Archive for the 'Journalismusethik' Category

Literaturhinweis: Global Media Ethics

Cover: Global Media EthicsSoeben ist der von Stephen J. A. Ward herausgebende Sammelband Global Media Ethics: Problems and Perspectives erschienen.

Rechtsterrorismus und die Medien – Tagung in Hamburg

Hier ein Hinweis auf das Norwegisch-Deutsche Symposium „Rechtsterrorismus – Wie gehen Medien damit um und wie sollten sie es tun?“ von Hamburg Media School und der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung am 8. und 9. November 2012.

Den Hauptvortrag hält der Kriminologe Prof. Dr. Christian Pfeiffer; es diskutieren norwegische und deutsche Wissenschaftler und Journalisten. Moderiert wird die Veranstaltung von Medienwissenschaftler Prof. Dr. Michael Haller. Die Veranstaltung ist öffentlich und die Teilnahme ist kostenlos. Alle Referenten, Infos und Online-Anmeldung: http://www.hmsjournalismus.com/aktuelles/symposium/.

„Wem sollen wir glauben – Journalisten, Bloggern, Bürgern?“ (Medientage Bad Boll)

Infos zu den Medientagen Bad Boll

Um das Web 2.0 als Nachrichtenquelle geht es bei den Medientagen Bad Boll, die SWR2, SR2, DJV Baden-Württemberg und Evangelische Akademie Bad Boll am 19. und 20. Oktober 2012 veranstalten.

Die Tagung „Wem sollen wir glauben – Journalisten, Bloggern, Bürgern?“ greift die Frage nach der Glaubwürdigkeit von Informationen auf, die nicht nur von ausgebildeten Journalisten, sondern auch von Bloggern, Bürgerreportern und PR-Abteilungen im Internet und den Sozialen Netzwerken verbreitet werden.

Die Medientage fragen, welche Auswirkungen die Entwicklungen im Web auf die ethischen Standards im Journalismus haben und beleuchten auch die Chancen der Entwicklungen im Web 2.0 für den Journalismus.

Die Tagung wendet sich an Journalisten, Blogger, Medienwissenschaftler und PR-Verantwortliche ebenso wie an Mitarbeiter von Bürgermedien. Link zum Detailprogramm und zur Anmeldung hier.

CfP zur Jahrestagung “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit” – Ablauf der Einreichungsfrist

Am 15. November 2011, also in gut einer Woche, endet die Einreichungsfrist für unsere Tagung “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach ‘Authentizität’ in der computervermittelten Kommunikation”.

Zur Erinnerung: Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und das Netzwerk Medienethik laden zusammen mit der DGPuK-Fachgruppe “Computervermittelte Kommunikation” die interessierte Öffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an der Jahrestagung (Do 16. – Fr 17. Februar 2012 in München) zu beteiligen.

Die Einreichungen werden anonym von Mitgliedern der beiden Fachgruppen begutachtet. Die Ergebnisse des Reviews werden bis zum 31.12.2011 bekannt gegeben. Weitere Informationen im ausführlichen Call for Papers (*.pdf).

FPS e.V. mit neuer Website

Die Website des Vereins zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle ist nach einem Relaunch online gegangen. Neben den üblichen Informationen zum Verein, den Grundsätzen und der Organisationsstruktur finden sich im neuen Format des Blogs vor allem Infos aus allen Themenfeldern der publizistischen Selbstkontrolle. Webmaster der neuen Website ist Tobias Eberwein. Darüber hinaus ist der FPS jetzt auch auf Facebook und informiert über Twitter.

Programmtipp: WikiLeaks und Whistleblowing – Kann Verrat gerecht sein?

Barbara Bleisch fragt den Philosophen Julian Nida-Rümelin und die Whistleblowing-Expertin Anne Schwöbel, ob es eine Ethik des “Verpfeifens” gibt und wie die Gesellschaft auf Phänomene wie Whistleblowing und WikiLeaks reagiert.

