Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und das Netzwerk Medienethik laden die interessierte Fachöffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an einer Tagung (Do 18. – Fr 19. Februar 2010 in München) zu beteiligen. Thema der Tagung: “Ethik der Kommunikationsberufe: Journalismus, PR und Werbung”.
Die Tagung verfolgt den Anspruch, ethische und normative Dimensionen für Kommunikationsberufe aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Kommunikations- und Medienwissenschaft, Journalistik, Philosophie, Rechtswissenschaft, Informatik etc.) und aus problemorientierten Praxisberichten zu
beleuchten. Erwünscht sind sowohl theoretische (geistes- und sozialwissenschaftliche) wie empirische und ‘praktische’ Beiträge zur:
- Identifikation von medienethisch relevanten Problemfeldern zu den Kommunikationsberufen, sei es in den Bereichen Akteurverhalten, Medieninhalte, Mediennutzung oder –wirkung etc.
- Entwicklung und Begründung normativer Geltungsansprüche an den Journalismus, die Öffentlichkeitsarbeit und die Werbung
- Abwägung von Handlungsbedürfnissen, sei dies auf der Ebene der Regulierung, einzelner Organisationen oder des individuellen Verhaltens etc.
Papers in Form von extended abstracts im Umfang von 3 bis 4 Seiten (inklusive Bibliografie) unter Angabe der aktuellen Anschrift werden bis zum 15. November 2009 in elektronischer Form an die Fachgruppensprecher erbeten.
Den ausführlichen Call for Papers erhalten sie hier. Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie zu gegebener Zeit auf der Tagungs-Website.
Prof. Dr. Christian Schicha
Mediadesign Hochschule
Fachbereich Medienmanagement
Werdener Str. 4, 40227 Düsseldorf
Fon: ++49 (0)211/179 393-15, Fax: ++49 (0)211/179 393-17
E-Mail: email hidden; JavaScript is required
, Homepage: www.schicha.net
Dr. Alexander Filipovic M.A.
Akademischer Rat (a. Z.)
Institut für Christliche Sozialwissenschaften
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Hüfferstr. 27, 48149 Münster
E-Mail: email hidden; JavaScript is required
Bereits jetzt können wir Sie auf unsere nächste Jahrestagung des
Netzwerks Medienethik hinweisen. Die Tagung findet vom 18.-19. Februar 2010
an der Hochschule für Philosophie in München zum Thema “Ethik der
Kommunikationsberufe: Journalismus, PR und Werbung” statt.
Alle weiteren Informationen, z.B. den Call for Papers (ab Herbst 2009) , finden Sie auf der Tagungs-Website.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung (Stabsabteilung Medienpolitik) hat eine neue Studie von Stephan Weichert und Leif Kramp “Das Verschwinden der Zeitung? Internationale Trends und medienpolitische Problemfelder” vorgelegt. Die Studie bekommens Sie hier.
[via "GKP-Mailingliste für Mitglieder"]
Im Februar 2009 treffen sich in Wien Experten zu einer Tagung zum Thema “Europäische Öffentlichkeit und journalistische Verantwortung”. Die Tagung wird organisiert vom Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien in Kooperation mit
- Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)
- Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle (FPS)
- Presseclub Concordia
- Stadt Wien
Der Call for Papers lädt ein, auch medienethisch relevante Themen einzubringen. Die Veranstalter freuen sich über Rückmeldungen. Für weitere Informationen: Call for Papers in deutscher und in englischer Sprache.
[via Email von Christian Schwarzenegger]
Die DGPuK-Fachgruppen Kommunikation und Politik (gemeinsam mit dem Arbeitskreis Politik und Kommunikation der DVPW) und Kommunikations- und Medienethik (gemeinsam mit dem Netzwerk Medienethik) laden die interessierte Fachöffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an einer Tagung im Februar 2008 zu beteiligen. Thema der Tagung sind die “ethischen und normativen Dimensionen der politischen Kommunikation” (vgl. auch dieser Beitrag).
Die Tagung verfolgt den Anspruch, ethische und normative Dimensionen der politischen Kommunikation aus Sicht verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft, Philosophie, Rechtswissenschaft etc.) und ihrer jeweiligen Zugänge zu beleuchten. Erwünscht sind sowohl theoretische wie empirische Beiträge zur:
- Identifikation von Problemfeldern in der politischen Kommunikation, sei es in den Bereichen Akteurverhalten, Medieninhalte, Mediennutzung oder -wirkung etc.
- Entwicklung und Begründung normativer Geltungsansprüche an Politik, Medien, Publikum etc.
- Abwägung von Handlungsbedarf, sei dies auf der Ebene der Regulierung, einzelner Organisationen oder des individuellen Verhaltens etc.
Papers werden bis zum 15. September 2007 an die Fachgruppensprecherinnen und –sprecher erbeten. Informationen zum Tagungsthema, zur Form der Abstracts und Kontaktadressen finden Sie im ausführlichen Call for Papers.
[Quelle: E-Mail von Dr. Christian Schicha am 12.06.2007]
Das Hambacher Fest (27. bis 30. Mai 1832) ist ein markanter Zeitpunkt frühliberaler bürgerlicher Emanzipation. Zum 175. Jahrestag des Festes ist die Freiheit der Presse Thema eines Kongresses. Ein klug gewähltes Thema, das die Bedeutung der Pressefreiheit für freiheitliche Demokratien betont und die zeitgenössischen Bedrohungen der Pressefreiheit zum Anlass nimmt, die Idee der publizistischen Freiheit dauerhaft zu stärken.
Veranstalter der Tagung sind die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz. Eingeladen sind am 13. und 14. Juni 2007 Journalistinnen und Journalisten, Politiker, Presserechtler und Wissenschaftler. Tagunsgort ist das das Hambacher Schloss. Zitat aus der Programmankündigung:
Den bis zu 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird an zwei Tagen ein breites Themenspektrum geboten: In Vorträgen und Panels macht der Kongress aktuelle Einschränkungen von Pressefreiheit und mögliche Gegenstrategien in Beiträgen von hochkarätigen Presserechtsexperten, journalistischen Praktikern und Politikern zum Thema. Die Veranstaltung wird den Blick ebenfalls über die deutschen Grenzen richten und nach dem Einfluss der integrierten europäischen Strukturen für die Pressefreiheit fragen.
Weitere Informationsmöglichkeiten (Programm, Anmeldung) hier.
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