Neue Heftvorschau der Communicatio Socialis

Die medienethische Zeitschrift Communicatio Socialis hat jetzt eine Heftvorschau. Themen der nächsten Hefte sind:

  • Heft 2/2014: Holt mich hier raus! Medienethische Aspekte in Unterhaltung und Boulevard
  • Heft 3/2014: Game over. Medienethische Herausforderungen bei Computerspielen
  • Heft 4/2014: Nichts ist authentischer als ein Foto. Ethik im Bildjournalismus

Die Zeitschrift ruft dazu auf, bei Interesse an den Themen (etwa als Autor/Autorin oder wenn Sie einen Hinweis haben…) Kontakt mit der Redaktion aufzunehmen.

Disclosure: Der Autor dieses Textes ist Mitherausgeber der Zeitschrift Communicatio Socialis.

Behinderung und Medien – Neues Heft von Communicatio Socialis jetzt online

Menschen mit Behinderung spielen in den Medien kaum eine Rolle. Darsteller mit Behinderung in fiktionalen Produktionen sind die Ausnahme. Und wenn Menschen mit Behinderung vorkommen, dann selektiv, fokussiert auf ihre Behinderung und in einer dramatisierenden Sprache dargestellt: Menschen, die „an den Rollstuhl gefesselt“ oder „des Augenlichts beraubt“ sind. Journalistinnen und Journalisten mit Behinderung haben besondere Anforderungen an ihren Arbeitsplatz, behinderte Menschen in der Werbung – ein sensibles Thema. Das Themenfeld Medien und Behinderung ist groß und medienethisch wichtig.

Medienethischer Schwerpunkt: Behinderung und Medien

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Cover Communicatio Socialis 1 (2014)

Communicatio Socialis beleuchtet das Thema Behinderung und Medien in Heft 1 (2014) im medienethischen Schwerpunkt aus verschiedenen Blickwinkeln. In mehreren Beiträgen versuchen Autorinnen und Autoren Antworten auf Fragen, wie die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Informations- und Unterhaltungsangebot verbessert werden kann und welche Einflussmöglichkeiten Menschen mit Behinderung in der Rundfunkaufsicht haben.

Den Anfang macht Ingo Bosse von der TU Dortmund, der sich in seinem Beitrag mit ethischen Aspekten einer inklusiven Medienbildung beschäftigt (dieser Beitrag ist als Leseprobe frei erhältlich). Zwei Soziologen von der Universität Trier, Michael Jäckel und Martin Eckert,  stellen eine Studie zu Menschen mit Behinderung in der Wirtschaftswerbung vor. Über die Arbeitssituation von Journalisten mit Behinderung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk schreibt Nanette Peithmann.

Der Schauspieler und Autor Peter Radtke, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien, porträtiert die Aktivitäten des Vereins. Die Journalistin Kathrin Runge berichtet über ihre Erfahrungen bei der Recherche und ihre Unsicherheit bei der Berichterstattung über Menschen mit Behinderung. Daran knüpft das Interview von Petra Hemmelmann an: Sie sprach mit Lilian Masuhr, der Projektleiterin der Internetplattform Leidmedien.de, die sich dafür einsetzt, dass Journalisten über Menschen mit Behinderung klischeefrei berichten. Über die von der Öffentlichkeit breit rezipierte Caritas-Kampagne 2011 „Kein Mensch ist perfekt“ zum Alltag von Menschen mit Behinderung berichtet Markus Lahrmann. Ein Überblick zu den zahlreichen Medienangeboten zum Thema Behinderung bildet den Abschluss des Schwerpunkts.

Kommunikation in Kirche und Gesellschaft: Medienberichterstattung über Papst Franziskus

Communicatio Socialis beschäftigt sich in Heft 1/2014 daneben mit der Medienberichterstattung über Papst Franziskus, dessen Auftreten und Äußerungen im ersten Jahr seines Pontifikats fast ausschließlich positiv bewertet wurden. Über den Aufsatz von Christian Klenk berichtete vorab bereits die Katholische Nachrichten-Agentur (zum Beispiel hier), deren Chefredakteur Ludwig Ring-Eifel in Communicatio Socialis den neuen Kommunikationsstil von Franziskus ebenso kommentiert wie Bernd Hagenkord von Radio Vatikan.

