surveillance Societies (LiSS) – Doctoral Training School, Stirling (UK), 04.-08.02.2013

Im Februar 2013 findet zum letzten Mal eine „Doctoral Training School“ des europäischen Forschungsnetzwerkes Living in Surveillance Societies (LiSS) statt. Veranstaltungsort ist das neu gegründete Centre for Research into Information, Surveillance and Privacy an der University of Stirling. Doktorant(inn)en können sich bis zum 14.12.2012 bewerben. Weitere Informationen bietet dieses PDF.

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Social Networks – X. HdM-Symposium zur Medienethik

Das X. HdM-Symposium zur Medienethik hat das Thema: „Social Networks: Schöne neue Kommunikationswelt oder Ende der Privatheit?“ (Donnerstag, 13. Januar 2011, Hochschule der Medien Stuttgart). Aus dem Programm: „Das X. HdM-Symposium zur Medienethik betrachtet und reflektiert das Phänomen „Social Networks“ hinsichtlich der Nutzung, der ökonomischen Verwertbarkeit, besonders aber auch hinsichtlich der ethischen Implikationen, die damit verbunden sind. Es geht um neue Geschäftsmodelle und Werbeformen, aber auch um die Kommerzialisierung privater Kommunikation. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Verständnis von Privatheit. Gibt es Unterschiede zwischen der Online- und der Offline-Welt hinsichtlich der Privatheitskonstruktion? Welche Kosten-Nutzen-Relationen spielen im Kontext der Kontrolle privater Informationen…

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Zur Ethik von Sicherheitstechnologien

Das Tübinger Zentrum für Ethik in den Wissenschaften reflektiert und bewertet in einem Forschungsprojekt die sogenannten Körperscanner. Einen interessanten Einblick in die Arbeit der Informationethiker bietet ein Beitrag des Deutschlandfunks unter dem Titel: „Totaler Schutz durch totale Kontrolle? Tübinger Wissenschaftler untersuchen die Ethik von Sicherheitstechnologien“. Zu Wort kommen unter anderem die Theologin Regina Ammicht Quinn und der Medienethiker und Philosoph Michael Nagenborg. Mehr Informationen hier. Bildquelle: Wikipedia Commons.

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