Author Archive for Stefanie Pannier

Schwerpunkt Medienethik auf medienimpulse.at

Die aktuelle Ausgabe der Onlinezeitschrift medienimpulse – Beiträge zu Medienpädagogik, befasst sich im Schwerpunkt mit dem Themenbereich Medienethik.

cover_juni_blau

»Werte, Meinungen, Lernen … und Medien. Die Auswahl der vorliegenden Ausgabe ist ein Ausschnitt aus dem komplexen Beziehungsspiel all dieser Größen.

Vor allem die Vielschichtigkeit von  ›Medienethik‹ und die Verbindung zur Medienbildung steht hier im Vordergrund.«

Die Texte sind online unter www.medienimpulse.at kostenfrei abrufbar.


Konferenz zu Open Access und Open Data

oa_logo

Goportis, der Leibniz-Bibliotheksverbund für Forschungsinformation, veranstaltet eine Konferenz zum Thema „Open Access – Open Data”. Die Veranstaltung ist als internationale Expertenkonferenz ausgewiesen und findet von 13.-14. Dezember 2010 in Köln statt.  Sowohl der Entwicklungsstand des Konferenzthemas  sowie die Herausforderungen für die nächsten zehn Jahre sollen an den zwei Veranstaltungstagen resümiert und erörtert werden.

Ab Mitte August gibt es die Möglichkeit, sich hier zu registrieren – bis zum
31. Oktober wird eine ermäßigte “Early Bird” Konferenzgebühr gewährt.

Weitere Informationen finden sich auf der Konferenz-Webseite unter www.oaod2010.de

NMI 2010 – “Web, Film, Medien, Computer – Wirklichkeit und Visionen der Informationsgesellschaft”

Die jährliche Tagung zu “Neuen Medien der Informationsgesellschaft” (NMI) wird 2010 im Rahmen des Stiftungs-Verbundkollegs “Informationsgesellschaft” der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung durchgeführt. Die Veranstaltung findet vom 07.07-09.07.2010 in der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin Mitte statt.

Die Tagung widmet sich dem Leitthema “Medien, Computer, Content 2.0″ mit ausgewählten Fragestellungen zum Thema: “Film & Computer”, die durch eingeladene Vorträge ausgewiesener Experten, eingereichte Beiträge, durch Diskussionen und Erfahrungsaustausch und im Abendprogramm intensiv behandelt werden. Vertieft werden diese Themen in technischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht.

Weitere Informationen finden sich auf der Tagungswebseite unter: http://www.nmi-berlin.de/

Konferenz »Clash of Realities 2010«

clash_of_realities_logo_weiss_und_gruen

Vom 21.-23. April findet an der Fachhochschule Köln die 3rd International Game Conference Cologne statt.

Die Konferenz „Clash of Realities 2010. Computerspiele: Medien und mehr …“ möchte durch die Zusammenarbeit unterschiedlichster Professionen und Fächer ein Gesprächsforum schaffen, neue Fragen anregen und schöpferische Entwicklungen anstoßen. Dies geschieht in inter- und transdisziplinär, um möglichst alle Facetten der Computerspiele anzusprechen. Eingeladen sind Forscherinnen und Forscher aus den USA, Großbritannien, Italien, Dänemark, Österreich, Schweiz und Deutschland. Sie vertreten die Medienwissenschaft, Spieleforschung, Medienpädagogik, Psychologie und Sozialwissenschaft, Filmwissenschaft, Design und Informatik.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Online-Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 15. April 2010) über die Tagungswebsite ist für die Teilnahme erforderlich.

Zur Tagungswebseite | Zur Online-Anmeldung

Commons, Users, Service Providers – Internet (Self-)Regulation and Copyright

Vom 17.-18. März 2010 befassen sich Wissenschaftler und Wissenschaflterinnen aus dem In- und Ausland mit dem Thema Selbstregulierung im Internet. Der Kongress findet im Leibnizhaus an der  Leibniz Universität Hannover statt und wird vom dortigen  Institut für Rechtsinformatik in Kooperation mit der  Universität Göttingen und dem Karlsruher Institut für Technologie ausgerichtet.

Die Konferenz beleuchtet drei unterschiedliche Regulierungsansätze im Bereich des Urheberrechts: Die Selbstregulierung von Open-Source- und Open-Access-Gemeinschaften, die Haftungsprivilegierung von Zugangsdiensteanbietern sowie die strikte Anwendung der Schrankenregelungen im Urheberrecht.

Konferenzsprache ist Englisch. | Eine Anmeldung ist unter email hidden; JavaScript is required erforderlich.

Weitere Informationen zur Tagung finden sich auf der Veranstaltungswebseite.