Das Heft ist heute am  26.3. online erschienen, die Printausgabe folgt in wenigen Tagen. Aktuelle Hefte sind online zugangsbeschränkt. Über die Bezugsmöglichkeiten können Sie sich hier informieren.

Disclosure: Der Autor dieses Textes ist Mitherausgeber der Zeitschrift Communicatio Socialis.

THE FOURTH INTERNATIONAL MEDIA ETHICS DAY – IMED CYBER

The Center for International Media Ethics (CIME) is pleased to announce that the Fourth International Media Ethics Day (IMED Cyber) will take place on September 19, 2014.

The aim of the annual IMED is to mobilize media professionals, IT experts, bloggers, students and interested citizens to discuss ethical dilemmas locally. Participants will examine case studies, and take part in role-plays and debates related to the various ethical dilemmas they might expect to face on the job and in life.

From the first IMED in 2011 with only 300 participants from 11 countries, the event has grown a popular worldwide initiative with more than 800 participants from 32 countries in 2013.

IMED CYBER
The 2014 edition will have a special focus on digital media ethics and IT security, including, but not limited to:

Data Protection
Social Media
Citizen Journalism
Copyrights
Whistleblowing
Online Security
Internet Censorship

GET INVOLVED
As every year, CIME is looking for organizations, individuals or entities willing to host local workshops for IMED 2014.

If you are interested in hosting a local workshop, please fill out this registration form. We will send further details of the event to those who expressed their interest by filling the form. Please note that by registering, you are not obliged to organize the event. We welcome registration from any organization or individual who would possibly be able to host the event but is not certain yet.

For further information you can also contact Milica Markovic (milica@cimethics.org) , International Media Ethics Day Director.

Conference website: http://cimethics.org/home/?view=article&id=88

Literaturhinweis: Bereichsethiken im interdisziplinären Dialog

In dem Band Bereichsethiken im interdisziplinären Dialog finden sich nicht nur zwei medienethische Beiträge von Karsten Weber sowie Matthias Karmasin und Michael Litschka. Auch die anderen Beiträge regen zum Nachdenken über die Interdisziplinarität von Bereichsethiken an. Und zudem gibt es den Band auch als kostenfreien Download. Deshalb dieser kurzer Hinweis.

Gemeinsame normative Perspektiven: Jahrestagung zu „Medien, Ethik und Geschlecht“ mit großem Zuspruch

Am 13. und 14.2.2014 fand zum 18. Mal die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik in München statt. Zur gemeinsamen Tagung hatten die DGPuK-Fachgruppen Kommunikations- und Medienethik und Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht sowie das Netzwerk Medienethik eingeladen. Knapp 90 Interessierte aus Wissenschaft und Praxis, darunter viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, folgten der Einladung.

Das diesjährige Thema „Medien, Ethik und Geschlecht. Zur Frage nach Gerechtigkeit und Vielfalt in der Medienwelt“ lud zu Begegnungen zwischen der Medienethik einerseits und den Gender Studies andererseits ein, welche bisher noch eher selten sind.

Die Kommunikationswissenschaftlerin Elisabeth Klaus aus Salzburg und die Philosophin Tatjana Schönwälder-Kuntze eröffneten den Austausch, um sich der Verbindung von Medien, Ethik und Geschlecht anzunähern. Elisabeth Klaus führte unter dem Titel „Moral ist grauslich – Ethik auch?“ zügig durch die Entwicklung und die Debatten feministischen Denkens, in dem das Verhältnis von und der Streit um Gleichheit und Differenz eine maßgebliche Rolle spielte und spielt. Nancy Fraser war ihre Referenzautorin, die die Verschränktheit von Gleichheit und Differenz angemessen bearbeitet, die richtigen Fragen stellt und die „List der Geschichte“ aufdeckt. Tatjana Schönwälder-Kuntze bezog sich unter dem Titel „Media matter – Anmerkungen zu ihrer ambivalenten Wirkmächtigkeit“ auf Kant und McLuhan, um die Frage nach der Relevanz der Kategorie Geschlecht zu stellen. Warum spielt sie eine derart hervorgehobene Rolle? Die Medien nehmen eine besondere Position ein, da sie soziale Kategorisierungen und Unterscheidungen weiterschreiben und festigen.

