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Call for Papers zur Jahrestagung 2009: Web 2.0 und Medienethik

Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und das Netzwerk Medienethik laden die interessierte Fachöffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an einer Tagung im Februar 2009 zu beteiligen. Thema der Tagung: “Web 2.0. Neue Kommunikations- und Interaktionsformen als Herausforderung der Medienethik”.

Die Tagung verfolgt den Anspruch, ethische und normative Dimensionen der Internetethik aus Sicht verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Kommunikations- und Medienwissenschaft, Journalistik, Philosophie, Rechtswissenschaft, Informatik etc.) und ihrer jeweiligen Zugänge zu beleuchten. Erwünscht sind sowohl theoretische wie empirische Beiträge zur:

  • Identifikation von medienethisch relevanten Problemfeldern im Web 2.0, sei es in den Bereichen Akteurverhalten, Medieninhalte, Mediennutzung oder –wirkung etc.
  • Entwicklung und Begründung normativer Geltungsansprüche an Politik, Recht, Medien, Publikum etc.
  • Abwägung von Handlungsbedürfnissen, sei dies auf der Ebene der Regulierung, einzelner Organisationen oder des individuellen Verhaltens etc.

Papers in Form von extended abstracts im Umfang von 3 bis 4 Seiten (inklusive Bibliografie) unter Angabe der aktuellen Anschrift werden bis zum 30. September 2008 in elektronischer Form an die Fachgruppensprecher erbeten. Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem vollständigen Call for Papers (*.pdf).

Die Konferenz findet statt von Donnerstag 12. bis Freitag 13. Februar 2009 in München. Tagungsort ist die Hochschule für Philosophie, Kaulbachstr. 31a, 80539 München (U-Bahn „Universität“). Weitere Informationen zu dieser Tagung erhalten Sie in diesem Weblog und auf der Seite http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/. Wenn Sie laufend über die Aktivitäten des Netzwerkes Medienethik informiert werden wollen, abonnieren Sie unseren RSS-Feed (Was ist das?).

Das „Netzwerk Medienethik“ hat sich zum Ziel gesetzt, die ethische Orientierung im Medienbereich zu fördern. Es verbindet in einer freien Arbeitsgemeinschaft Theoretiker mit Praktikern. Die im Februar stattfindenden Jahrestagungen stellen ein inzwischen bekanntes Gesprächsforum zu Fragen der Medienethik dar.

Wenn Sie Kontakt zum Netzwerk Medienethik aufnehmen wollen, wenden Sie sich bitte an den Sprecher des Netzwerkes Medienethik, Prof. Dr. Rüdiger Funiok. Sprecher der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik sind Prof. Dr. Christian Schicha und Prof. Dr. Barbara Thomaß.

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis startet

Ab 3. März 2008 können Filmproduktionen zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis eingereicht werden. Mit dem Jahrgang 2007/2008 wird der renommierte Filmwettbewerb bereits zum sechsten Mal ausgetragen und feiert damit sein 10-jähriges Jubiläum. Einsendeschluss für alle Bewerberfilme ist der 15. September 2008. Die Preisverleihung findet am 6. Dezember 2008 in Nürnberg statt.
Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird seit 1998 anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte verliehen. Im zweijährigen Rhythmus zeichnet er herausragende Film- und Fernsehproduktionen in verschiedenen Kategorien aus, die sich Menschenrechtsthemen annehmen. Zugleich würdigt der Preis das oft lebensgefährliche Engagement von Filmemacherinnen und Filmemachern
Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird in den Kategorien ‘Profi’, ‘Amateur’, ‘Filmhochschulen’ und - 2008 zum ersten Mal - auch an ‘Kurzfilme/Magazinbeiträge’ vergeben. Eingesendet werden können Produktionen, die in den Jahren 2006, 2007 oder 2008 fertig gestellt wurden.

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird derzeit von 16 Veranstaltern getragen, darunter bundesweit tätige Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, religiöse und kirchliche Organisationen sowie kommunale Einrichtungen.

Informationen und Bewerbungsunterlagen:

Medien als Thema Christlicher Sozialethik

Die christlichen Sozialethiker (genauer: die Mitglieder der Sektion “Sozialethik” der internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik) beschäftigen sich bei Ihrem Berliner Werkstattgespräch vom 25.-27. Februar 2008 mit der Medienethik. Die Konferenz läuft unter dem Titel “Medienrealitäten. Sozialethische Analysen”. Das Programm sieht vor:

