Tagung: “Responsibility and Resistance: Ethics in Mediatized Worlds”

Am 10. und 11. Dezember 2015 findet an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, ÖAW, in Wien die internationale Tagung “Responsibility and Resistance: Ethics in Mediatized Worlds” statt. Organisiert wird die Tagung in einer gemeinsamen Kooperation zwischen Prof. Dr. Dr. Matthias Karmasin (ÖAW/Klagenfurt), Prof. Dr. Dr. Matthias Rath (Ludwigsburg) und dem DFG-Schwerpunktprogramm “Mediatisierte Welten” unter Leitung von Prof. Dr. Friedrich Krotz (Bremen). Einreichungen für Beiträge, die eine medienethische Perspektive auf das Konzept und Prozesse der Mediatisierung eröffnen, werden noch bis zum 1. Juni 2015 erbeten. Den Call for Papers können Sie hier als PDF herunterladen. Die URL der (derzeit noch unbefüllten) Tagungswebseite lautet: https://mediatizationandethics.wordpress.com/.

Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung als kritische Gesellschaftsanalyse (CfP)

call sbgDie Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in der DGPuK veranstaltet ihre Jahrestagung 2015 zum Thema “Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung als kritische Gesellschaftsanalyse”. Die Tagung findet statt am 2./3. Oktober 2015 in Salzburg. Die Fachgruppe lädt mit einem Call for Papers zur Mitwirkung ein.

Das Thema der Tagung problematisiert den Selbstanspruch der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Geschlechterforschung, eine kritische Gesellschaftsanalyse liefern zu wollen. “Was genau meint Kritik”, so der Call for Papers, “was beinhaltet der Anspruch eine kritische Wissenschaft zu sein, eine kritische Gesellschaftsanalyse zu leisten und schließlich auch zur Veränderung der Gesellschaft beizutragen?” (Quelle: Call) Eingeladen sind insbesondere Beiträge zu den folgenden Themen:

  • Feministische (Fach-)Geschichtsschreibung
  • Konstruktion und Dekonstruktion von Geschlecht
  • Mediale Klassengesellschaft und Neoliberalismus
  • Citizenship und Teilhabe
  • Interventionen und Visionen: Zur Rolle künstlerischer und kultureller Produktionen

Bewerbungen sind möglich bis zum 21. April. Weitere Informationen im ausführlichen Aufruf zur Mitwirkung.