Am zweiten Tag hielt die Journalistin Susanne Gaschke den praktisch orientierten Eröffnungsvortrag „Die unkontrollierte Gewalt. Erkenntnis, Interessen und Fehlentwicklungen in der Mediendemokratie.“ Durch ihre Doppelperspektive als Journalistin und jüngst zurückgetretene Kieler Oberbürgermeisterin hat sie einen besonderen, persönlichen Einblick in das Verhältnis von Medien und Politik und formulierte ihre Kritik sehr direkt. Die Arbeitsgruppen beleuchteten im Anschluss weitere Aspekte der Medien, der Ethik und ihrem Zusammenhang mit Geschlecht: z.B. die Bilder lesbischer Frauen in den Medien, Geschlechterverteilung in der Politik und die Berichterstattung darüber.

Tagungsbeobachterin Margreth Lünenborg lobte das interdisziplinäre und reflexive Projekt der Tagung, zu der zwei explizit normative Disziplinen – Medienethik und Gender Studies – zusammengekommen waren. Der Diskurs hat sich als fruchtbar erwiesen und sollte weitergeführt werden, ist das Fazit der Abschlussrednerin, gerade weil darüber, dass die Disziplinen normativ arbeiten, Einigkeit herrscht.

Die nächste Jahrestagung des Netzwerks Medienethik wird erneut in Zusammenarbeit mit der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik veranstaltet, und zwar am 12. und 13. Februar 2015 (Ort: Hochschule für Philosophie, München). Thema werden die aktuellen Strukturveränderungen des Journalismus sein. Angestrebt für die nächste Jahrestagung ist eine stärkere Berücksichtigung der Interessen von Medienpraktikerinnen und -praktikern im Hinblick auf Medienkritik und Medienethik. Theorie-Praxis-Diskurs und wissenschaftliche (Theorie-) Arbeit an medienethischen Problemen sollen gestärkt werden und weiterhin in einer Tagung ihren Platz finden. Informationen zur nächsten Jahrestagung finden Sie unter www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/tagung2015/.

Update 21.03.2014:

Bärbel Röben hat auf verdi.de ebenfalls einen Tagungsbericht verfasst.

Erster Studierendenkongress für Philosophie, 28.09.-02.10.2014, Münster

Parallel zum XXIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Philosophie findet der Erster Studierendenkongress für Philosophie statt. Bewerbungen von Studierenden der Philosophie in Bachelor-, Master-, Magister- und Staatsexamensstudiengängen werden bis zum 30. April 2014 eingereicht werden. Explizit werden Beiträge aus der Angewandte Ethik und den Bereichsethiken (z. B. Medienethik) gesucht. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite zum Studierendenkongress.

65% Stelle als akademische/r Mitarbeiter/in im Projekt “Ethik der Werbung in Zeiten des medialen Wandels” am IZEW ausgeschrieben

140102_Stellenanzeige IZEW

Communicatio Socialis: Neues medienethisches Heft und neues E-Journal

Die neue Ausgabe Heft 3-4/2013 von Communicatio Socialis hat den Schwerpunkt Täuschung, Inszenierung, Fälschung. Sie erscheint als Doppelnummer und ist das erste Heft der neu gestalteten und inhaltlich neu ausgerichteten Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft. Das 276-seitige Heft beschäftigt sich mit den medienethischen Herausforderungen im digitalen Zeitalter. Weitere Informationen im Weblog der Zeitschrift.

Neues E-Journal

Mit der aktuellen Ausgabe (Heft 3/4 2013) der Zeitschrift Communicatio Socialis ist auch die elektronische Version der medienethischen Zeitschrift online gegangen. Unter der Adresse http://ejournal.communicatio-socialis.de sind die jeweils aktuellen Ausgaben publiziert (zugangsbeschränkt) und es gibt einen (unbeschränkten) Zugang zum Heft-Archiv. Weitere Informationen ebenfalls im Blog von Communicatio Socialis.