Whistleblower scheinen die neuen Helden zu sein: Sie decken auf Plattformen wie WikiLeaks und OpenLeaks Missstände auf und riskieren dabei oft den eigenen Job. Dennoch haftet den Whistleblowern etwas Zweifelhaftes an… Insbesondere, wenn ihre Motive nicht uneigennützig sind, sondern auf Rachegelüsten oder Geldnot fußen. Doch spielen die Motive der Whistleblower eine Rolle, wenn es um die Bewertung des Verrats geht? Unter welchen Umständen ist Verrat gerechtfertigt – oder sogar Pflicht? Sind Phänomene wie WikiLeaks der Demokratie zuträglich – oder gefährden sie diese?

3sat, Sonntag, 27.02.11
09:15 – 10:15 (60 Min.)

Center for International Media Ethics – CIME

Center for International Media Ethics

Die internationale Non-Profit Organisation CIME (Center for International Media Ethics) mit Sitz in Chicago bietet Journalisten aus allen Weltregionen Workshops und Trainingsprogramme. „J-Ethinomics“ ist eines der Programme von CIME, das Konzepte der Ethik und Ökonomie im Journalismus verbinden will. Es werden unter anderem Strategien entwickelt, wie medienethische Praxis durch den Aufbau von Vertrauen und Glaubwürdigkeit auch ökonomische Anreize für Medienorganisation setzen kann. Mehr Informationen zu CIME unter http://www.cimethics.org/

16. Newsletter des FPS e.V.

Der Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle e.V. hat gerade seinen 16. Newsletter veröffentlicht. Viele Berichte und hinweise betreffen Wikileaks und das neue Jugendmedienschutzgesetz. Den Newsletter gibt es hier (*.pdf). Dem Verein kann man hier beitreten.

Neuerscheinung – Ethik der Kommunikationsberufe: Journalismus, PR und Werbung

cover zfkm1-2010Zum Thema “Ethik der Kommunikationsberufe: Journalismus, PR und Werbung” fand im Februar 2010 die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik in München statt (Tagungswebsite). Die Veranstaltung wurde inhaltlich vorbereitet von der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der DGPuK. Knapp 100 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, vornehmlich aus den Bereichen Wissenschaft und Medienpraxis aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, besuchten die medienethische Konferenz. Die Tagung verfolgte den Anspruch, aus wissenschaftlicher und berufspraktischer Sicht ethische und normative Dimensionen für Kommunikationsberufe zu beleuchten.

Die Beiträge sind nun dokumentiert in der “Zeitschrift für Kommunikationsökologie und Medienethik” (zfkm). Sie enthält Beiträge unter anderem von Barbara Thomass, Matthias Rath, Bernhard Debatin, Michael Jäckel und Olaf Hoffjann. Das Verzeichnis der Beiträge (des Schwerpunktteils) und die Bezugsmöglichkeiten finden Sie hier.

INA: Neue Rangliste der vernachlässigten Themen

Die “Initiative Nachrichtenaufklärung” (INA) hat gestern in Bremen eine neue Rangliste der vernachlässigten Themen vorgestellt. Damit will das von Journalisten und Kommunikationswissenschaftlern getragene Projekt die Aufmerksamkeit auf gesellschaftlich relevante Nachrichten lenken, die — aus welchen Gründen auch immer — in der medialen Berichterstattung untergegangen sind. Im Jahr 2009 wurden der INA zufolge vor allem folgende Themen vergessen, verschwiegen oder verdrängt:

  1. Notstand im Krankenhaus: Pflegebedürftige allein gelassen
  2. Psychiatrie: Bundesregierung biegt UN-Konvention zurecht
  3. Kriegsberichterstattung lenkt von zivilen Friedensstrategien ab
  4. Rechtswidrige Anwendung von Polizeigewalt
  5. Lücken der Finanzaufsicht bei Kirchen
  6. Mangelhafte Deklarierung von Jodzusatz in Lebensmitteln
  7. Patente auf menschliche Gene und Gensequenzen
  8. Schulen für Gehörlose unterrichten keine Gebärdensprache
  9. Mangelnde Kontrolle deutscher Rüstungsexporte
  10. Sondermüll beim Bauen und Sanieren

Nähere Informationen zu den Themen finden sich auf der INA-Homepage.

