Die diesjährige Konferenz der Reihe Cultural Attitudes towards Technology and Communication ist dem medienethisch relevanten Thema “Beyond the digital/cultural divide: in/visibility and new media” gewidmet. Der Call for Papers endet am 17.02.2012.
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Screening Age ist eine Fachtagung des „GAM – Gesellschaft, Altern, Medien e.V.“. Wissenschaftler/innen und Medienpraktiker/innen engagieren sich in GAM für die Erforschung, Reflexion und die öffentliche Diskussion der Zusammenhänge von Medien und Altern und ihren
gesellschaftlichen Konsequenzen.
Die Tagung beschäftigt sich mit Zusammenhängen zwischen Medienbildern, Stereotypen und Altersdiskriminierung. Der Call for Papers ist offen bis zum 1.2.2012. Weitere Informationen hier.
Bis zum 27.01.2012 können sich Studierende mit einem Beitrag bewerben. Gesucht werden Beiträge zu Themen wie “The politics of profiling in journalism”, “Profiling the body: biometrics and biopolitics” oder “Design and defaults of digital profiles”. Weitere Informationen gibt es z. B. hier.
Am 15. und 16.12.2011 findet in Wien die Konferenz Touché! Die magische und technische Evidenz der Medien statt. Geboten werden u. a. Beiträge zu “Mediengewalt und rituelle Reinigung” (Isabell Otto), “Zwischen Fremd- und Eigensinn. Eigenschaften technischer und personaler Medien in Medienwissenschaft und zeitgenössischer Esoterik” (Ehler Voss) und “Tote im Museum. Szenographische Strategien der Ausstellung von Leichen” (Albert Kümmel-Schnur).
Bereits am 29.-30. November 2011 wird in Bonn eine Tagung zum Thema Philosophy, Film, and Skepticism geboten.
Für die vierte “ICTs and Society”-Konferenz zum Thema “Critique, Democracy, and Philosophy in 21st Century information Society – Towards Critical Theories of Social Media” werden noch Beiträge gesucht. Die Konferenz findet vom 02.-04.05.2012 in Uppsala (Schweden) statt. Als “Keynote-Speakers” haben u. a. bereits zugesagt Andrew Feenberg (Simon Fraser University, Canada) und Charles Ess (Aarhus University, Dänemark) zugesagt. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Veranstaltung. Die Einreichungen werden bis zum 29.02.2012 erbeten.
Die Tagung unter dem Titel “Quo vadis Jugendmedienschutz?” findet am 30. November / 1. Dezember 2011 im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz-Lerchenberg statt. Das medienethisch interessante Programm formuliert:
Nach dem Scheitern des novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) im Dezember vergangenen Jahres herrscht in der Medienpolitik Uneinigkeit, wie es mit dem medialen Jugendschutz in Deutschland weitergehen soll. Ein “Königsweg” für einen angemessenen, effektiven, modernen und zukunftssichereren Jugendmedienschutz ist nicht in Sicht. In der medienpolitischen Kontroverse stehen sich die Positionen teils unversöhnlich gegenüber.
Der gesamtgesellschaftlich verankerte öffentlich-rechtliche Rundfunk und die der Gesellschaft gleichermaßen verpflichteten Kirchen möchten die gegenwärtigen Kontroversen um den medialen Jugendschutz aufarbeiten und daraus in einem konstruktiven öffentlichen Diskurs unter Beteiligung der Netzaktivisten weiterführende Impulse ableiten.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.jumeta2011.zdf.de.
Die Hochschule der Medien lädt herzlich ein zum XI. HdM-Symposium zur Medienethik am 06. Dezember 2011 in Stuttgart. Unter dem Titel „Gender-Diskurse in den Medien“ soll in diesem Jahr u.a. den Fragen nachgegangen werden, wie die Machtfrage der „sexual politics“ in den Medien dargestellt wird, welche Diskurse der Aushandlung von Geschlecht in den Medien stattfinden und welche ethischen Implikationen Geschlechterkonstruktionen für die Medien und damit für die Gesellschaft haben.
Im Rahmen des Symposiums wird der studentische Medienethikpreis META 2011 zum Thema „Sex Roles Reloaded? Gender & Ethics“ verliehen. Die Preisverleihung wird von Frau Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, eröffnet. META steht für „Medienethik-Award“ und stellt ein Qualitätssiegel für ethische Berichterstattung in den Medien dar. In diesem Jahr untersuchte die studentische Jury dazu Artikel und Beiträge in Wochenmagazinen, Wochenzeitungen und TV-Magazinen.
