Kevin D. Haggerty und Daniel Trottier haben eine kurze, aber hilfreiche Bibliographie zum Thema Überwachung online gestellt.
Jetzt neu erschienen: Buch
zur Jahrestagung 2011
Der medienethische und mediensoziologische Band dokumentiert die Ergebnisse der Tagung „Medien- und Zivilgesellschaft“, die vom 17.–18. Februar 2011 an der Hochschule für Philosophie in München stattgefunden hat.
Alexander Filipović | Michael Jäckel | Christian Schicha (Hrsg.)
Medien- und Zivilgesellschaft
Reihe: Kommunikations- und Medienethik
2012, 318 Seiten, broschiert
€ 29,95, ISBN: 978-3-7799-3000-6
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten hier (Website des Verlages).
Start einer neuen Schriftenreihe
Dieser Band ist der erste der Schriftenreihe „Kommunikations- und Medienethik“. Mit dieser Reihe beabsichtigen die Reihen-Herausgeber, Alexander Filipović, Christian Schicha und Ingrid Stapf, dem erstarkenden medienethischen Diskurs einen adäquaten Publikationsort zu geben. Das vielfältige, in vielen Disziplinen beheimatete und hochgradig relevante medienethische Wissen soll damit der interessierten Öffentlichkeit und der Wissenschaft zur Verfügung gestellt werden.
Neben der Dokumentation der Jahrestagungen der DGPuK-Fachgruppe „Kommunikations- und Medienethik“, die gemeinsam mit dem „Netzwerk Medienethik“ durchgeführt werden, steht die Serie auch medienethischen (Qualifikations-)Arbeiten aus den Bereichen Kommunikations- und Medienwissenschaften, Soziologie, Philosophie und Theologie offen.
Die Gestaltung und Entwicklung der Schriftenreihe werden in Abstimmung mit der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) und dem Netzwerk Medienethik vorgenommen.
Weitere Informationen zur neuen Schriftenreihe hier.
Kooperationspartner
An der mit diesem neuen Band dokumentierten Tagung waren neben den Kolleginnen und Kollegen vom Netzwerk Medienethik und der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der DGPuK auch Kooperationspartner der Sektion Medien- und Kommunikationssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie beteiligt. Diese Sektion hat die Publikation ebenso finanziell unterstützt wie die Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) und das Institut für Informations- und Kommunikationsökologie e.V. (IKÖ).
Unter dem Titel “Professional Integrity and Accountability in New Media” findet vom 27.-28.09 2012 der “European Media Ethics Congress” in Bucharest, Romania statt.
Main Topics
The papers proposed for this edition can cover any of the following topics:
1. Self-Regulation and State-Regulation in Digital Media: new media, new rules; journalistic self-regulation in a national and European context; state regulations and censorship in digital media, verification of online sources, accuracy and corrections etc.
2. Professional Integrity and Transparency in Online Journalism: role conflict in media; accountability and interaction with readers etc.
3. Intellectual Property in Online Journalism: digital property rights; photojournalism and intellectual property theft etc.
4. Regulatory Settings for Online Broadcasting Platforms: censorship and editing practices in the broadcasting of TV and radio content; social media platforms and new moral challenges regarding dignity, right to intimacy etc.
5. Professional and Organizational Constraints of communicational behaviors, value judgments and opinions of digital journalists in social media.
Deadline für abstracts (400 Wörter): 27.04.2012
Dealdine für die final papers: 15.06.2012
Ausführliche Inforamtionen unter: http://www.mediaethics.ro
Auch 2012 wird der Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der “Surveillance Studies” ausgeschrieben. Bis zum 15. Juli 2012 können unveröffentlichte Manuskript (5.000 bis 8.000 Wörter) eingereicht werden. Weitere Informationen gibt es unter www.surveillance-studies.org.
This year’s conference focuses on the theme of change. Papers for the communication ethics and law stream on the ethics of change and change in the legal and ethical parameters of communication practices are particularly warmly invited. As always, a rich assortment of papers on other topics is also welcome. The stream draws in contributions from across the communication disciplines, from the philosophy of communication to mediated communication, emergent digital communication, interpersonal, organisational and the study of communication professions and industries. Papers that cross disciplinary boundaries will be embraced with enthusiasm.
