Author Archive for Stefanie Pannier

Leaking: Sicherheitsbedrohung oder subversive Demokratisierung? Ein Workshop an der Goethe-Universität Frankfurt

Am Mittwoch den 09.11.2011 findet ander Goethe Universität in Frankfurt ein Workshop mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema Leaking statt. Dabei sollen unter anderem die folgenden Fragen diskutiert werden

Inwiefern lässt sich die erzwungene Transparenz als Demokratisierung deuten?
Inwiefern gefährdet sie das Wirken demokratisch-repräsentativer Systeme – und im Besonderen deren Außenpolitik?
Welche Geheimnisse sollten geheim bleiben, bei welchen gibt es ein berechtigtes Interesse an einer Veröffentlichung?
Und wer sollte über eine solche Veröffentlichung entscheiden?

Die Teilnahme ist kostenfrei! Um eine Anmeldung unter info@sicherheitskultur.org wird gebeten.

Weitere Informationen sowie das Programm finden sich unter: http://www.sicherheitskultur.org/?id=75

Institute for Advertising Ethics publishes industry Principles for Advertising Ethics

The Institute for Advertising Ethics (IAE), a program administrated by the American Advertising Federation (AAF) in partnership with the Donald W. Reynolds Journalism Institute (RJI) and the Missouri School of Journalism, published online last week “Principles and Practices for Advertising.”

The intent of the principles is to inspire all industry professionals to practice the highest personal and professional ethics in the development and dissemination of advertising to consumers. Accompanying the eight principles is extensive commentary to define and illustrate the principles with online links to industry, government and association websites.

Weitere Informationen finden sich hier :
http://www.aaf.org/default.asp?id=1237

PRINCIPLES AND PRACTICES” als kommentiertes PDF : zum download

Call for Papers – Special Issue on “Online and Offline Social Movements: Critical Perspectives”

The Journal of Critical Studies in Business & Society is a peer reviewed journal, international in readership and critical in approach and analysis. Genuinely interdisciplinary in scope, the journal offers a comprehensive locus to critical thinking as well as to dialectical materialism about the most significant tendencies, contradictions and key issues of our society.

Deadline for paper submission: 1st May 2011
Paper Reviews until: 1st July 2011
Submission of revised manuscripts: 1st September, 2011

The special issue will be published in the Fall/Winter Issue of 2011.

Der Call for Papers sowie die Guidelines for Submission finden sich unter: http://journal.euc.ac.cy./call_for_papers.php

CfP: Conference “Philosophy of Computer Games”

Interessierte aller Disziplinen und Bereiche sind eingeladen ihre Beiträge,
für die internationale  Konferenz “The Philosophy of Computer Games 2011“, welche vom 06.-09. April 2011 in Athen stattfinden wird, einzureichen.
Die Einreichungen sollten dabei folgende Aspekte berücksichtigen:

Accepted papers will have a clear focus on philosophy and philosophical issues in relation to computer games. They will also attempt to use specific examples rather than merely invoke “computer games” in general terms. The over-arching theme of the conference is Player Identity. Papers are encouraged to explore one of the following topics and invited speakers will focus on this area. On the other hand, this is not the sole domain the conference will cover and submissions dealing with other relevant aspects of game philosophy are also welcome.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie der gesamte Call for Papers finden sich auf: http://2011.gamephilosophy.org/

Erste Erkenntnisse des EU Forschungsprojektes MEDIADEM

Das EU geförderte Forschungsprojekt MEDIADEM „Europäische Medienpolitik neu betrachtet: Vom Wert freier und unabhängiger Medien in der modernen Demokratie“ veröffentlicht erste Erkenntnisse.

Im Rahmen des MEDIADEM-Projekts wurde nun eine umfangreiche Berichtssammlung über 14 europäische Staaten veröffentlicht. Ferner existiert eine Zusammenfassung der Politik der EU und des Europarats mit Blick auf Medien. In den jeweiligen Berichten beschreiben wir die grundlegenden Merkmale der untersuchten Medienlandschaften, ermitteln die wichtigsten Regelungswerkzeuge, um Medien zu steuern, und wir geben eine erste Einschätzung über die Auswirkungen der medienrechtlichen Bestimmungen auf demokratische Prozesse ab.

Der gesamte Bericht sowie die Ergebnisse zu einzelnen Ländern, können unter www.mediadem.eliamep.gr/findings/ herunter geladen werden.

Medienselbstkontrolle in Zeiten der Globalisierung

Im Journalistik Journal befasst sich Matthias Rath mit den Institutionen der Medienselbstkontrolle in Zeiten der Globalisierung.

Journalistik Journal, 1/2010, S. 37 header

Zum Autor:
Prof. Dr. Matthias Rath ist Professor für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und leitet dort die Forschungsstelle
Jugend – Medien – Bildung

Zum Journal:
Das Journalistik Journal wird vom Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund herausgegeben.

