Archive for the 'Allgemein' Category

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Call for book chapter proposals: “Contemporary Media Ethics: A Practical Guide for Students, Scholars and Professionals in the Globalized World”

6927156Die Herausgeber Mitchell Land, Koji Fuse
(Frank W. and Sue Mayborn School of Journalism, University of North Texas, Denton, Texas)
und Bill W. Hornaday (School of Journalism, Indiana University, Bloomington, Ind.) planen den zweiten Band einer Publikationsreihe mit dem Titel: »Contemporary Media Ethics: A Practical Guide for Students, Scholars and Professionals in the Globalized World, 2nd ed.«
Autoren und Autorinnen sind aufgerufen, ihre Beiträge dazu einzureichen.

Auszug aus dem CFP:

The second edition of Contemporary Media Ethics will include new cases — most, if not all — in various areas of mass communications: (1) print and broadcast news media, (2) the Internet and social media, (3) advertising and public relations, (4) entertainment media, and (5) global media and international communication. This is a major revision. Living in the globalized world where different cultures and values constantly clash, we must carefully reflect on our ethnocentric ways of resolving an ethical conflict, become aware of various non-utilitarian approaches to decision making, and hone our skills in moral imagination. Appropriate for both undergraduate and graduate courses in media ethics, the second edition tries to expose its readers to non-Western and non-dominant Western  philosophies in comparison with utilitarianism—the dominant philosophical framework of U.S. or Western mass communications practices—in order to make them realize how useful the non-utilitarian approaches, whether non-Western or Western, are to break an impasse in our moral reasoning.

Die Publikationssprache ist Englisch.
Das Buch wird von Marquette Books LLC verlegt.
Einreichungsfrist ist der 01.Dezember 2010.

Der gesamte Ausschreibungstext sowie weitere Informationen finden sich unter: http://fuseprojects.weebly.com/mediaethics.html

Schwerpunkt Medienethik auf medienimpulse.at

Die aktuelle Ausgabe der Onlinezeitschrift medienimpulse – Beiträge zu Medienpädagogik, befasst sich im Schwerpunkt mit dem Themenbereich Medienethik.

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»Werte, Meinungen, Lernen … und Medien. Die Auswahl der vorliegenden Ausgabe ist ein Ausschnitt aus dem komplexen Beziehungsspiel all dieser Größen.

Vor allem die Vielschichtigkeit von  ›Medienethik‹ und die Verbindung zur Medienbildung steht hier im Vordergrund.«

Die Texte sind online unter www.medienimpulse.at kostenfrei abrufbar.


Konferenz zu Open Access und Open Data

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Goportis, der Leibniz-Bibliotheksverbund für Forschungsinformation, veranstaltet eine Konferenz zum Thema „Open Access – Open Data”. Die Veranstaltung ist als internationale Expertenkonferenz ausgewiesen und findet von 13.-14. Dezember 2010 in Köln statt.  Sowohl der Entwicklungsstand des Konferenzthemas  sowie die Herausforderungen für die nächsten zehn Jahre sollen an den zwei Veranstaltungstagen resümiert und erörtert werden.

Ab Mitte August gibt es die Möglichkeit, sich hier zu registrieren – bis zum
31. Oktober wird eine ermäßigte “Early Bird” Konferenzgebühr gewährt.

Weitere Informationen finden sich auf der Konferenz-Webseite unter www.oaod2010.de

NMI 2010 – “Web, Film, Medien, Computer – Wirklichkeit und Visionen der Informationsgesellschaft”

Die jährliche Tagung zu “Neuen Medien der Informationsgesellschaft” (NMI) wird 2010 im Rahmen des Stiftungs-Verbundkollegs “Informationsgesellschaft” der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung durchgeführt. Die Veranstaltung findet vom 07.07-09.07.2010 in der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin Mitte statt.

Die Tagung widmet sich dem Leitthema “Medien, Computer, Content 2.0″ mit ausgewählten Fragestellungen zum Thema: “Film & Computer”, die durch eingeladene Vorträge ausgewiesener Experten, eingereichte Beiträge, durch Diskussionen und Erfahrungsaustausch und im Abendprogramm intensiv behandelt werden. Vertieft werden diese Themen in technischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht.

Weitere Informationen finden sich auf der Tagungswebseite unter: http://www.nmi-berlin.de/

Expertisen zu vergeben

Im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes THEBEN am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) sind zurzeit fünf Expertisen zum Thema “Der Einfluss von Sicherheitstechnik auf die Mobilität von Menschen mit Behinderungen im Kontext der Flugsicherheit am Beispiel Körperscanner“ zu vergeben. Pro Expertise ist ein Honorar von 2.500 EUR vorgesehen. Ein medienethischer Beitrag über die besondere Qualität der Bilder, die mittels Körperscanner produziert werden, wäre im Rahmen des Projektes z. B. von Interesse. Weitere Informationen können Sie diesem PDF entnehmen.