Ethik online: “Das gute digitale Leben”

Ein sehenswerter kurzer Film über “Das gute digitale Leben” ist in der Reihe “Little Green Bags” (Universität Zürich) erschienen. Er weist hübsch animiert auf die wesentlichen Spannungsfelder unserer modernen Kommunikationsweisen hin und plädiert für Mitte und Maß (eine aristotelische mesotes-Lehre für das Social Web also). Recht viel Text auf einmal (und daher trotz Animation nicht ganz leicht zugänglich), aber zur Einführung in die Ethik der Online-Kommunikation für Schule und an der Uni sicher gut zu gebrauchen. Text übrigens von (der Medienethikerin!) Miriam Meckel.

Neue Ausgabe der zfkm erschienen

zfkmDie aktuelle Ausgabe der Zeitschrift für Kommunikationsökologie und Medienethik, die im LIT-Verlag Berlin erschienen ist, dokumentiert die Ergebnisse des Symposiums „BILD-Kulturen? – Zwischen Rügenrekord und Leitmedium“ an der Universität Erlangen anlässlich des 60-jährigen Geburtstages der BILD-Zeitung u.a. mit Beiträgen von Prof. Dr. Johanna Haberer, Dr. Ingrid Stapf, Prof. Dr. Matthias Rath, Prof. Dr. Gabriele Godenbauer-Marchner und Prof. Dr. Christian Schicha.

Weitere Texte beschäftigen sich mit der „Evolution der PR“ (Prof. Dr. Olaf Hoffjann), dem Thema „Mobile Marketing“ (Prof. Dr. Ralf Brüning), der „Ethisch-ökologischen Unternehmenskommunikation“ (Prof. Dr. Alexander Moutchnik) sowie „Skripted-Realty-Formaten“ (Prof. Dr. Helmar Baum).

Weitere Infos auf der Verlags-Website.

Medien, Ethik und Geschlecht – Einladung zur Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2014

nme14Do 13.–Fr 14. Februar 2014 in München, Aula der Hochschule für Philosophie (Kaulbachstr. 31, München)

Medien, Ethik und Geschlecht ist das Thema der Jahrestagung 2014 des Netzwerks Medienethik . Ziel ist es, die Geschlechterfrage mit dem medienethischen Diskurs zu verschränken. In diesem Rahmen geht es um Gerechtigkeit und Vielfalt in der Medienwelt. Der Bogen spannt sich von praktischen Fragen wie etwa der Aneignung von Castingshows durch Zuschauerinnen bis hin zu theoretischen Überlegungen zur Verbindung von feministischer Ethik und Medienethik.

Tagungseröffnung durch Kommunikationswisenschaftlerin und Philosophin

Die Tagung wird durch zwei aufeinander abgestimmte Vorträge eröffnet: Die Salzburger Kommunikationswissenschaftlerin Elisabeth Klaus spricht über das Verhältnis von Medien, Ethik und Geschlecht als Suchbewegung zwischen Gleichheit und Differenz. Anschließend bietet die Philosophin Tatjana Schönwälder-Kuntze (Erlangen/München) Anmerkungen zur ambivalenten Wirkmächtigkeit der Medien.

Ehemalige Kieler Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke über die Medien als “unkontrollierte Gewalt”

Der zweite Tag wird durch einen vor allem praktisch orientierten Beitrag eröffnet: Die Journalistin und kürzlich zurückgetretene Kieler Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke spricht über die Medien als “unkontrollierte Gewalt” und beleuchtet dabei “Erkenntnis, Interessen und Fehlentwicklungen in der Mediendemokratie”.

Einladung und Anmeldung

Die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik wird veranstaltet zusammen mit den DGPuK-Fachgruppen “Kommunikations- und Medienethik” und “Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht“.

Alle weiteren Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier: http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/Tagung2014. Bitte melden Sie sich bis zum 31.01.2014 an und weisen Sie bei Gelegenheit auf die Tagung in Ihrem Umfeld hin.

