Author Archive for Alexander Filipovic

Forschungsgruppe Medienethik

An der Professur für Philosophie (Prof. Dr. Matthias Rath) der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg wurde eine Forschungsgruppe Medienethik  ins Leben gerufen. Ziel der Gruppe ist die Durchführung von medienethischen oder medienethisch relevanten Forschungsprojekten. Neben den hochschulinternen Mitgliedern der Forschungsgruppe sind auch externe Interessierte eingeladen, mit der Forschungsgruppe zu kooperieren. Infos und Kontakt über rath@ph-ludwigsburg.de.

Einladung zur Jahrestagung 2012 des Netzwerks Medienethik

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Netzwerk Medienethik,

herzliche Einladung zur Jahrestagung 2012 zum Thema “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach ‘Authentizität’ in der computervermittelten Kommunikation” (Do 16. – Fr 17. Februar 2012 in München).

Die Jahrestagung des Netzwerkes Medienethik wird veranstaltet zusammen mit den DGPuK-Fachgruppen “Kommunikations- und Medienethik” und “Computervermittelte Kommunikation”. Alle weiteren Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier: http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/Tagung2012. Bitte melden Sie sich bis zum 31.01.2012 an und weisen Sie bei Gelegenheit auf die Tagung in Ihrem Umfeld hin.

Zusammen mit den Sprechern der Fachgruppen freue ich mich sehr, Sie im Februar in München zu sehen.

Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen für das Jahr 2012

Prof. Dr. Rüdiger Funiok SJ
(Sprecher des Netzwerks Medienethik)

CfP: Screening Age. Medienbilder – Stereotype – Altersdiskriminierung

Screening Age ist eine Fachtagung des „GAM – Gesellschaft, Altern, Medien e.V.“. Wissenschaftler/innen und Medienpraktiker/innen engagieren sich in GAM für die Erforschung, Reflexion und die öffentliche Diskussion der Zusammenhänge von Medien und Altern und ihren
gesellschaftlichen Konsequenzen.

Die Tagung beschäftigt sich mit Zusammenhängen zwischen Medienbildern, Stereotypen und Altersdiskriminierung. Der Call for Papers ist offen bis zum 1.2.2012. Weitere Informationen hier.

Einladung zu einem medienethischen Nachwuchstreffen

Besonders in der jüngeren Generation der Kommunikations- und Medienwissenschaften bzw. Journalistik, aber auch in den Fächern der Theologie, Philosophie und Informatik, wächst das Interesse an medien- und kommunikationsethischen Fragen, z. B. für Netzethik, Web 2.0-Ethik oder Privacy-Fragen. Der Grundgedanke des Netzwerkes Medienethik, medienethisch interessierte Menschen zu vernetzen, bezieht sich seit Jahren immer auch auf den Nachwuchs.

Bei der kommenden Jahrestagung des Netzwerkes Medienethik wird auf Initiative der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der DGPuK die Gründung einer medienethischen Nachwuchsgruppe ins Auge gefasst, die organisatorisch eng an die Fachgruppe gebunden sein und ihren Platz im Netzwerk Medienethik haben soll.

Daher herzliche Einladung an den medienethischen Nachwuchs zu dieser ersten Veranstaltung (im Rahmen der Jahrestagung)!

Termin: Donnerstag, 16. Februar 2012, 10.00–12.00 Uhr

Ort: Aula der Hochschule für Philosophie, Kaulbachstr. 31, 80539 München (U-Bahn „Universität“), (Seminarraum 2)

Was: “Diskussion und mögliche Gründung einer Nachwuchsgruppe der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik innerhalb des Netzwerkes Medienethik” (als Prä-Konferenz zur Jahrestagung)

Zielgruppe: Alle (!), die an einer wissenschaftlichen Qualifikationsarbeit im weiten Bereich der Medienethik arbeiten bzw. eine solche planen. Qualifikationsarbeiten in diesem Sinnen sind vor allem Masterarbeiten, Promotionen und Habilitationen (und Äquivalente). Aber auch fortgeschrittene Studierende, die sich im medienethischen Bereich orientieren wollen, sind eingeladen (z.B. während einer medienethischen Bachelorarbeit).  Es gibt keine fächerspezifischen Begrenzungen oder Teilnahmekreise, nur den gemeinsamen thematischen Fokus “Kommunikations- und Medienethik” (und Unterbereiche, z.B. Internetethik, Journalismusethik, PR-Ethik, Bild-Ethik usw.). In Frage kommen also junge Menschen aus Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Medienwissenschaften, Philosophie, Soziologie, Theologie, Informatik…

„Etablierte“ (die sich nicht mehr zum “Nachwuchs” zählen) können und sollen gerne zur ersten Sitzung hinzukommen. Die Gruppe entscheidet dann selbst, wie die zukünftigen Treffen in dieser Hinsicht aussehen sollen. Unter “Etablierte” verstehen wir vor allem Professorinnen und Professoren, die im Bereich Medienethik arbeiten, aber auch Wissenschaftler, die z.B. eine medienethische Dissertation geschrieben haben und jetzt im wissenschaftlichen “Medienbereich” arbeiten.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich für eine Teilnahme einfach regulär zur Jahrestagung an (Programm und Anmeldeformular). Auf dem Anmeldeformular können Sie auch angeben, dass Sie nur an der Prä-Konferenz teilnehmen wollen. Studierende sind vom Tagungsbeitrag befreit.