  • “Gesellschaftsethische Rahmentheorien der Medienkommunikation” (WALTER LESCH)
  • “Theologische Positionen zur Ethik der Medienkommunikation” (ELMAR KOS)
  • “Die explizite Thematisierung von Religion als Novum in der populären Medienkommunikation am Beispiel von Comics” (THOMAS HAUSMANNINGER)
  • “Unterhaltsame Medienmoral. Star Trek als Sozialethik der Zukunft?” (MICHAEL SCHRAMM)
  • “Ausgrenzungen und Öffentlichkeiten in weltanschaulich pluralen Gesellschaften: Aspekte einer ’solidarischen Medienethik’” (CHRISTOPH BAUMGARTNER)
  • “Politische und religiöse“ Inszenierungsformen im Propagandafilm „Triumph des Willens“ (1935) von Leni Riefenstahl: Filmanalytische Einführung und Filmrezeption (THOMAS BOHRMANN)
  • Politikverdrossenheit und Medienschelte: Welche Ethik braucht politische Kommunikation?“, Öffentliche Abendveranstaltung in Kooperation mit der Katholischen Akademie; mit PETER FREY (ZDF), OSWALD METZGER und ALEXANDER FILIPOVIĆ
  • “Sozialethische Herausforderungen des Web 2.0″ (ALEXANDER FILIPOVIĆ, JOHANNES FRÜHBAUER)

Jahrestagung Netzwerk Medienethik zur Ethik der politischen Kommunikation

Herzliche Einladung zu unserer Jahrestagung zum Thema “Ethische und normative Dimensionen der politischen Kommunikation” im Februar 2008.

Die Tagung verfolgt den Anspruch, ethische und normative Dimensionen der politischen Kommunikation aus Sicht verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft, Philosophie, Rechtswissenschaft etc.) und ihrer jeweiligen Zugänge zu beleuchten.

Die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik 2008 und der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik wird im Jahr 2008 zusammen veranstaltet mit der DGPuK-Fachgruppe „Kommunikation und Politik“.

Das Programm, das Anmeldeformular und den (abgeschlossenen) Call for Papers finden Sie hier.

Neues Buch zur Medienethik

Cover Medienethik FuniokRüdiger Funiok hat ein neues Buch zur Medienethik publiziert. Es ist vornehmlich als Einführung für Studierende der Kommunikationswissenschaft und der Philosophie gedacht. Zum Inhalt:

“An normativen Erwartungen den Medien gegenüber fehlt es nicht. Doch wie lassen sie sich wissenschaftlich begründen? Als Kooperationsfeld von Medienwissenschaft und philosophischer Ethik hat Medienethik Argumentationsweisen aus beiden Wissenschaften aufzugreifen. Dabei erweist sich der Verantwortungsbegriff als besonders geeigneter Schlüssel zum Benennen von Akteuren, Normen und Umsetzungen. Was bedeutet das für Medienordnung und Medienpolitik, für das Handeln von Medienunternehmen, was für die Arbeit der Journalisten und anderer Medienschaffender? Welche Mitverantwortung tragen die Rezipienten und schließlich: Wie lässt sich Medienethik unterrichten? Im Stil eines Lehrbuchs werden alle wichtigen Autoren und Initiativen dargestellt, die die deutschsprachige Medienethik in den letzten 25 Jahren aufbauen halfen.”

Am 18.10.2007 wird das Buch in München in der Veranstaltung „Medienethik - Verantwortung in der Mediengesellschaft. Statements aus Anlass einer Neuerscheinung” vorgestellt. Dabei sprechen Prof. Dr. Horst Pöttker, Dortmund, zur Frage “Warum der Journalismus Ethik braucht” und Prof. em. Dr. Manfred Rühl, Nürnberg, “Zum Theoriestatus der Medienethik innerhalb der Kommunikationswissenschaft”.

Literaturangabe: Funiok, Rüdiger (2007): Medienethik. Verantwortung in der Mediengesellschaft. Stuttgart: Kohlhammer (KON-TEXTE, 8).

Weitere Informationen beim Verlag.

Tagung zu “Internetökonomie und Ethik”

Bei der Anfang Dezember 2007 in Münster stattfindenden Tagung “Internetökonomie und Ethik” geht es um wirtschaftsethische und moralökonomische Perspektiven des Internets. Die Schwerpunktthemen sind dabei:

  • Ethisch sensible Problemfelder in der digital vernetzten Wirtschaft
  • Der gläserne Mensch: RFID-Technik, Cookies etc.
  • Digital divide / Der elektronische Graben (global und national)

Datum: Mittwoch. 05.12, 14:30 - Freitag. 07.12, 13:00
Tagungsort: Akademie Franz Hitze Haus, Münster,
Information und Anmeldung.

Update (18.10.07): Mittlerweile gibt es auch ein Programm. Titel der Vorträge sind

  • “Anything goes? Ethisch sensible Problemfelder in der digital vernetzten Wirtschaft”
  • “Demokratie, Zensur, Kontrolle des Internet”
  • “Der gläserne Mensch. RFID-Technik, Cookies etc. als Chance für die Wirtschaft und Gefahr für den Menschen?”
  • “Entstehung, Missbrauch und Erosion von Vertrauen bei elektronischer Kommunikation”
  • “Wettbewerb versus Kooperation. Veränderte normative Grundlagen und Bewertungen durch die Internetökonomie?”
  • “Digital divide (global und national)”

Tagung zu “Medien, Technik und Bildung”

Unter  dem Thema “Medien, Technik und Bildung” findet in diesem Jahr die Herbsttagung der Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie in der Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft statt. Die Tagung dauert vom 1. bis 3.10.2007; Tagungsort ist die Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Mühlheim/Ruhr.