Datum und Ort: Adelaide, Australia, 4-6 July 2012
Der gesamte Call for Papers findet sich unter: http://www.anzca.net/conferences/2012-conference-call-for-papers.html
Das interdisziplinäre und interfakultäre DFG-Graduiertenkolleg 1681 “Privatheit. Formen, Funktionen und Transformationen” ist an der Philosophischen und Juristischen Fakultät der Universität Passau verankert und vergibt frühestens ab 01. August 2012 eine Stelle als Postdoktorandin oder Postdoktoranden ganztags für die Dauer von zwei Jahren ohne die Möglichkeit der Verlängerung. Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. – Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie z. B. hier.
Die Abstracts der vergangenen Jahrestagung des Netzwerkes Medienethik zu “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit” stehen hier zum Download zur Verfügung.
An der Professur für Philosophie (Prof. Dr. Matthias Rath) der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg wurde eine Forschungsgruppe Medienethik ins Leben gerufen. Ziel der Gruppe ist die Durchführung von medienethischen oder medienethisch relevanten Forschungsprojekten. Neben den hochschulinternen Mitgliedern der Forschungsgruppe sind auch externe Interessierte eingeladen, mit der Forschungsgruppe zu kooperieren. Infos und Kontakt über rath@ph-ludwigsburg.de.
Die diesjährige Konferenz der Reihe Cultural Attitudes towards Technology and Communication ist dem medienethisch relevanten Thema “Beyond the digital/cultural divide: in/visibility and new media” gewidmet. Der Call for Papers endet am 17.02.2012.
Die Zeitschrift merzW
issenschaft ruft zur Einreichung von Beiträgen zum Thema “Medienhandeln in globalisierten und multilokalen Lebenswelten im Spannungsfeld von Ökonomie und Subjekt” auf. Abstracts zu geplanten Beiträgen können bis zum 20. Februar eingereicht werden. Die Verantwortlichen der Fachredaktion sind Prof. Dr. Friedrich Krotz (Universität Bremen) und die Redaktion merzWissenschaft (JFF).
Weitere Informationen, Call for Papers (PDF).
Liebe Kolleginnen und Kollegen im Netzwerk Medienethik,
herzliche Einladung zur Jahrestagung 2012 zum Thema “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach ‘Authentizität’ in der computervermittelten Kommunikation” (Do 16. – Fr 17. Februar 2012 in München).
Die Jahrestagung des Netzwerkes Medienethik wird veranstaltet zusammen mit den DGPuK-Fachgruppen “Kommunikations- und Medienethik” und “Computervermittelte Kommunikation”. Alle weiteren Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier: http://www.netzwerk-
Zusammen mit den Sprechern der Fachgruppen freue ich mich sehr, Sie im Februar in München zu sehen.
Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen für das Jahr 2012
Prof. Dr. Rüdiger Funiok SJ
(Sprecher des Netzwerks Medienethik)
Screening Age ist eine Fachtagung des „GAM – Gesellschaft, Altern, Medien e.V.“. Wissenschaftler/innen und Medienpraktiker/innen engagieren sich in GAM für die Erforschung, Reflexion und die öffentliche Diskussion der Zusammenhänge von Medien und Altern und ihren
gesellschaftlichen Konsequenzen.
Die Tagung beschäftigt sich mit Zusammenhängen zwischen Medienbildern, Stereotypen und Altersdiskriminierung. Der Call for Papers ist offen bis zum 1.2.2012. Weitere Informationen hier.
Besonders in der jüngeren Generation der Kommunikations- und Medienwissenschaften bzw. Journalistik, aber auch in den Fächern der Theologie, Philosophie und Informatik, wächst das Interesse an medien- und kommunikationsethischen Fragen, z. B. für Netzethik, Web 2.0-Ethik oder Privacy-Fragen. Der Grundgedanke des Netzwerkes Medienethik, medienethisch interessierte Menschen zu vernetzen, bezieht sich seit Jahren immer auch auf den Nachwuchs.
Bei der kommenden Jahrestagung des Netzwerkes Medienethik wird auf Initiative der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der DGPuK die Gründung einer medienethischen Nachwuchsgruppe ins Auge gefasst, die organisatorisch eng an die Fachgruppe gebunden sein und ihren Platz im Netzwerk Medienethik haben soll.
Daher herzliche Einladung an den medienethischen Nachwuchs zu dieser ersten Veranstaltung (im Rahmen der Jahrestagung)!