Commons, Users, Service Providers – Internet (Self-)Regulation and Copyright

Vom 17.-18. März 2010 befassen sich Wissenschaftler und Wissenschaflterinnen aus dem In- und Ausland mit dem Thema Selbstregulierung im Internet. Der Kongress findet im Leibnizhaus an der  Leibniz Universität Hannover statt und wird vom dortigen  Institut für Rechtsinformatik in Kooperation mit der  Universität Göttingen und dem Karlsruher Institut für Technologie ausgerichtet.

Die Konferenz beleuchtet drei unterschiedliche Regulierungsansätze im Bereich des Urheberrechts: Die Selbstregulierung von Open-Source- und Open-Access-Gemeinschaften, die Haftungsprivilegierung von Zugangsdiensteanbietern sowie die strikte Anwendung der Schrankenregelungen im Urheberrecht.

Konferenzsprache ist Englisch. | Eine Anmeldung ist unter conference@iri.uni-hannover.de erforderlich.

Weitere Informationen zur Tagung finden sich auf der Veranstaltungswebseite.

Europäisches Forschungsprojekt am Erich-Brost-Institut befasst sich mit Medienverantwortung und Medientransparenz

Am Donnerstag den 18.02.2010 startet das Projekt  “Media Accountability and Transparency in Europe” (MediaAcT) mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung ab 18 Uhr  zum Thema “Wildwest im WWW? Der digitale Umbruch als medienethischer Problemfall”  im Erich-Brost-Institut an der TU Dortmund. Für eine Laufzeit von dreieinhalb Jahren wird man sich, unter der Leitung von Susanne Fengler, mit dem Bereich der  Medienselbstkontrolle befassen.  Die Europäische Union fördert das Vorhaben mit rund 1,5 Millionen Euro im 7. Forschungsrahmenprogramm. Seine internationale Ausrichung erhält MediaAcT durch eine Kooperation der Dortmunder Forscher mit  zehn Partnern aus ost- und westeuropäischen Ländern sowie einem Partner aus der arabischen Welt.

Ein Ziel des Projektes ist es, politische Empfehlungen für EU-Gesetzgeber im Bereich der Medien zu entwickeln. Darüber hinaus sollen Workshops und Online-Trainings für Medienblogger und Journalistik-Studenten entstehen. “Wir wollen Anreize für Medienmacher und Mediennutzer schaffen, sich stärker für unabhängige und verantwortliche Medien einzusetzen”, sagt Susanne Fengler. (Quelle idw)

Weitere Informationen zum Projekt finden sich hier.

Nähere Angaben zur Auftaktveranstaltung finden sich hier.

Jahrestagung Netzwerk Medienethik 2010 zur Ethik der Kommunikationsberufe

Programm 2010 bildswHerzliche Einladung zu unserer Jahrestagung 2010 zum Thema “Ethik der Kommunikationsberufe: Journalismus, PR und Werbung” von Do. 18. bis Fr. 19. Februar 2010 in München.

Die Tagung verfolgt den Anspruch, ethische und normative Dimensionen für Kommunikationsberufe aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Kommunikations- und Medienwissenschaft, Journalistik, Philosophie, Rechtswissenschaft, Informatik etc.) und aus problemorientierten Praxisberichten zu beleuchten.

thomass3swDie zwei (halben) Konferenztage beginnen jeweils mit einem grundsätzlichen Vortrag: Am Donnerstag bilanziert Barbara Thomaß die Ethik der Kommunikationsberufe und benennt die kommenden Herausforderungen. Am Freitag geht es im Hauptvortrag um das Selbstverständnis und die Selbstkontrolle in den verschiedenen Kommunikationsberufen. benteleGünter Bentele trägt dazu vor unter dem Thema: “Lügen, Fakes und Bullshit? Reflexionen zum Realitätsbezug in den Codizes von Kommunikationsberufen und zu deren organisatorischen und sozialen Funktionen”.

Den beiden Vorträgen folgen jeweils Referate im Plenum (Donnerstag zur journalistischen Ethik und Freitag zur Ethik der Werbung) und danach Paperpräsentationen und Diskussionen in kleineren Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen. Nähere Information entnehmen Sie bitte dem Programm (aktualisiert am 20.01.2010).

Die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2010 ist zugleich die Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik.

Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie auf der Tagungs-Website. Der Sprecher des Netzwerkes Medienethik und die Sprecher der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik freuen sich sehr auf Ihre Teilnahme.