Zwischen Ethik und Profit CSR in Medienunternehmen

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Im Journalistik Journal befasst sich Matthias Karmasin mit der Frage nach der Funktion und Relevanz  von Corporate Social Responsibility (CRS) für Medienunternehmen.
Der Artikel kann online unter http://journalistik-journal.lookingintomedia.com/?p=523 eingesehen werden.

Zum Autor:
Univ.-Prof. DDr. Matthias Karmasin ist Ordinarius am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Klagenfurt und Gesellschafter des Medienhaus Wien.

Zum Journal:
Das Journalistik Journal wird vom Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund herausgegeben.

Fernsehbilder im Ausnahmezustand? Grenzen und Perspektiven der Televisualisierung

Fernsehtagung_1908_web 1Vom 24. bis 25. September 2010 findet an der Universität Tübingen eine Tagung im Rahmen des DFG-Projekts „Televisuelles Überzeugen. Fernsehjournalistische Strategien am Beispiel der Berichterstattung zum Irakkrieg 2003“ statt.

Insgesamt dreizehn Fernsehjournalisten, Fernsehkritiker sowie Medien-, Kommunikations-, Bildwissenschaftler und Rhetoriker  werden an diesen beiden Tagen insbesondere folgende Fragen diskuiteren:

Welche Rolle spielen Fernsehbilder bei der strategischen Weltdeutung? Wie sind damit die Fernsehjournalisten als Strategen der Visualisierung zu sehen? Und wie reagieren diese fernsehjournalistischen Strategen auf besondere Herausforderungen wie Krieg, Krise und Katastrophe? Wie verändert sich in diesen Situationen die Visualisierung?

Die vom Seminar für Allgemeine Rhetorik der Tübinger Universität organisierte Tagung wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Universitätsbund Tübingen unterstützt.
Ort: Universität Tübingen, Neuphilologische Fakultät, Raum 215

Abstracts der Vorträge und weitere Informationen können als pdf online eingesehen werden: http://www.uni-tuebingen.de/Rhetorik/Fernsehtagung_1908_web.pdf

Interessierte können an der Tagung im Neuphilologikum, Wilhelmstr. 50 teilnehmen und werden um kurze Anmeldung unter sekretariat@rhetorik.uni-tuebingen.de gebeten.

Call for book chapter proposals: “Contemporary Media Ethics: A Practical Guide for Students, Scholars and Professionals in the Globalized World”

6927156Die Herausgeber Mitchell Land, Koji Fuse
(Frank W. and Sue Mayborn School of Journalism, University of North Texas, Denton, Texas)
und Bill W. Hornaday (School of Journalism, Indiana University, Bloomington, Ind.) planen den zweiten Band einer Publikationsreihe mit dem Titel: »Contemporary Media Ethics: A Practical Guide for Students, Scholars and Professionals in the Globalized World, 2nd ed.«
Autoren und Autorinnen sind aufgerufen, ihre Beiträge dazu einzureichen.

Auszug aus dem CFP:

The second edition of Contemporary Media Ethics will include new cases — most, if not all — in various areas of mass communications: (1) print and broadcast news media, (2) the Internet and social media, (3) advertising and public relations, (4) entertainment media, and (5) global media and international communication. This is a major revision. Living in the globalized world where different cultures and values constantly clash, we must carefully reflect on our ethnocentric ways of resolving an ethical conflict, become aware of various non-utilitarian approaches to decision making, and hone our skills in moral imagination. Appropriate for both undergraduate and graduate courses in media ethics, the second edition tries to expose its readers to non-Western and non-dominant Western  philosophies in comparison with utilitarianism—the dominant philosophical framework of U.S. or Western mass communications practices—in order to make them realize how useful the non-utilitarian approaches, whether non-Western or Western, are to break an impasse in our moral reasoning.

Die Publikationssprache ist Englisch.
Das Buch wird von Marquette Books LLC verlegt.
Einreichungsfrist ist der 01.Dezember 2010.

Der gesamte Ausschreibungstext sowie weitere Informationen finden sich unter: http://fuseprojects.weebly.com/mediaethics.html

Schwerpunkt Medienethik auf medienimpulse.at

Die aktuelle Ausgabe der Onlinezeitschrift medienimpulse – Beiträge zu Medienpädagogik, befasst sich im Schwerpunkt mit dem Themenbereich Medienethik.

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»Werte, Meinungen, Lernen … und Medien. Die Auswahl der vorliegenden Ausgabe ist ein Ausschnitt aus dem komplexen Beziehungsspiel all dieser Größen.

Vor allem die Vielschichtigkeit von  ›Medienethik‹ und die Verbindung zur Medienbildung steht hier im Vordergrund.«

Die Texte sind online unter www.medienimpulse.at kostenfrei abrufbar.


Konferenz zu Open Access und Open Data

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Goportis, der Leibniz-Bibliotheksverbund für Forschungsinformation, veranstaltet eine Konferenz zum Thema „Open Access – Open Data”. Die Veranstaltung ist als internationale Expertenkonferenz ausgewiesen und findet von 13.-14. Dezember 2010 in Köln statt.  Sowohl der Entwicklungsstand des Konferenzthemas  sowie die Herausforderungen für die nächsten zehn Jahre sollen an den zwei Veranstaltungstagen resümiert und erörtert werden.