Die “Initiative Nachrichtenaufklärung” wurde 1997 nach dem Vorbild des US-amerikanischen “Project Censored” gegründet und publiziert seitdem jährlich ein Ranking mit Themen, die in der journalistischen Berichterstattung außen vor geblieben sind. Medienschaffende, gesellschaftliche, wissenschaftliche und politische Institutionen, aber auch alle Bürger haben die Möglichkeit, bei der INA ihrer Meinung nach vernachlässigte Nachrichten einzureichen. Im vergangenen Jahr wurden die Themenvorschläge in einem Projektseminar am Institut für Journalistik der TU Dortmund nachrecherchiert und aufbereitet. Über die Rangfolge der jährlichen “Top-Themen” entscheidet eine Jury aus Wissenschaftlern und Journalisten.

Neuer Ethik-Kodex für Multimediajournalismus

Journalismus im Internet ist mit zahlreichen berufsethischen Herausforderungen verbunden, die von den herkömmlichen Regelwerken für journalistisches Arbeiten meist nur unzureichend thematisiert werden. Dies zeigt ein vergleichender Blick in die Ethik-Kodizes journalistischer Selbstkontroll-Organe in Europa: Kaum eine Institution ist auf die Besonderheiten der Internet-Kommunikation angemessen vorbereitet.

Dieses Problem will nun ein neuer Ethik-Kodex beheben, der speziell auf die Bedingungen des Multimediajournalismus zugeschnitten ist. Als Weiterentwicklung der geltenden Journalismus-Kodizes in Deutschland, Österreich und der Schweiz führt er zentrale professionelle Regeln für den journalistischen Alltag zusammen und passt diese an den Publikationsraum Internet an. Der Kodex gliedert sich in die Unterpunkte

  • Sorgfaltspflicht
  • Recherche
  • Umsetzung
  • Werbung
  • Erfolgs- und Qualitätskontrolle sowie
  • Community.

Vergleichsweise ausführlich wird dabei u.a. der Umgang mit Blogs, sozialen Netzwerken und User Generated Content diskutiert.

Der Kodex ist aus einem Seminar an der Hamburger Akademie für Publizistik hervorgegangen. Weitere Hintergrundinformationen finden sich unter http://multimediaethik.wordpress.com/.

Jahrestagung Netzwerk Medienethik 2010 zur Ethik der Kommunikationsberufe

Programm 2010 bildswHerzliche Einladung zu unserer Jahrestagung 2010 zum Thema “Ethik der Kommunikationsberufe: Journalismus, PR und Werbung” von Do. 18. bis Fr. 19. Februar 2010 in München.

Die Tagung verfolgt den Anspruch, ethische und normative Dimensionen für Kommunikationsberufe aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Kommunikations- und Medienwissenschaft, Journalistik, Philosophie, Rechtswissenschaft, Informatik etc.) und aus problemorientierten Praxisberichten zu beleuchten.

thomass3swDie zwei (halben) Konferenztage beginnen jeweils mit einem grundsätzlichen Vortrag: Am Donnerstag bilanziert Barbara Thomaß die Ethik der Kommunikationsberufe und benennt die kommenden Herausforderungen. Am Freitag geht es im Hauptvortrag um das Selbstverständnis und die Selbstkontrolle in den verschiedenen Kommunikationsberufen. benteleGünter Bentele trägt dazu vor unter dem Thema: “Lügen, Fakes und Bullshit? Reflexionen zum Realitätsbezug in den Codizes von Kommunikationsberufen und zu deren organisatorischen und sozialen Funktionen”.