Get-Together am Vorabend: Ein geselliges Treffen am Vorabend ist in Planung. Zeit und Ort werden hier bekannt gegeben. In den Kommentaren oder via twitter (@medienethik, #nme12) könnt ihr gerne Euer Interesse signalisieren.

Programm (Vorschlag):

  1. Einführung in die Idee (Sprecher/-in der FG KME)
  2. Information über die Nachwuchsarbeit der DGPuK durch die Nachwuchssprecherin der DGPuK
  3. Ausführliche Vorstellungsrunde (mit kurzem Einblick zum momentan bearbeiteten Projekt)
  4. Austausch über Sinn und Zweck und Gestalt einer Nachwuchsgruppe
  5. [Verständigung über die Aufgaben eines zu wählenden Sprechers / einer zu wählenden Sprecherin und über Dinge, die die Nachwuchsgruppe kurz- und mittelfristig angehen sollte (Formulierung eines Selbstverständnisses, Namens-Liste mit der Angabe der Projekte etc.).]
  6. [Wahl eines Sprechers / einer Sprecherin (und eines Vertreters / einer Vertreterin) der Nachwuchsgruppe der FG Kommunikations- und Medienethik der DGPuK]

Programm der Jahrestagung 2012 fertig

Gerade fertig geworden ist das Programm der kommenden Jahrestagung 2012 zum Thema “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit - Die ethische Frage nach ‘Authentizität’ in der computervermittelten Kommunikation“. Die Einladung zu der Tagung folgt nächste Woche.

Die Tagung wird veranstaltet von den DGPuK-Fachgruppen Kommunikations- und Medienethik und Computervermittelte Kommunikation und dem Netzwerk Medienethik.

Alle Informationen zu Programm und Anmeldung schon jetzt an dieser Stelle: http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/Tagung2012/. Die Veranstalter freuen sich auf hoffentlich zahlreiche Begegnungen in München!

CfP zur Jahrestagung “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit” – Ablauf der Einreichungsfrist

Am 15. November 2011, also in gut einer Woche, endet die Einreichungsfrist für unsere Tagung “Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach ‘Authentizität’ in der computervermittelten Kommunikation”.

Zur Erinnerung: Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und das Netzwerk Medienethik laden zusammen mit der DGPuK-Fachgruppe “Computervermittelte Kommunikation” die interessierte Öffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an der Jahrestagung (Do 16. – Fr 17. Februar 2012 in München) zu beteiligen.

Die Einreichungen werden anonym von Mitgliedern der beiden Fachgruppen begutachtet. Die Ergebnisse des Reviews werden bis zum 31.12.2011 bekannt gegeben. Weitere Informationen im ausführlichen Call for Papers (*.pdf).

“Quo vadis Jugendmedienschutz?” – Tagung in Mainz

Die Tagung unter dem Titel “Quo vadis Jugendmedienschutz?” findet am 30. November / 1. Dezember 2011 im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz-Lerchenberg statt. Das medienethisch interessante Programm formuliert:

Nach dem Scheitern des novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) im Dezember vergangenen Jahres herrscht in der Medienpolitik Uneinigkeit, wie es mit dem medialen Jugendschutz in Deutschland weitergehen soll. Ein “Königsweg” für einen angemessenen, effektiven, modernen und zukunftssichereren Jugendmedienschutz ist nicht in Sicht. In der medienpolitischen Kontroverse stehen sich die Positionen teils unversöhnlich gegenüber.

Der gesamtgesellschaftlich verankerte öffentlich-rechtliche Rundfunk und die der Gesellschaft gleichermaßen verpflichteten Kirchen möchten die gegenwärtigen Kontroversen um den medialen Jugendschutz aufarbeiten und daraus in einem konstruktiven öffentlichen Diskurs unter Beteiligung der Netzaktivisten weiterführende Impulse ableiten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.jumeta2011.zdf.de.