Nähere Informationen, auch zu den medienethischen Anteilen der Tagung, entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm zum Thema “Medien, Technik und Bildung”.

(via Email der Veranstalter)

Call for Papers zur Jahrestagung 2008: Ethische und normative Dimensionen der politischen Kommunikation

Die DGPuK-Fachgruppen Kommunikation und Politik (gemeinsam mit dem Arbeitskreis Politik und Kommunikation der DVPW) und Kommunikations- und Medienethik (gemeinsam mit dem Netzwerk Medienethik) laden die interessierte Fachöffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an einer Tagung im Februar 2008 zu beteiligen. Thema der Tagung sind die “ethischen und normativen Dimensionen der politischen Kommunikation” (vgl. auch dieser Beitrag).

Die Tagung verfolgt den Anspruch, ethische und normative Dimensionen der politischen Kommunikation aus Sicht verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft, Philosophie, Rechtswissenschaft etc.) und ihrer jeweiligen Zugänge zu beleuchten. Erwünscht sind sowohl theoretische wie empirische Beiträge zur:

  • Identifikation von Problemfeldern in der politischen Kommunikation, sei es in den Bereichen Akteurverhalten, Medieninhalte, Mediennutzung oder -wirkung etc.
  • Entwicklung und Begründung normativer Geltungsansprüche an Politik, Medien, Publikum etc.
  • Abwägung von Handlungsbedarf, sei dies auf der Ebene der Regulierung, einzelner Organisationen oder des individuellen Verhaltens etc.

Papers werden bis zum 15. September 2007 an die Fachgruppensprecherinnen und –sprecher erbeten. Informationen zum Tagungsthema, zur Form der Abstracts und Kontaktadressen finden Sie im ausführlichen Call for Papers.

[Quelle: E-Mail von Dr. Christian Schicha am 12.06.2007]

Jahrestagung 2008 zum Thema “Ethik der Politikberichterstattung”

Die gemeinsame Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik sowie des Netzwerks Medienethik 2008 wird veranstaltet zusammen mit der DGPuK-Fachgruppe „Kommunikation und Politik“. Gegenstand der Tagung sind die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Kommunikation, Medien und Politik. Die Tagung trägt den Titel “Ethik der Politikberichterstattung”.

Die Konferenz findet statt von Donnerstag 14. bis Freitag 15. Februar 2008 in München. Tagungsort ist die Hochschule für Philosophie, Kaulbachstr. 31a, 80539 München (U-Bahn „Universität“). Ein Call for Papers ist in Vorbereitung. Weitere Informationen zu dieser Tagung erhalten Sie in diesem Weblog und auf der Seite http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/. Wenn Sie laufend über die Aktivitäten des Netzwerkes Medienethik informiert werden wollen, abonnieren Sie unseren RSS-Feed (Was ist das?).

Das „Netzwerk Medienethik“ hat sich zum Ziel gesetzt, die ethische Orientierung im Medienbereich zu fördern. Es verbindet in einer freien Arbeitsgemeinschaft Theoretiker mit Praktikern. Die im Februar stattfindenden Jahrestagungen stellen ein inzwischen bekanntes Gesprächsforum zu Fragen der Medienethik dar.

Wenn Sie Kontakt zum Netzwerk Medienethik aufnehmen wollen, wenden Sie sich bitte an den Sprecher des Netzwerkes Medienethik, Prof. Dr. Rüdiger Funiok. Sprecher der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik sind PD Dr. Christian Schicha und Prof. Dr. Barbara Thomaß.

Fachruppentreffen bei der DGPuK-Jahrestagung in Bamberg

Barbara Thomaß und Christian Schicha laden die Mitglieder der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik herzlich zur Sitzung  im Rahmen der DGPuK-Jahrestagung „Medien, Kommunikation, Wissen – Medien  und Kommunikation in der Wissenschaftsgesellschaft“ ein, die vom 16.-18. Mai 2007 in Bamberg stattfindet.

Die Fachgruppe „Kommunikations- und Medienethik“ trifft sich am 18. Mai im Bamberger Welcome-Hotel, Mußstraße 7 (K4: Heinrich II). Auf der Tagungsordnung stehen u.a. ein Rückblick auf die vergangene Jahrestagung, der Bericht über aktuelle Entwicklungen in der DGPuK und die Vorbereitung der kommenden Jahrestagung mit der DGPuK-Fachgruppe „Kommunikation und Politik“ am 14. – 15.2.2008 in München (einschl. Vorstellung des Call for Papers zur Tagung).