Für die vierte “ICTs and Society”-Konferenz zum Thema “Critique, Democracy, and Philosophy in 21st Century information Society – Towards Critical Theories of Social Media” werden noch Beiträge gesucht. Die Konferenz findet vom 02.-04.05.2012 in Uppsala (Schweden) statt. Als “Keynote-Speakers” haben u. a. bereits zugesagt Andrew Feenberg (Simon Fraser University, Canada) und Charles Ess (Aarhus University, Dänemark) zugesagt. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Veranstaltung. Die Einreichungen werden bis zum 29.02.2012 erbeten.
Tag Archive for 'Social Networks'
Der Call for Papers für die nächste MediaAcT Konferenz an der Universität von Lugano ist veröffentlicht worden. Die Tagung heißt “Media Accountability – Possibilities and Pitfalls in the Era of Web 2.0″. Die Veranstalter laden ein zur Beteiligung zum Thema Medienverantwortung, besonders unter Berücksichtigung von neuen Online-Technologien wie Social Media und “innovative web-based accountability processes”.
Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2011. Weitere Informationen unter: http://www.scoms.ch/call.htm.
Das International Review for Information Ethics sucht Beiträge zum Thema “Ethics of Online Social Networks”. Einsendeschluss ist der 19. Juni 2011. Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Journals.
Das X. HdM-Symposium zur Medienethik hat das Thema: „Social Networks: Schöne neue Kommunikationswelt oder Ende der Privatheit?“
(Donnerstag, 13. Januar 2011, Hochschule der Medien Stuttgart). Aus dem Programm:
“Das X. HdM-Symposium zur Medienethik betrachtet und reflektiert das Phänomen „Social Networks“ hinsichtlich der Nutzung, der ökonomischen Verwertbarkeit, besonders aber auch hinsichtlich der ethischen Implikationen, die damit verbunden sind. Es geht um neue Geschäftsmodelle und Werbeformen, aber auch um die Kommerzialisierung privater Kommunikation. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Verständnis von Privatheit. Gibt es Unterschiede zwischen der Online- und der Offline-Welt hinsichtlich der Privatheitskonstruktion? Welche Kosten-Nutzen-Relationen spielen im Kontext der Kontrolle privater Informationen eine Rolle? Beeinflusst das Wissen über Vermarktung, Datenanalyse und konkrete Datenmissbrauchsfälle den Umgang mit privaten Informationen?”
Nähere Informationen erhalten Sie hier.
Im Anschluss an das Symposium wir der Medienethik Award “META 2010″ vergeben: „Zwischen Konfrontation, Kommerz und Korrektiv – Was Medien über Medien berichten“. Weitere Informationen hier.
Journalismus im Internet ist mit zahlreichen berufsethischen Herausforderungen verbunden, die von den herkömmlichen Regelwerken für journalistisches Arbeiten meist nur unzureichend thematisiert werden. Dies zeigt ein vergleichender Blick in die Ethik-Kodizes journalistischer Selbstkontroll-Organe in Europa: Kaum eine Institution ist auf die Besonderheiten der Internet-Kommunikation angemessen vorbereitet.
Dieses Problem will nun ein neuer Ethik-Kodex beheben, der speziell auf die Bedingungen des Multimediajournalismus zugeschnitten ist. Als Weiterentwicklung der geltenden Journalismus-Kodizes in Deutschland, Österreich und der Schweiz führt er zentrale professionelle Regeln für den journalistischen Alltag zusammen und passt diese an den Publikationsraum Internet an. Der Kodex gliedert sich in die Unterpunkte
- Sorgfaltspflicht
- Recherche
- Umsetzung
- Werbung
- Erfolgs- und Qualitätskontrolle sowie
- Community.
Vergleichsweise ausführlich wird dabei u.a. der Umgang mit Blogs, sozialen Netzwerken und User Generated Content diskutiert.
Der Kodex ist aus einem Seminar an der Hamburger Akademie für Publizistik hervorgegangen. Weitere Hintergrundinformationen finden sich unter http://multimediaethik.wordpress.com/.
Die Ausgabe 12/2009 des Newsletters des Vereins zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle (FPS) behandelt unter anderem die abschließenden Rügen des PR-Rats im Fall der Deutschen Bahn. Weiter finden Sie einige Meldungen aus dem Web 2.0. So fordern die Verbraucherzentralen
und die PR-Branche Schleichwerbung in Blogs öffentlich anzuprangern. In der Kategorie „Jugendschutz“ berichtet der Brief über das immer häufiger werdende Cybermobbing in sozialen Netzwerken.
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