XI. HdM-Symposium zur Medienethik: „Gender-Diskurse in den Medien“

Die Hochschule der Medien lädt herzlich ein zum XI. HdM-Symposium zur Medienethik am 06. Dezember 2011 in Stuttgart. Unter dem Titel „Gender-Diskurse in den Medien“ soll in diesem Jahr u.a. den Fragen nachgegangen werden, wie die Machtfrage der „sexual politics“ in den Medien dargestellt wird, welche Diskurse der Aushandlung von Geschlecht in den Medien stattfinden und welche ethischen Implikationen Geschlechterkonstruktionen für die Medien und damit für die Gesellschaft haben.

Im Rahmen des Symposiums wird der studentische Medienethikpreis META 2011 zum Thema „Sex Roles Reloaded? Gender & Ethics“ verliehen. Die Preisverleihung wird von Frau Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, eröffnet. META steht für „Medienethik-Award“ und stellt ein Qualitätssiegel für ethische Berichterstattung in den Medien dar. In diesem Jahr untersuchte die studentische Jury dazu Artikel und Beiträge in Wochenmagazinen, Wochenzeitungen und TV-Magazinen.

Zum Programm der Veranstaltung mit ausführlichen Informationen hier entlang; Anmelden können Sie sich online hier.

“Wert(e) des Spielens” – Tagung des Erfurter Netcode e.V.

Die Veranstalter laden herzlich ein zur Tagung des Erfurter Netcode e.V. am Montag, den 7.11.2011 in Düsseldorf.

Die Tagung zum Thema “Wert(e) des Spielens. Medienethische und -pädagogische Aspekte von Online-Games für Kinder” wendet den Blick auf die Wertekompetenz von Kindern im Bereich der Online-Games.

Die Tagung findet bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) in Düsseldorf statt und wird vom Erfurter Netcode zusammen mit der LfM, der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD), der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) sowie der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) ausgerichtet und von der Mediadesign Hochschule Düsseldorf, der Fachgruppe Medienpädagogik in der DGPuK sowie den Computerspielschulen Leipzig und Greifwald unterstützt.

Im Anschluss an die Fachtagung findet die Siegelverleihung des Erfurter Netcode an besonders herausragende Internetseiten für Kinder statt. Sie wird vom Fernsehmoderator Ralph Caspers (“Sendung mit derMaus,” “Wissen macht Ah!”) moderiert.

Eine Anmeldung ist bis zum 31.10. unter info@erfurter-netcode.de möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Mehr Informationen finden Sie unter www.erfurter-netcode.de. Das Programm können Sie auch diesem Flyer entnehmen.

CfP zur Tagung “Media Accountability – Possibilities and Pitfalls in the Era of Web 2.0″

Der Call for Papers für die nächste MediaAcT Konferenz an der Universität von Lugano ist veröffentlicht worden. Die Tagung heißt “Media Accountability – Possibilities and Pitfalls in the Era of Web 2.0″. Die Veranstalter laden ein zur Beteiligung zum Thema Medienverantwortung, besonders unter Berücksichtigung von neuen Online-Technologien wie Social Media und “innovative web-based accountability processes”.

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2011. Weitere Informationen unter: http://www.scoms.ch/call.htm.

“Virtualität und Inszenierung” – Medienethisches Impulspapier der deutschen Bischöfe

Die Publizistische Kommission der Deutschen Bischofskonferenz hat ein medienethisches Impulspapier zu den Herausforderungen der digitalen Mediengesellschaft unter dem Titel „Virtualität und Inszenierung. Unterwegs in der digitalen Mediengesellschaft“ erarbeitet. Damit soll ein medienethischer Beitrag zur aktuellen gesellschaftlichen Debatte über die Chancen und Risiken neuer Medientechnologien geleistet werden.

Das Papier, verfasst von einer Arbeitsgruppe bestehend aus Medienethikern, Philosophen, Journalistinnen/Journalisten und Medienpädagogen, interpretiert Virtualität und Inszenierung als Kennzeichen bzw. Imperative der digitalen Mediengesellschaft. Als Kriterium für eine zukunftsfähige Mediengesellschaft betont der Text die moralische Bedeutung von Authentizität (in den Dimensionen allgemein menschlicher Kommunikation, des Bildes und der Öffentlichkeit/Demokratie). Er skizziert die Notwendigkeit einer neuen Medienkompetenz und gibt Handlungsempfehlungen für ausgewählte Problemfelder der digitalen Mediengesellschaft.

Der Text kann hier heruntergeladen werden (*.pdf).

Call for Papers zur Jahrestagung 2012: Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit

Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und das Netzwerk Medienethik laden zusammen mit der DGPuK-Fachgruppe “Computervermittelte Kommunikation” die interessierte Fachöffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an unserer Jahrestagung (Do 16. – Fr 17. Februar 2012 in München) zu beteiligen.

