IDE-Positionspapier: „Privatsphäre darf kein Luxusgut sein“

ideDas Stuttgarter „Institut für Digitale Ethik“ (IDE), Mitglied im Netzwerk Medienethik, hat ein Positionspapier zu ethischen Fragen der Privatheit verfasst. In enger Abstimmung mit seinem wissenschaftlichen Beirat versteht das IDE die Privatheit und ihren Schutz als größte Herausforderung der Gegenwart. Verantwortliche Akteure für die Schaffung und Ermöglichung von Privatheitskompetenz sind Bildung (Curricula an Schulen und Hochschulen), Wirtschaft (Implementierung von Selbst‐/ Verpflichtungen) und Politik (Steuerungsrahmen), so das Papier.

Das Positionspapier erhalten Sie hier.

Disclosure: Ich bin Mitglied im Beirat des IDE und am Papier beteiligt.

Alexander Filipovic

Professor für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München

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