Kontakt
Sprecher des Netzwerkes Medienethik und Gastgeber der Jahrestagung
Prof. Dr. Rüdiger Funiok SJ
Hochschule für Philosophie – IKE
Kaulbachstr. 31a, 80539 München

Sprecher der DGPuK-FG »Kommunikations- und Medienethik«
Prof. Dr. Christian Schicha
Mediadesign Hochschule
Fachbereich Medienmanagement
Werdener Str. 4, 40227 Düsseldorf

Dr. Alexander Filipović
Institut für Christliche Sozialwissenschaften
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Hüfferstr. 27, 48149 Münster

Medienethik-Award META 2009

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Die Jury aus Studierenden der Hochschule der Medien verleiht den Medienethik-Award META in diesem Jahr zum Thema „Wertevermittlung in Jugendmedien“. Ausgezeichnet werden herausragende journalistische Beiträge, die sich an Jugendliche richten und in besondere Weise ethische Grundsätze berücksichtigen sowie Werte transportieren.

Die Preisverleihung findet am 14.Januar 2010 im Anschluss das HdM-Symposium zur Medienethik an der Hochschule der Medien in Stuttgart statt. Gäste sind herzlich willkommen. Um Anmeldung unter
http://www.hdm-stuttgart.de/meta/anmeldung
bis zum 7. Januar 2010 wird gebeten.

Weitere Informationen finden sich hier. | Programm der Veranstaltung

IX. HdM-Symposium zur Medienethik

Am 14. Januar 2010 findet an der Hochschule der Medien Stuttgart ein Symposium zur Medienethik unter dem Thema „Medien – Rituale – Jugend“ statt.

Das IX. HdM-Symposium zur Medienethik hat zum Ziel, die vielfältigen Medienrituale der Jugend zu betrachten und zu hinterfragen. Die Perspektive ist dabei multidisziplinär: Medien- und Kommunikationsforscher, Soziologen und Medienethiker analysieren die vielfältigen Aspekte des Medienhandelns Jugendlicher und dessen gesellschaftlicher Kontexte. Besonderes Augenmerk soll dabei dem Konzept der Ritualisierung gelten, in dessen Mittelpunkt die Konstruktion von Sinn durch regelhafte Einbettung in den Alltag steht. Welche Funktionen haben Medienrituale? Welche ethischen Handlungsentwürfe lassen sich aus ihnen ableiten? Welche Probleme sind mit bestimmten Mediennutzungsmustern verbunden? Wo besteht konkreter Handlungsbedarf – und für wen?

Zum Programm | Zur Online-Anmeldung | Zur Tagungshomepage | Zum PDF-Flyer

Donald McGannon Award for Social and Ethical Relevance in Communications Policy Research

Bis zum 15.Januar 2010 können noch Publikationen für den Donald McGannon Award for Social and Ethical Relevance in Communications Policy Research eingereicht werden. Der mit $ 2000  dotierte Preis wird vom Donald McGannon Communication Research Center der Fordham University ausgelobt. Weitere Informationen finden sich hier.

Neue Internet-Plattform: Living in Surveillance Societies

Heute wurde offiziell die Webseite des europäischen Forschungsnetzwerkes Living in Surveillance Societies (LiSS) gestartet. Unter www.liss-cost.eu findet man ab sofort aktuelle Termine und – in naher Zukunft – weiterführendes Material.

Steinbrück über die Medien in der Krise (4. Berliner Medienrede)

Nach Auffassung des früheren Bundesfinanzministers Peer Steinbrück (SPD) haben die Medien in der Finanz- und Wirtschaftskrise insgesamt verantwortungsvoll gehandelt. Zu diesem Schluss kam der SPD-Politiker am 23. November 2009 in der 4. Berliner Medienrede zum Thema «Die Verantwortung der Medien in der Krise». Der Trend zur Banalisierung, Skandalisierung und Personalisierung sei moderat ausgefallen.

Kritik übte Steinbrück an der Sachkompetenz vieler Journalisten. Zudem bemängelte der die macht- und parteipolitische Fokussierung in den Berichten über die Krise. Er kritisierte besonders die Online-Medien: Onlinedienste bestimmter Magazine brächten

“etwas auf den Markt […], was definitiv falsch ist, aber nie korrigiert wird. Die Meldung wird einfach aus dem Onlinedienst herausgenommen. Aber eine Richtigstellung erfolgt jedenfalls sehr selten.”

Die jährlich im November stattfindende Berliner Medienrede wird vom Medienbeauftragten des Rates der EKD, der Evangelischen Akademie zu Berlin und dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik ausgerichtet.

Die Rede kann hier nachgelesen werden.

[Quelle: Meldung auf www.eaberlin.de]

Civis Medienpreis 2010

“Civis – Europas Medienpreis für Integration” ist für das Jahr 2010 ausgeschrieben (erstmals übrigens auch offen für Online-Beiträge). Einreichungsschluss ist der 20. Januar 2010.

[via onlinejournalismus.de]

Neuerscheinung: Europäische Presseräte im Vergleich

Im Oktober 2009 ist  der TitelOrganisationen der Medienselbstregulierung. Europäische Presseräte im Vergleich” von Manuel Puppis erschienen. Nährere Informationen zu dieser Publikation finden sich auf der Homepage des Verlages.