Europäisches Forschungsprojekt am Erich-Brost-Institut befasst sich mit Medienverantwortung und Medientransparenz

Am Donnerstag den 18.02.2010 startet das Projekt  “Media Accountability and Transparency in Europe” (MediaAcT) mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung ab 18 Uhr  zum Thema “Wildwest im WWW? Der digitale Umbruch als medienethischer Problemfall”  im Erich-Brost-Institut an der TU Dortmund. Für eine Laufzeit von dreieinhalb Jahren wird man sich, unter der Leitung von Susanne Fengler, mit dem Bereich der  Medienselbstkontrolle befassen.  Die Europäische Union fördert das Vorhaben mit rund 1,5 Millionen Euro im 7. Forschungsrahmenprogramm. Seine internationale Ausrichung erhält MediaAcT durch eine Kooperation der Dortmunder Forscher mit  zehn Partnern aus ost- und westeuropäischen Ländern sowie einem Partner aus der arabischen Welt.

Ein Ziel des Projektes ist es, politische Empfehlungen für EU-Gesetzgeber im Bereich der Medien zu entwickeln. Darüber hinaus sollen Workshops und Online-Trainings für Medienblogger und Journalistik-Studenten entstehen. “Wir wollen Anreize für Medienmacher und Mediennutzer schaffen, sich stärker für unabhängige und verantwortliche Medien einzusetzen”, sagt Susanne Fengler. (Quelle idw)

Weitere Informationen zum Projekt finden sich hier.

Nähere Angaben zur Auftaktveranstaltung finden sich hier.

Medienethik-Award META 2009

meta_preis_v22

Die Jury aus Studierenden der Hochschule der Medien verleiht den Medienethik-Award META in diesem Jahr zum Thema „Wertevermittlung in Jugendmedien“. Ausgezeichnet werden herausragende journalistische Beiträge, die sich an Jugendliche richten und in besondere Weise ethische Grundsätze berücksichtigen sowie Werte transportieren.

Die Preisverleihung findet am 14.Januar 2010 im Anschluss das HdM-Symposium zur Medienethik an der Hochschule der Medien in Stuttgart statt. Gäste sind herzlich willkommen. Um Anmeldung unter
http://www.hdm-stuttgart.de/meta/anmeldung
bis zum 7. Januar 2010 wird gebeten.

Weitere Informationen finden sich hier. | Programm der Veranstaltung

IX. HdM-Symposium zur Medienethik

Am 14. Januar 2010 findet an der Hochschule der Medien Stuttgart ein Symposium zur Medienethik unter dem Thema „Medien – Rituale – Jugend“ statt.

Das IX. HdM-Symposium zur Medienethik hat zum Ziel, die vielfältigen Medienrituale der Jugend zu betrachten und zu hinterfragen. Die Perspektive ist dabei multidisziplinär: Medien- und Kommunikationsforscher, Soziologen und Medienethiker analysieren die vielfältigen Aspekte des Medienhandelns Jugendlicher und dessen gesellschaftlicher Kontexte. Besonderes Augenmerk soll dabei dem Konzept der Ritualisierung gelten, in dessen Mittelpunkt die Konstruktion von Sinn durch regelhafte Einbettung in den Alltag steht. Welche Funktionen haben Medienrituale? Welche ethischen Handlungsentwürfe lassen sich aus ihnen ableiten? Welche Probleme sind mit bestimmten Mediennutzungsmustern verbunden? Wo besteht konkreter Handlungsbedarf – und für wen?

Zum Programm | Zur Online-Anmeldung | Zur Tagungshomepage | Zum PDF-Flyer

Donald McGannon Award for Social and Ethical Relevance in Communications Policy Research

Bis zum 15.Januar 2010 können noch Publikationen für den Donald McGannon Award for Social and Ethical Relevance in Communications Policy Research eingereicht werden. Der mit $ 2000  dotierte Preis wird vom Donald McGannon Communication Research Center der Fordham University ausgelobt. Weitere Informationen finden sich hier.

Neuerscheinung: Europäische Presseräte im Vergleich

Im Oktober 2009 ist  der TitelOrganisationen der Medienselbstregulierung. Europäische Presseräte im Vergleich” von Manuel Puppis erschienen. Nährere Informationen zu dieser Publikation finden sich auf der Homepage des Verlages.

Tagung: “Media Ethics” in Chicago

Im Rahmen der Jahrestagung der International Communication Association (ICA) findet eine Preconference mit dem Titel „Media Ethics“ am 21.05.2009 in Chicago statt.
Hauptveranstalter ist die ICA Philosophy of Communication Division.

The preconference will bring together communication scholars, media theorists, journalists, and practitioners to collectively consider the question of media ethics. Ethics has recently emerged as a central concern in the humanities and social sciences, as well as in various subsets of media and communication studies. An increasing number of scholars are now involved in issues directly pertaining to the relation of media and ethics while drawing on various philosophical traditions. While ethical issues have accompanied the development of media studies from its inception and, agreement on a broad conceptual framework for media ethics is still to be established and a broad dialogue between theoretical perspectives on ethics and contemporary media practitioners yet to be achieved. The preconference will provide a platform for such an attempt.

Das Programm und Angaben zur Anmeldung sind hier abrufbar.
Eine Gesamtübersicht der Pre-Conferences finden Sie hier.