Zweimal Randständiges

Am 15. und 16.12.2011 findet in Wien die Konferenz Touché! Die magische und technische Evidenz der Medien statt. Geboten werden u. a. Beiträge zu „Mediengewalt und rituelle Reinigung“ (Isabell Otto), „Zwischen Fremd- und Eigensinn. Eigenschaften technischer und personaler Medien in Medienwissenschaft und zeitgenössischer Esoterik“ (Ehler Voss) und „Tote im Museum. Szenographische Strategien der Ausstellung von Leichen“ (Albert Kümmel-Schnur). Bereits am 29.-30. November 2011 wird in Bonn eine Tagung zum Thema Philosophy, Film, and Skepticism geboten.

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CfP: Critique, Democracy, and Philosophy in 21st Century information Society

Für die vierte „ICTs and Society“-Konferenz zum Thema „Critique, Democracy, and Philosophy in 21st Century information Society – Towards Critical Theories of Social Media“ werden noch Beiträge gesucht. Die Konferenz findet vom 02.-04.05.2012 in Uppsala (Schweden) statt. Als „Keynote-Speakers“ haben u. a. bereits zugesagt Andrew Feenberg (Simon Fraser University, Canada) und Charles Ess (Aarhus University, Dänemark) zugesagt. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Veranstaltung. Die Einreichungen werden bis zum 29.02.2012 erbeten.

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Leaking: Sicherheitsbedrohung oder subversive Demokratisierung? Ein Workshop an der Goethe-Universität Frankfurt

Am Mittwoch den 09.11.2011 findet ander Goethe Universität in Frankfurt ein Workshop mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema Leaking statt. Dabei sollen unter anderem die folgenden Fragen diskutiert werden Inwiefern lässt sich die erzwungene Transparenz als Demokratisierung deuten? Inwiefern gefährdet sie das Wirken demokratisch-repräsentativer Systeme – und im Besonderen deren Außenpolitik? Welche Geheimnisse sollten geheim bleiben, bei welchen gibt es ein berechtigtes Interesse an einer Veröffentlichung? Und wer sollte über eine solche Veröffentlichung entscheiden? Die Teilnahme ist kostenfrei! Um eine Anmeldung unter info@sicherheitskultur.org wird gebeten. Weitere Informationen sowie das Programm finden sich unter: http://www.sicherheitskultur.org/?id=75

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CfP zur Jahrestagung „Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit“ – Ablauf der Einreichungsfrist

Am 15. November 2011, also in gut einer Woche, endet die Einreichungsfrist für unsere Tagung „Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach ‚Authentizität‘ in der computervermittelten Kommunikation“. Zur Erinnerung: Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und das Netzwerk Medienethik laden zusammen mit der DGPuK-Fachgruppe “Computervermittelte Kommunikation” die interessierte Öffentlichkeit mit einem Call for Papers herzlich ein, sich an der Jahrestagung (Do 16. – Fr 17. Februar 2012 in München) zu beteiligen. Die Einreichungen werden anonym von Mitgliedern der beiden Fachgruppen begutachtet. Die Ergebnisse des Reviews werden bis zum 31.12.2011 bekannt gegeben. Weitere Informationen im ausführlichen Call for Papers (*.pdf).

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„Quo vadis Jugendmedienschutz?“ – Tagung in Mainz

Die Tagung unter dem Titel „Quo vadis Jugendmedienschutz?“ findet am 30. November / 1. Dezember 2011 im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz-Lerchenberg statt. Das medienethisch interessante Programm formuliert: Nach dem Scheitern des novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) im Dezember vergangenen Jahres herrscht in der Medienpolitik Uneinigkeit, wie es mit dem medialen Jugendschutz in Deutschland weitergehen soll. Ein „Königsweg“ für einen angemessenen, effektiven, modernen und zukunftssichereren Jugendmedienschutz ist nicht in Sicht. In der medienpolitischen Kontroverse stehen sich die Positionen teils unversöhnlich gegenüber. Der gesamtgesellschaftlich verankerte öffentlich-rechtliche Rundfunk und die der Gesellschaft gleichermaßen verpflichteten Kirchen möchten die gegenwärtigen Kontroversen um den medialen Jugendschutz aufarbeiten und daraus…

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XI. HdM-Symposium zur Medienethik: „Gender-Diskurse in den Medien“

Die Hochschule der Medien lädt herzlich ein zum XI. HdM-Symposium zur Medienethik am 06. Dezember 2011 in Stuttgart. Unter dem Titel „Gender-Diskurse in den Medien“ soll in diesem Jahr u.a. den Fragen nachgegangen werden, wie die Machtfrage der „sexual politics“ in den Medien dargestellt wird, welche Diskurse der Aushandlung von Geschlecht in den Medien stattfinden und welche ethischen Implikationen Geschlechterkonstruktionen für die Medien und damit für die Gesellschaft haben. Im Rahmen des Symposiums wird der studentische Medienethikpreis META 2011 zum Thema „Sex Roles Reloaded? Gender & Ethics“ verliehen. Die Preisverleihung wird von Frau Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und…

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