Ab Mitte August gibt es die Möglichkeit, sich hier zu registrieren – bis zum
31. Oktober wird eine ermäßigte “Early Bird” Konferenzgebühr gewährt.

Weitere Informationen finden sich auf der Konferenz-Webseite unter www.oaod2010.de

NMI 2010 – “Web, Film, Medien, Computer – Wirklichkeit und Visionen der Informationsgesellschaft”

Die jährliche Tagung zu “Neuen Medien der Informationsgesellschaft” (NMI) wird 2010 im Rahmen des Stiftungs-Verbundkollegs “Informationsgesellschaft” der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung durchgeführt. Die Veranstaltung findet vom 07.07-09.07.2010 in der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin Mitte statt.

Die Tagung widmet sich dem Leitthema “Medien, Computer, Content 2.0″ mit ausgewählten Fragestellungen zum Thema: “Film & Computer”, die durch eingeladene Vorträge ausgewiesener Experten, eingereichte Beiträge, durch Diskussionen und Erfahrungsaustausch und im Abendprogramm intensiv behandelt werden. Vertieft werden diese Themen in technischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht.

Weitere Informationen finden sich auf der Tagungswebseite unter: http://www.nmi-berlin.de/

Konferenz »Clash of Realities 2010«

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Vom 21.-23. April findet an der Fachhochschule Köln die 3rd International Game Conference Cologne statt.

Die Konferenz „Clash of Realities 2010. Computerspiele: Medien und mehr …“ möchte durch die Zusammenarbeit unterschiedlichster Professionen und Fächer ein Gesprächsforum schaffen, neue Fragen anregen und schöpferische Entwicklungen anstoßen. Dies geschieht in inter- und transdisziplinär, um möglichst alle Facetten der Computerspiele anzusprechen. Eingeladen sind Forscherinnen und Forscher aus den USA, Großbritannien, Italien, Dänemark, Österreich, Schweiz und Deutschland. Sie vertreten die Medienwissenschaft, Spieleforschung, Medienpädagogik, Psychologie und Sozialwissenschaft, Filmwissenschaft, Design und Informatik.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Online-Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 15. April 2010) über die Tagungswebsite ist für die Teilnahme erforderlich.

Zur Tagungswebseite | Zur Online-Anmeldung

Commons, Users, Service Providers – Internet (Self-)Regulation and Copyright

Vom 17.-18. März 2010 befassen sich Wissenschaftler und Wissenschaflterinnen aus dem In- und Ausland mit dem Thema Selbstregulierung im Internet. Der Kongress findet im Leibnizhaus an der  Leibniz Universität Hannover statt und wird vom dortigen  Institut für Rechtsinformatik in Kooperation mit der  Universität Göttingen und dem Karlsruher Institut für Technologie ausgerichtet.

Die Konferenz beleuchtet drei unterschiedliche Regulierungsansätze im Bereich des Urheberrechts: Die Selbstregulierung von Open-Source- und Open-Access-Gemeinschaften, die Haftungsprivilegierung von Zugangsdiensteanbietern sowie die strikte Anwendung der Schrankenregelungen im Urheberrecht.

Konferenzsprache ist Englisch. | Eine Anmeldung ist unter conference@iri.uni-hannover.de erforderlich.

Weitere Informationen zur Tagung finden sich auf der Veranstaltungswebseite.

Europäisches Forschungsprojekt am Erich-Brost-Institut befasst sich mit Medienverantwortung und Medientransparenz

Am Donnerstag den 18.02.2010 startet das Projekt  “Media Accountability and Transparency in Europe” (MediaAcT) mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung ab 18 Uhr  zum Thema “Wildwest im WWW? Der digitale Umbruch als medienethischer Problemfall”  im Erich-Brost-Institut an der TU Dortmund. Für eine Laufzeit von dreieinhalb Jahren wird man sich, unter der Leitung von Susanne Fengler, mit dem Bereich der  Medienselbstkontrolle befassen.  Die Europäische Union fördert das Vorhaben mit rund 1,5 Millionen Euro im 7. Forschungsrahmenprogramm. Seine internationale Ausrichung erhält MediaAcT durch eine Kooperation der Dortmunder Forscher mit  zehn Partnern aus ost- und westeuropäischen Ländern sowie einem Partner aus der arabischen Welt.

Ein Ziel des Projektes ist es, politische Empfehlungen für EU-Gesetzgeber im Bereich der Medien zu entwickeln. Darüber hinaus sollen Workshops und Online-Trainings für Medienblogger und Journalistik-Studenten entstehen. “Wir wollen Anreize für Medienmacher und Mediennutzer schaffen, sich stärker für unabhängige und verantwortliche Medien einzusetzen”, sagt Susanne Fengler. (Quelle idw)

Weitere Informationen zum Projekt finden sich hier.

Nähere Angaben zur Auftaktveranstaltung finden sich hier.