Täuschung, Inszenierung, Fälschung – Medienethische Tagung in Köln (Jan. 2014)

tagung jpgDen medienethischen Herausforderungen  im digitalen Zeitalter widmet sich eine Tagung am 9. und 10. Januar 2014 in Köln. Die Tagung findet aus Anlass der medienethischen Neuausrichtung der Zeitschrift Communicatio Socialis (bereits hier im Blog gepostet) statt. Expertinnen und Experten aus Kommunikations- und Medienwissenschaft, aus den Nachbarfächern (Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft…) und aus der Medienpraxis geben Impulse und diskutieren zu dem Thema „Täuschung, Inszenierung, Fälschung“.

Die Tagung bietet die Themen:

  • Medienethik im digitalen Zeitalter
  • Kampagnen in und von Politik und Journalismus
  • Ökonomie und Ethik in der digitalen Medienwelt
  • Täuschung und Fälschung
  • Inszenierung der Unterhaltung
  • Medienqualität, Medienkritik, Medienjournalismus

Informationen zur Tagung und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Tagungs-Website der Zeitschrift Communicatio Socialis.

Communicatio Socialis wird eine medienethische Zeitschrift

comsoc Die Fachzeitschrift Communicatio Socialis wird zu einer medienethischen Zeitschrift ausgebaut. Die mit bereits knapp 50 publizierten Jahrgängen fest etablierte Quartalsschrift verlegt ihren Schwerpunkt auf medienethische Fragestellungen und reagiert damit auf das wachsende Interesse an ethischer Reflexion im Bereich der Medien. Im Zuge der Neuausrichtung startet parallel zur Printausgabe auch das E-Journal der Zeitschrift.

Interessierte aus Wissenschaft und Medienpraxis sind herzlich eingeladen, die Zeitschrift als Autorinnen und Autoren, Leserinnen und Leser (Abonnement) zu begleiten.

hgheadsAls Herausgeber engagieren sich für die Zeitschrift

Die Redaktion der Zeitschrift besteht aus wissenschaftlich wie praktisch höchst erfahrenen Mitgliedern.

Franz-Josef Eilers gründete 1968 (u.a. in Verbindung mit Michael Schmolke) die Fachzeitschrift als Zeitschrift für „Kommunikation in Religion, Kirche und Gesellschaft“. Die Zeitschrift finanziert sich aus Zuschüssen der Deutschen Bischofskonferenz und den Verkaufserlösen.