Termin: Donnerstag, 16. Februar 2012, 10.00–12.00 Uhr
Ort: Aula der Hochschule für Philosophie, Kaulbachstr. 31, 80539 München (U-Bahn „Universität“), (Seminarraum 2)
Was: “Diskussion und mögliche Gründung einer Nachwuchsgruppe der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik innerhalb des Netzwerkes Medienethik” (als Prä-Konferenz zur Jahrestagung)
Zielgruppe: Alle (!), die an einer wissenschaftlichen Qualifikationsarbeit im weiten Bereich der Medienethik arbeiten bzw. eine solche planen. Qualifikationsarbeiten in diesem Sinnen sind vor allem Masterarbeiten, Promotionen und Habilitationen (und Äquivalente). Aber auch fortgeschrittene Studierende, die sich im medienethischen Bereich orientieren wollen, sind eingeladen (z.B. während einer medienethischen Bachelorarbeit). Es gibt keine fächerspezifischen Begrenzungen oder Teilnahmekreise, nur den gemeinsamen thematischen Fokus “Kommunikations- und Medienethik” (und Unterbereiche, z.B. Internetethik, Journalismusethik, PR-Ethik, Bild-Ethik usw.). In Frage kommen also junge Menschen aus Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Medienwissenschaften, Philosophie, Soziologie, Theologie, Informatik…
„Etablierte“ (die sich nicht mehr zum “Nachwuchs” zählen) können und sollen gerne zur ersten Sitzung hinzukommen. Die Gruppe entscheidet dann selbst, wie die zukünftigen Treffen in dieser Hinsicht aussehen sollen. Unter “Etablierte” verstehen wir vor allem Professorinnen und Professoren, die im Bereich Medienethik arbeiten, aber auch Wissenschaftler, die z.B. eine medienethische Dissertation geschrieben haben und jetzt im wissenschaftlichen “Medienbereich” arbeiten.
Anmeldung: Bitte melden Sie sich für eine Teilnahme einfach regulär zur Jahrestagung an (Programm und Anmeldeformular). Auf dem Anmeldeformular können Sie auch angeben, dass Sie nur an der Prä-Konferenz teilnehmen wollen. Studierende sind vom Tagungsbeitrag befreit.
Get-Together am Vorabend: Ein geselliges Treffen am Vorabend ist in Planung. Zeit und Ort werden hier bekannt gegeben. In den Kommentaren oder via twitter (@medienethik, #nme12) könnt ihr gerne Euer Interesse signalisieren.
Programm (Vorschlag):
- Einführung in die Idee (Sprecher/-in der FG KME)
- Information über die Nachwuchsarbeit der DGPuK durch die Nachwuchssprecherin der DGPuK
- Ausführliche Vorstellungsrunde (mit kurzem Einblick zum momentan bearbeiteten Projekt)
- Austausch über Sinn und Zweck und Gestalt einer Nachwuchsgruppe
- [Verständigung über die Aufgaben eines zu wählenden Sprechers / einer zu wählenden Sprecherin und über Dinge, die die Nachwuchsgruppe kurz- und mittelfristig angehen sollte (Formulierung eines Selbstverständnisses, Namens-Liste mit der Angabe der Projekte etc.).]
- [Wahl eines Sprechers / einer Sprecherin (und eines Vertreters / einer Vertreterin) der Nachwuchsgruppe der FG Kommunikations- und Medienethik der DGPuK]
Gerade fertig geworden ist das Programm der kommenden Jahrestagung 2012 zum Thema “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit - Die ethische Frage nach ‘Authentizität’ in der computervermittelten Kommunikation“. Die Einladung zu der Tagung folgt nächste Woche.
Die Tagung wird veranstaltet von den DGPuK-Fachgruppen Kommunikations- und Medienethik und Computervermittelte Kommunikation und dem Netzwerk Medienethik.
Alle Informationen zu Programm und Anmeldung schon jetzt an dieser Stelle: http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/Tagung2012/. Die Veranstalter freuen sich auf hoffentlich zahlreiche Begegnungen in München!
Bis zum 27.01.2012 können sich Studierende mit einem Beitrag bewerben. Gesucht werden Beiträge zu Themen wie “The politics of profiling in journalism”, “Profiling the body: biometrics and biopolitics” oder “Design and defaults of digital profiles”. Weitere Informationen gibt es z. B. hier.


Auf Twitter folgen
Letzte Kommentare