Die Veranstalter laden Sie sehr herzlich zu der Tagung ein und freuen sich, Sie im Februar in München zu sehen.

 

Täuschung, Inszenierung, Fälschung – Medienethische Tagung in Köln (Jan. 2014)

tagung jpgDen medienethischen Herausforderungen  im digitalen Zeitalter widmet sich eine Tagung am 9. und 10. Januar 2014 in Köln. Die Tagung findet aus Anlass der medienethischen Neuausrichtung der Zeitschrift Communicatio Socialis (bereits hier im Blog gepostet) statt. Expertinnen und Experten aus Kommunikations- und Medienwissenschaft, aus den Nachbarfächern (Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft…) und aus der Medienpraxis geben Impulse und diskutieren zu dem Thema “Täuschung, Inszenierung, Fälschung”.

Die Tagung bietet die Themen:

  • Medienethik im digitalen Zeitalter
  • Kampagnen in und von Politik und Journalismus
  • Ökonomie und Ethik in der digitalen Medienwelt
  • Täuschung und Fälschung
  • Inszenierung der Unterhaltung
  • Medienqualität, Medienkritik, Medienjournalismus

Informationen zur Tagung und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Tagungs-Website der Zeitschrift Communicatio Socialis.

Communicatio Socialis wird eine medienethische Zeitschrift

comsoc Die Fachzeitschrift Communicatio Socialis wird zu einer medienethischen Zeitschrift ausgebaut. Die mit bereits knapp 50 publizierten Jahrgängen fest etablierte Quartalsschrift verlegt ihren Schwerpunkt auf medienethische Fragestellungen und reagiert damit auf das wachsende Interesse an ethischer Reflexion im Bereich der Medien. Im Zuge der Neuausrichtung startet parallel zur Printausgabe auch das E-Journal der Zeitschrift.

Interessierte aus Wissenschaft und Medienpraxis sind herzlich eingeladen, die Zeitschrift als Autorinnen und Autoren, Leserinnen und Leser (Abonnement) zu begleiten.

hgheadsAls Herausgeber engagieren sich für die Zeitschrift

Die Redaktion der Zeitschrift besteht aus wissenschaftlich wie praktisch höchst erfahrenen Mitgliedern.

Franz-Josef Eilers gründete 1968 (u.a. in Verbindung mit Michael Schmolke) die Fachzeitschrift als Zeitschrift für “Kommunikation in Religion, Kirche und Gesellschaft”. Die Zeitschrift finanziert sich aus Zuschüssen der Deutschen Bischofskonferenz und den Verkaufserlösen.

Pre-Conference der Nachwuchsgruppe Kommunikations- und Medienethik am 13.02.2014

Im Vorfeld der Jahrestagung des Netzwerks Medienethik findet am 13.02.2014 die zweite Pre-Conference der Nachwuchsgruppe Kommunikations- und Medienethik statt. Die Pre-Conference soll ein Forum zum interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch schaffen, um aktuelle Projekte aus dem Bereich der Medienethik vorzustellen und im Kreis anderer, auch „etablierter“ MedienethikerInnen zu diskutieren und andere NachwuchsforscherInnen und erfahrene WissenschaftlerInnen zu treffen und (besser) kennenzulernen. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme und auf eine reichhaltige und vielfältige Pre-Conference!  Christina Ernst & Nina Köberer

Alle weiteren Informationen in dieser Ausschreibung.

CfP: CEPE 2014 – Well-Being, Flourishing, and ICTs (Paris, 23.-25.06.2014)

Vom 23. bis 25. Juni 2014 findet die Konferenz Computer Ethics: Philosophical Enquiry (CEPE) in Paris statt. Damit weicht die CEPE von ihrem ansonsten zweijährigen Turnus ab, um mit der ETHICOMP 2014 zu kooperieren. Die ETHICOMP tagt im Anschluss an die CEPE vom 25.-27.06.2014 statt. Weitere Informationen findet man auf der Webseite der CEPE 2014. Der “Call for Papers” endet am 30. November 2013. Am 25.06.2014, also am Tag zwischen den beiden Konferenzen, ist eine Veranstaltung zu “gender and technology” geplant.