Den beiden Vorträgen folgen jeweils Referate im Plenum (Donnerstag zur journalistischen Ethik und Freitag zur Ethik der Werbung) und danach Paperpräsentationen und Diskussionen in kleineren Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen. Nähere Information entnehmen Sie bitte dem Programm (aktualisiert am 20.01.2010).

Die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2010 ist zugleich die Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik.

Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie auf der Tagungs-Website. Der Sprecher des Netzwerkes Medienethik und die Sprecher der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik freuen sich sehr auf Ihre Teilnahme.

Kontakt
Sprecher des Netzwerkes Medienethik und Gastgeber der Jahrestagung
Prof. Dr. Rüdiger Funiok SJ
Hochschule für Philosophie – IKE
Kaulbachstr. 31a, 80539 München

Sprecher der DGPuK-FG »Kommunikations- und Medienethik«
Prof. Dr. Christian Schicha
Mediadesign Hochschule
Fachbereich Medienmanagement
Werdener Str. 4, 40227 Düsseldorf

Dr. Alexander Filipović
Institut für Christliche Sozialwissenschaften
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Hüfferstr. 27, 48149 Münster

Publikation zur Medienethik im Web 2.0

zfkm web2.0 coverJetzt erschienen: Die Beiträge der gemeinsamen Jahrestagung 2009 zum Thema “Web 2.0. Neue Kommunikations- und Interaktionsformen als Herausforderung der Medienethik” sind in der “Zeitschrift für Kommunikationsökologie und Medienethik” (zfkm) dokumentiert.

Die Zeitschrift, Ausgabe 2/2009, 11. Jahrgang, ISSN: 1861-2687, können Sie zum Preis von 6,50 Euro beziehen von: Prof. Dr. Christian Schicha, E-Mail: schicha@t-online.

Inhalt:

  • Petra Grimm: Gewalt im Web 2.0 – ein Anknüpfungspunkt für medienethische Reflexionsprozesse bei Jugendlichen?
  • Bernhard Debatin: The Routinization of Social Network Media. A Qualitative Study on Privacy Attitudes and Usage Routines among Facebook Users
  • Kerstin Blumberg, Wiebke Möhring & Beate Schneider: Risiko und Nutzen der Informationspreisgabe in Sozialen Netzwerken
  • Tobias Eberwein & Horst Pöttker: Journalistische Recherche im Social Web: Neue Potenziale, neue Probleme?
  • Sabine Trepte & Leonard Reinecke: Sozialisation im Social Web: Eine Forschungsagenda zu den Wirkungen des Web 2.0
  • Jan-Hinrik Schmidt: Braucht das Web 2.0 eine eigene Forschungsethik?
  • Anke Trommershausen: Ist eine Unternehmensethik unter den Bedingungen des Netzwerks möglich? Ein Diskussionsbeitrag zur der Frage einer Re-Konzeptualisierung der Unternehmensethik in TIME-Unternehmen
  • Caja Thimm: Die große Freiheit in virtuellen Welten? Ethische Fragen im Kontext von Second Life
  • Thomas Zeilinger: »Social networking« als Basis der Wahrnehmung kommunikativer Kompetenz im Internet. Von einer Ethik allgemeiner Geltungsansprüche zu einer Ethik sozialer Verbundenheit
  • Alexander Filipović: Identität, Beziehung und Information. Systematische Überlegungen zu einer Anthropologie des Web 2.0 in medienethischer Perspektive
  • Michael Nagenborg: Keeping it real? Albert Borgmanns »Holding on to reality« (1999) und »Real American Ethics« (2007)
  • Franz Tomaschowski: Das Spiel mit der Realität
  • Karsten Weber: »Don’t be evil« Ein kritischer Blick auf die moralische Selbstregulierung von Suchmaschinen mithilfe von Ethikcodizes
  • Matthias Künzler & Edzard Schade: Neue öffentliche Akteure braucht das Web 2.0! Zur Bedeutung spezifischer medienethischer Normen und Regulierungsformen für Kommunikationsdienste im Web 2.0
  • Theresa Züger: Öffentlichkeit im Internet
  • Jörg-Uwe Nieland & Mario Anastasiadis: Rechtsextremismus 2.0 Gegen- und Abwehrstrategien – Ein Vorschlag zur Systematisierung