Zum Programm der Veranstaltung mit ausführlichen Informationen hier entlang; Anmelden können Sie sich online hier.
Die Veranstalter laden herzlich ein zur Tagung des Erfurter Netcode e.V. am Montag, den 7.11.2011 in Düsseldorf.
Die Tagung zum Thema “Wert(e) des Spielens. Medienethische und -pädagogische Aspekte von Online-Games für Kinder” wendet den Blick auf die Wertekompetenz von Kindern im Bereich der Online-Games.
Die Tagung findet bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) in Düsseldorf statt und wird vom Erfurter Netcode zusammen mit der LfM, der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD), der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) sowie der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) ausgerichtet und von der Mediadesign Hochschule Düsseldorf, der Fachgruppe Medienpädagogik in der DGPuK sowie den Computerspielschulen Leipzig und Greifwald unterstützt.
Im Anschluss an die Fachtagung findet die Siegelverleihung des Erfurter Netcode an besonders herausragende Internetseiten für Kinder statt. Sie wird vom Fernsehmoderator Ralph Caspers (“Sendung mit derMaus,” “Wissen macht Ah!”) moderiert.
Eine Anmeldung ist bis zum 31.10. unter info@erfurter-netcode.de möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Mehr Informationen finden Sie unter www.erfurter-netcode.de. Das Programm können Sie auch diesem Flyer entnehmen.
Der Information Ethics Roundtable 2012 widmet sich dem Thema “Privacy and the Challenge of Technology”. Der Call for Papers endet am 02.01.2012. Die Keynote wird von Helen Nissenbaum gehalten werden.
Für die gemeinsame Frühjahrstagung der Sektion „Wissenschafts- und Technikforschung“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, des Arbeitskreises „Politik, Wissenschaft und Technik“ der Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft und der TU Hamburg-Harburg, Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik, wurde ein interessanter Call zum Thema (Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe: Kritische Theorieperspektiven auf Technologien als Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzung veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 01.11.2011.
Der Call for Papers für die nächste MediaAcT Konferenz an der Universität von Lugano ist veröffentlicht worden. Die Tagung heißt “Media Accountability – Possibilities and Pitfalls in the Era of Web 2.0″. Die Veranstalter laden ein zur Beteiligung zum Thema Medienverantwortung, besonders unter Berücksichtigung von neuen Online-Technologien wie Social Media und “innovative web-based accountability processes”.
Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2011. Weitere Informationen unter: http://www.scoms.ch/call.htm.
Am 07.09.2011 findet an der Humboldt-Universität zu Berlin die Abschlusstagung zum Forschungsprojekt InVoDaS (Interessenausgleich im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung) statt. Das Programm und Informationen zur Anmeldung (bis 31.8.2011 erbeten) findet man auf der Webseite zur Tagung.
Am 25.11.2011 wird am Münchner Kompetenz Zentrum Ethik (MKE) eine Tagung zum Thema “The Ethics of Simulation” stattfinden, bei der es nicht zuletzt um die ethische Beurteilen des Handelns in virtuellen Spielewelten gehen wird. Den “Call for Papers” findet man z. B. hier. Der Einsendeschluss für Abstracts ist der 15.09.2011.
“In vernetzten Umgebungen, wo Information viele der Eigenschaften eines klassischen öffentlichen Guts hat – etwa nicht-rivale Nutzung und offener Zugang – hat sich das Teilen als zentraler kultureller Wert herauskristallisiert. [...]IT-basierte Innovationen haben sich zunehmend auf die Formen ausgewirkt, in der Menschen Informationen teilen. Es ist eine Debatte darüber entstanden, was geteilt werden kann, soll, muss bzw. was nicht geteilt werden darf. Doch das Teilen von Information wurde vor allem aus der Perspektive des Urheberrechts [...] sowie aus wirtschaftlicher Sicht diskutiert [...]. Diese Konferenz geht über diese Sichtweisen hinaus und konzentriert sich auf die kulturellen und normativen Dimensionen des Teilens.”
Auf dem 6. Thüringentag “Medien und Ethik” geht es am 1. und 2. Juli 2011 um “Ethik im Netz”. Themen sind z. B. “Leitideen einer wertsensiblen Nutzung des Social Webs” oder “Porno im Web 2.0 – Die Bedeutung sexualisierter Web-Inhalte in der Lebenswelt von Jugendlichen”. Weitere Informationen hier oder hier.
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