Thema der Tagung: „Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach ‘Authentizität’ in der computervermittelten Kommunikation“.

Die neue Frage nach der Authentizität: Fast zwanzig Jahre nach Beginn der gesellschaftlichen Verbreitung des Internets gewinnen Fragen nach der Authentizität computervermittelter Kommunikation neues Gewicht. Persönliche Selbstdarstellung, Beziehungspflege und Kommunikation im Netz sind nicht mehr auf eine Avantgarde beschränkt, sondern spätestens mit dem durchschlagenden Erfolg von Netzwerkplattformen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Durch die enormen Datenmengen, die im Rahmen computervermittelter Kommunikation anfallen, lässt sich die eigene persönliche Identität kaum noch verbergen: “on the internet, everybody knows what kind of dog you are“.

Post-Privacy und Askese: Die Debatte um die Konstruktion digitaler Identitäten spannt sich mittlerweile auf zwischen zwei Polen: Einerseits Vertreter der „Post-Privacy“-Ära, die eine offensive Strategie öffentlicher Identitätskonstruktion propagieren, andererseits Vertreter einer extremen Zurückhaltung im Netz, die den „digitalen Selbstmord“ loben und zu Datenaskese auffordern.

Vielfalt der Perspektiven: In diesem Kontext möchte die Tagung Beiträge einladen, die sich mit der Frage nach Authentizität in der computervermittelten Kommunikation beschäftigen. Dabei ist eine Vielfalt der Perspektiven ausdrücklich erwünscht: Es sind sowohl empirische Beiträge denkbar, die sich mit der Frage beschäftigen, wie „ehrlich“ die digitalen Identitätskonstruktionen sind, wie „offen“ Kommunikationsstrategien gesellschaftlicher Akteure im Netz sind, oder auch wie Probleme von Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, Privatsphäre etc. durch Bürger beurteilt werden. Ebenso sind theoretisch-konzeptionelle Analysen zu Konfliktfeldern wie Öffentlichkeit-Privatheit, Transparenz-Anonymität oder auch zur Frage erwünscht, wie die in der Verfassung formulierten Grundwerte Menschenwürde, Freiheitsrechte, Persönlichkeitsschutz, Meinungsfreiheit etc. vor dem Hintergrund der Authentizität von Kommunikation abzuwägen sind. Hierbei sind auch medienethische Thematisierungen der Fragen denkbar, ob „Authentizität“ einmedienethischer Wert ist, wie dieser in der Medienregulierung zum Tragen kommt und inwieweit diese Begriffe im Zuge des Medienwandels Veränderungen unterworfen sind.

Den ausführlichen Call for Papers erhalten sie hier. Die Veranstalter freuen sich auf Ihre Beitragsvorschläge.

CfP: Medien – Wissen – Bildung: Kulturen und Ethiken des Teilens

Bitte beachten Sie den Hinweis auf die Tagung und den Call for Papers des Medienforums Innsbruck anlässlich der internationalen Tagung an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (18.-19. November 2011). Der Call fomuliert:
“In vernetzten Umgebungen, wo Information viele der Eigenschaften eines klassischen öffentlichen Guts hat – etwa nicht-rivale Nutzung und offener Zugang – hat sich das Teilen als zentraler kultureller Wert herauskristallisiert. [...]
IT-basierte Innovationen haben sich zunehmend auf die Formen ausgewirkt, in der Menschen Informationen teilen. Es ist eine Debatte darüber entstanden, was geteilt werden kann, soll, muss bzw. was nicht geteilt werden darf. Doch das Teilen von Information wurde vor allem aus der Perspektive des Urheberrechts [...] sowie aus wirtschaftlicher Sicht diskutiert [...]. Diese Konferenz geht über diese Sichtweisen hinaus und konzentriert sich auf die kulturellen und normativen Dimensionen des Teilens.”
Nähere Informationen hier.

6. Thüringentag “Medien und Ethik”

Auf dem 6. Thüringentag “Medien und Ethik” geht es am 1. und 2. Juli 2011 um “Ethik im Netz”. Themen sind z. B. “Leitideen einer wertsensiblen Nutzung des Social Webs” oder “Porno im Web 2.0 Die Bedeutung sexualisierter Web-Inhalte in der Lebenswelt von Jugendlichen”. Weitere Informationen hier oder hier.

Workshop “Media policies & regulation for media freedom and independence” in Athen am 30. Juni 2011

Am 30. Juni 2011 findet in Athen der Workshop “Media policies & regulation for media freedom and independence” statt.

Dort diskutieren Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen Fragen zur strukturellen und inhaltlichen Regulierung, zu öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie zu Regulierungseinrichtungen. Dabei steht im Zentrum, wie freie und unabhängige Medien am besten ermöglicht werden können.
Weitere Informationen hier.