Steinbrück über die Medien in der Krise (4. Berliner Medienrede)

Nach Auffassung des früheren Bundesfinanzministers Peer Steinbrück (SPD) haben die Medien in der Finanz- und Wirtschaftskrise insgesamt verantwortungsvoll gehandelt. Zu diesem Schluss kam der SPD-Politiker am 23. November 2009 in der 4. Berliner Medienrede zum Thema «Die Verantwortung der Medien in der Krise». Der Trend zur Banalisierung, Skandalisierung und Personalisierung sei moderat ausgefallen.

Kritik übte Steinbrück an der Sachkompetenz vieler Journalisten. Zudem bemängelte der die macht- und parteipolitische Fokussierung in den Berichten über die Krise. Er kritisierte besonders die Online-Medien: Onlinedienste bestimmter Magazine brächten

“etwas auf den Markt […], was definitiv falsch ist, aber nie korrigiert wird. Die Meldung wird einfach aus dem Onlinedienst herausgenommen. Aber eine Richtigstellung erfolgt jedenfalls sehr selten.”

Die jährlich im November stattfindende Berliner Medienrede wird vom Medienbeauftragten des Rates der EKD, der Evangelischen Akademie zu Berlin und dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik ausgerichtet.

Die Rede kann hier nachgelesen werden.

[Quelle: Meldung auf www.eaberlin.de]

Call for Papers zur Jahrestagung 2010: Ethik der Kommunikationsberufe

Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und das Netzwerk Medienethik laden die interessierte Fachöffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an einer Tagung (Do 18. – Fr 19. Februar 2010 in München) zu beteiligen. Thema der Tagung: “Ethik der Kommunikationsberufe: Journalismus, PR und Werbung”.

Die Tagung verfolgt den Anspruch, ethische und normative Dimensionen für Kommunikationsberufe aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Kommunikations- und Medienwissenschaft, Journalistik, Philosophie, Rechtswissenschaft, Informatik etc.) und aus problemorientierten Praxisberichten zu
beleuchten. Erwünscht sind sowohl theoretische (geistes- und sozialwissenschaftliche) wie empirische und ‘praktische’ Beiträge zur:

  • Identifikation von medienethisch relevanten Problemfeldern zu den Kommunikationsberufen, sei es in den Bereichen Akteurverhalten, Medieninhalte, Mediennutzung oder –wirkung etc.
  • Entwicklung und Begründung normativer Geltungsansprüche an den Journalismus, die Öffentlichkeitsarbeit und die Werbung
  • Abwägung von Handlungsbedürfnissen, sei dies auf der Ebene der Regulierung, einzelner Organisationen oder des individuellen Verhaltens etc.

Papers in Form von extended abstracts im Umfang von 3 bis 4 Seiten (inklusive Bibliografie) unter Angabe der aktuellen Anschrift werden bis zum 15. November 2009 in elektronischer Form an die Fachgruppensprecher erbeten.

Den ausführlichen Call for Papers erhalten sie hier. Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie zu gegebener Zeit auf der Tagungs-Website.

Prof. Dr. Christian Schicha
Mediadesign Hochschule
Fachbereich Medienmanagement
Werdener Str. 4, 40227 Düsseldorf
Fon: ++49 (0)211/179 393-15, Fax: ++49 (0)211/179 393-17
E-Mail: c.schicha@mediadesign-fh.de, Homepage: www.schicha.net

Dr. Alexander Filipovic M.A.
Akademischer Rat (a. Z.)
Institut für Christliche Sozialwissenschaften
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Hüfferstr. 27, 48149 Münster
E-Mail: mail@alexander-filipovic.de